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Highlights
  • Herophil und Erasistratos – Entdecker der Nerven
    Eine Vielzahl von bedeutenden anatomischen Erkenntnissen geht auf ihr Konto: Herophil von Chalkedon und Erasistratos. Sie gelten unter anderem als Entdecker der Nerven. Einen hohen Preis für diese Erkenntnisse mussten vermutlich andere zahlen.
  • „Furcht sichert unser Überleben“
    Jeder Fünfte leidet irgendwann in seinem Leben an einer Angststörung. Angstforscher Hans-Christian Pape über kläffende Rottweiler und verängstigte Ratten.
  • Der Schaltkreis der Angst
    Der Anblick einer Spinne oder huschender Schatten im Dunklen lassen blitzschnell die sensible Alarmanlage des Gehirns schrillen – Schweißausbrüche und nackte Angst sind die Folge. Oft ist es ein Fehlalarm. Doch das Gehirn korrigiert schnell.
  • Das Böse in uns
    Lügen kann fast jeder. Foltern und Töten können die meisten aber auch – wenn gewisse Umstände dazu führen. Oft glauben die Täter sogar, richtig gehandelt zu haben. Da können nur ausgeklügelte psychologische Mechanismen am Werk sein.
  • Die Sprache verschlagen
    Aphasiker haben Teile ihrer Sprachfähigkeit verloren, etwa durch einen Schlaganfall. In mühseliger Kleinarbeit müssen sie selbst die einfachsten Dinge neu lernen. Ihr Schicksal zeigt, wie schwierig Alltag ohne Sprache wird.
  • Geborene Gedankenleser
    Menschen können Gedanken und Gefühle anderer erahnen und mitfühlen. Und weil auch Affen und sogar Mäuse Einfühlungsvermögen und Empathie zeigen, dürfte diese Fähigkeit nicht nur erlernt sein, sondern auch von Genen gesteuert werden.
Im Focus Mai
  • Bestimmend, aber nur schlecht greifbar: Weshalb Emotionen die Hirnforschung auf eine harte Probe stellen
  • Meisterhafte Lügendetektoren: Warum Menschen so gut in der Wahrnehmung von Gefühlen sind. Und wie ein Stamm aus Papua-Neuguinea bei der Erforschung der Emotionen half
  • Interview über den Unterschied zwischen Schrecken, Furcht und Angst und die Bedeutung von Laborratten für die Emotionsforschung
  • Begehbar: ein interaktiver Raum der Emotionen
Emotion - Fühlen ist auch Kopfsache
Wer noch mehr über die Welt der Gefühle und ihre Erforschung erfahren will, findet hier Lesestoff und weiterführende Internet-Links.
Wir schnauben vor Wut oder strahlen vor Glück. Gefühle bestimmen unser Leben und beeinflussen das Verhalten. Emotionale Signale sind daher auch ein Mittel zur Kommunikation.
Aus der Mediathek
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Tobias Ziltener:
Wären wir superschnell, hätten wir nur elektrische Synapsen?

Besäße unser Gehirn nur elektrische Synapsen – statt elektrischer und chemischer – wären wir dann Supermenschen mit unvorstellbarer Reaktionszeit und Intelligenz?

Vergangene Frage von eine Schülerin, unbekannte Klasse:
Wird das Gehirn eigentlich auch müde?

Schlaf ist lebenswichtig. Merkt man Müdigkeit auch im Gehirn? Wird das Hirn auch müde?

Zoom ins 3D-Gehirn
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3D Gehirn
Anatomie
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Expertengespräch mit Roland Bergfeld, Thomas Gasser, Monika Kaus und Andreas Kruse über ...
Petra Gerster, Wolf Singer, Michael Madeja, Barbara Klemm, Gert Scobel diskutieren die Hirnforschung
Leib und Seele sah Descartes als getrennte Einheiten des Menschen an, die im Gehirn wechselwirken
My Brain