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Highlights
  • Das Kleinhirn
    Akkurat gegliedert liegt das Kleinhirn hinten im Schädel. Doch sein gleichförmiger Aufbau täuscht: Präzise koordiniert es Bewegungen und scheint zudem bei einer Vielzahl emotionaler und kognitiver Fähigkeiten beteiligt zu sein.
  • Elvis lebt – Wenn der Fan zum Imitator wird
    Prominente prägen die Mode und die Sprache ihrer Fans. Doch nicht nur Teenager pflastern ihre Zimmerwände mit Star-Postern. Professionelle Imitatoren eifern ihren Idolen mitunter regelrecht nach. Wie wirkt sich das auf ihre Persönlichkeit aus?
  • Kopf in der Klemme
    Jeder hat mal Kopfschmerzen. Pocht der Schädel aber regelmäßig, kann das Leben zur Qual werden. In speziellen Praxen suchen Experten nach Ursachen und Therapien: Ein Besuch in der Kopfschmerzambulanz der Berliner Charité.
  • Sucht – Motivation zu schlechten Zielen
    Essen, Arbeiten, Fortpflanzen: Ohne das Belohnungszentrum des Gehirns würde der Mensch wohl so gut wie gar nichts machen. Die Mechanismen der Motivation haben aber einen ungesunden Nebeneffekt: Sie sind auch Grund für unsere Suchtanfälligkeit.
  • Schach mit Knecht Ruprecht
    Er ernährt sich gesund – mit Walnüssen, Obst und dunkler Schokolade. Er spielt Schach mit Knecht Ruprecht. Und vielleicht kennt Nikolaus noch ein geheimes Anti-Aging-Mittel? Hirnforscher Wolfgang Maier verrät die Rezepte eines Unverwüstlichen.
  • Der Hippocampus
    Sieht er wirklich aus wie ein Seepferdchen? Darüber mag man streiten, über die Funktion nicht: Bei der Einspeicherung neuer Gedächtnisinhalte spielt der Hippocampus die entscheidende Rolle – wem er fehlt, der kann sich nichts Neues merken.
Im Focus März
  • Der Nervenkitt: grob unterschätzt!
  • Sternzellen: Nomen est omen
  • Oligodendrozyten: Signaltuning mit eingebautem Catering
  • Mikroglia: Klein, aber mit flinken Fingern
  • Gliaforschung: gestern und heute
Glia: die unbekannten Hirnzellen
Sie sehen nicht nur aus wie Sterne – sie sind auch tatsächlich Stars: Astrozyten treten aus dem Schatten der Nervenzellen heraus. Galten sie lange als passive Stützzellen, ist heute bekannt, dass sie wichtig für fast alle Hirnfunktionen sind.
Sie machen fast die Hälfte aller Hirntumoren aus: die Gliome. Im Interview spricht der Neurochirurg Michael Synowitz von der Berliner Charité über die großen Schwierigkeiten, solche Tumoren zu behandeln.
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von A.S. fragt:
Erinnerungen an die Zeit als Baby?

Kann man sich wirklich an Dinge zurückerinnern, die einem als Baby passiert sind?

Vergangene Frage von Anonym:
Geschlechtsunterschiede bei psychischen Erkrankungen

Warum sind viele psychiatrische Erkrankungen zwischen Männern und Frauen ungleich verteilt?

Zoom ins 3D-Gehirn
3D-Gehirn
3D Gehirn
Anatomie
Neu auf dasGehirn.info
Mathias Jucker erklärt die Grundzüge und den Stand des Wissens zur Alzheimer-Demenz.
Mit dem medizinischen Fortschritt scheint die Grenze zwischen Leben und Tod zu verwischen
Der Hirntod als „intensivmedizinisches Artefakt“, wirft viele Fragen auf. Hier einige Antworten
My Brain