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Highlights
  • Gentechnische Methoden
    Die Hirnforschung nutzt verschiedene wissenschaftliche Methoden. Hier stellen wir Ihnen zentrale Arbeitstechniken vor. Zum Beispiel in der Gentechnik.
  • Das Gebot der Fairness
    Andere gerecht zu behandeln, ist ein universelles moralisches Gebot. Und unabdingbar für unser soziales Zusammenleben. Deshalb ist das Bedürfnis nach fairem Verhalten auch tief im Gehirn verankert ist und wird sogar mit Glücksgefühlen belohnt.
  • Das politische Gehirn – Literatur und Links
    Wer mehr darüber erfahren will, wie das Gehirn politische Entscheidungen trifft, findet hier Lesestoff, der in die Tiefe geht.
  • Der gelehrige Wurm
    Nicht nur wir Menschen können lernen. Auch Rotkehlchen und sogar so einfach strukturierte Wesen wie Fadenwürmer können sich Dinge merken und ihr Verhalten anpassen. Das hilft Forschern zu verstehen, welche Rolle die Gene beim Lernen haben.
  • Demenzsorge: Schreckgespenst des Alters
    Ob über die Medien oder durch persönliche Erfahrung mit Freunden und Angehörigen: Das Thema Alzheimer und Demenz ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Auch die Sorge darum, selbst einmal dement zu werden, ist mittlerweile weit verbreitet.
  • Die Corpora mammillaria
    Die Bezeichnung „Brustkörperchen“ verdeutlicht einmal mehr die bildhafte Vorstellung der frühen Anatomen. Funktionell handelt es sich um Umschaltstationen, deren Bedeutung sich beim Ausfall erschließt. Zum Beispiel nach Alkoholmissbrauch.
Im Focus August
  • Neuroökonomie: Aufstrebende Forschungsdisziplin
  • Wie man im Supermarkt versucht, Kaufentscheidungen zu manipulieren
  • Reportage: Fahndung nach den Kosten
  • Fairness: Tief in uns verwurzelt
  • Zum Mitmachen: das Ultimatum-Spiel
Geld und Gehirn
Wer mehr Geld bekommt, leistet auch mehr. Dieses Credo gilt im Wirtschaftsleben quasi als Naturgesetz. Tatsächlich können hohe Boni jedoch das Gegenteil bewirken, ergaben Studien. Forscher haben einen anderen Vorschlag zur Mitarbeiter-Motivation.
Der Mensch, glauben viele, ist ein Homo oeconomicus: Entscheidungen fällt er durch das Abwägen von Kosten und Nutzen. Neuroökonomen zeigen jedoch: Nicht allein die Ratio, sondern auch Gefühle steuern die Entscheidungsfindung.
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Anonym:
Denken Asiaten anders als beispielsweise Europäer?

Westen und Osten sind auf viele Weisen verschieden – betrifft das auch das Denken?

Vergangene Frage von ein Schüler:
Was passiert beim Schlafwandeln?

Warum laufen manche Menschen im Schlaf herum? Was passiert dabei im Gehirn?

Zoom ins 3D-Gehirn
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Anatomie
Neu auf dasGehirn.info
Mikroelektroden sind eine wichtige Methode der Neurowissenschaft.
Mittels Zellkulturen können Wissenschaftler tierische oder humane Zellen künstlich züchten.
Thomas Willis fertigte im 17. Jahrhundert die bis dato genauesten Studien des Nervensystems an.
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