Skip to content. | Skip to navigation

 
Sie sind hier: Startseite
Highlights
  • Anatomie des Schlafes
    Es beginnt mit einem Gähnen, die Augen werden schwer. Von einem Zucken begleitet schlafen wir langsam ein. Der Körper ist ganz ruhig, doch was passiert jetzt im Gehirn? Im EEG zeigt sich, dass jede Schlafphase ganz charakteristische Muster zeigt.
  • Oligodendrozyten: Tankstellen der Nervenbahnen
    Sie wickeln sich um Fortsätze von Nervenzellen herum und ermöglichen so die hohen Denkgeschwindigkeiten des Gehirns: Oligodendrozyten. Neue Forschung zeigt, dass diese Gliazellen auch wichtig sind für die Energieversorgung der Nervenbahnen.
  • Erkenne dich selbst – im Spiegel
    Hält man einem Säugling einen Spiegel vor, dann erkennt er nicht, dass das Gesicht dort sein eigenes ist. Erst ein paar Monate später gelingt es dem Kind, sich selbst zu erkennen. Fünf Hirn-Areale helfen dabei.
  •  Mehr Konzentration durch Meditation
    Wenn unser Gehirn zur Ruhe kommt, schweifen die Gedanken ab. Wir beschäftigen uns mit uns selbst, hängen Tagträumen nach, statt aufmerksam bei der Sache zu bleiben. Wer viel meditiert, kann sich dagegen besser konzentrieren.
  • Wenn das Bewusstsein ausfällt
    Für die bewusste Wahrnehmung der Umgebung sind mehrere komplexe Gehirnstrukturen nötig, die Sinneseindrücke verarbeiten und einordnen. Fällt eine dieser Strukturen aus, dann entschwindet mit ihnen auch ein Teil unseres Bewusstseins.
Im Fokus Januar
  • Was ist das heute: Der Tod?
  • Was ist heute das Leben?
  • Bin ich wirklich nicht mehr als mein Gehirn?
  • Wie fehleranfällig ist die Diagnose „Hirntod“?
  • Welche Fragen gilt es zu beachten?
Hirntod
Die Auseinandersetzung mit dem irreversiblen Hirnfunktionsausfall – bekannter als „Hirntod“ – betrifft nicht nur die Definition des Todes – sie reflektiert auch unser Menschenbild.
Der Patient sieht aus, als ob er schläft. Das Herz schlägt, der Brustkorb hebt und senkt sich und doch ... der Hirntod wirft medizinische, ethische und nicht zuletzt persönliche Fragen auf.
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Anonym:
Wie bringe ich mein Hirn in Schwung?

Gibt es Substanzen oder Techniken, die das Gehirn nachweislich beim Lernen unterstützen?

Vergangene Frage von Tobias Ziltener:
Reizverarbeitung braucht Zeit. Warum gibt es dann ein Jetzt?

In der Ausbildung zum Neurofeedbacktherapeuten haben wir das Go- und No-Go-Experiment angeschaut, welches besagt, dass wir von der Wahrnehmung über die Verarbeitung bis hin zur Reizausführung im Schnitt 300 ms benötigen, was ja eine ...

Zoom ins 3D-Gehirn
3D-Gehirn
3D Gehirn
Anatomie
Neu auf dasGehirn.info
Mathias Jucker erklärt die Grundzüge und den Stand des Wissens zur Alzheimer-Demenz.
Mit dem medizinischen Fortschritt scheint die Grenze zwischen Leben und Tod zu verwischen
Der Hirntod als „intensivmedizinisches Artefakt“, wirft viele Fragen auf. Hier einige Antworten
My Brain