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Im Fokus Dezember
  • Meditation – ein Breitbandantibiotikum?
  • Das meditierende Gehirn: ausgesprochen plastisch
  • Im Trend: Achtsamkeit im Alltag
  • Nicht denken nicht vorgesehen: der Default-State
  • Geistheilung, channeln, atmen: nicht alles funktioniert
Meditation
Vielen gilt Meditation auch heute noch der Esoterik zugehörig. Doch die Hirnforschung sieht das heute ganz anders, und daran hat der Psychologe Ulrich Ott von der Universität Gießen seinen Anteil. Hier erklärt er, warum wir meditieren sollten.
Von der Dichte der grauen Substanz bis zu den Neurotransmittern: Meditation verändert das Gehirn. Emotionen, Aufmerksamkeit und Introspektion, selbst Mitgefühl können mit ihrer Hilfe trainiert werden, wie Weitsprung oder Radfahren.
Highlights
  • Entwurzelt: Die Last der Migration
    Migranten und Flüchtlinge leiden oft unter psychischen Problemen. Neben den Schrecken im Heimatland und auf der Flucht belasten sie mangelnde Sprachkenntnisse und die Diskriminierung im neuen Zuhause.
  •  Technik, die unter die Haut geht
    Die Ära der Cyborgs ist längst angebrochen – die Hirnforschung hat viele Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine erzeugt. Sie nährt damit auch Visionen, doch die Verschmelzung hat Grenzen. Über die ethischen Hürden muss debattiert werden. ...
  • Was ist dieses Ich?
    Wir fühlen es, wir kennen es, wir sind es. Das Ich ist unser innerer Steuermann und Geschichtenerzähler. Doch was genau ist dieses Ich eigentlich?
  • Die Moleküle der Erinnerung
    Früher glaubten Forscher, Erinnerungen seien in einzelnen Molekülen abgespeichert. Dank einer riesigen Meeresschnecke wissen sie heute: Es sind tausende Moleküle beteiligt.
  • Der Gyrus cinguli
    Die „Gürtelwindung“ ist ein innenliegender Teil des Cortex. Ein Beispiel für ihre Funktion ist der Strooptest: Das Wort „rot“ steht in grünen Buchstaben geschrieben - und Sie müssen die Schriftfarbe benennen.
  • Fußball-WM 2014: Schritt aus dem Abseits
    Sie trainieren Fußball wie die Profis: Geistig behinderte Menschen lernen durch Leistungssport, sich zu motivieren, im Team zu arbeiten und mit anderen zu kommunizieren. So machen sie sich fit für einen geregelten Job und ein selbstbestimmtes Leben. ...
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Michael S.:
Warum haben wir Angst vor Spinnen?

Angststörungen sind offenbar weit verbreitet, aber nicht alle Arten von Ängsten sind nachvollziehbar. Warum entwickeln beispielsweise in Deutschland Menschen eine Angst vor Spinnen - obwohl doch von diesen Tieren keine echte Gefahr ...

Vergangene Frage von Daniel Carvalho:
Was kommt zuerst: die neuronale Aktivität oder das Denken?

Es klingt wie die Frage danach, was zuerst da war: Huhn oder Ei? Doch gibt es zwischen kognitiven Prozessen und Hirnaktivität überhaupt Ursache und Wirkung?

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