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Im Fokus Juli
  • Leider: Verlernen ist schwer
  • Zum Glück: neue Ansätze in der Therapie
  • Ein Elend: Renewal-Effekt torpediert neues Verhalten
  • Unter der Lupe: Extinktion auf Zellebene
  • Hoffnungsvoll: Gegen Extinktion nach Transplantation
  • Zusammengefasst: Extinktion im Video
Verlernen
Phobien loszuwerden ist schwer. Beim Lernen kann eine Stimulation im Tiefschlaf helfen. Warum dann nicht auch beim „Verlernen“ oder Umlernen? Die Ergebnisse entsprechender Versuche sind widersprüchlich – und stürzen Experten in Grundsatzfragen. ...
Verlernen heißt nicht Vergessen. Bei der Extinktion werden keine Gedächtnisinhalte gelöscht, sondern deren Abruf gehemmt. Die zugrunde liegenden Mechanismen sind dem ursprünglichen Lernvorgang sehr ähnlich. Ob es um Speck geht, oder um Cappuccino.
Highlights
  • Die Physiologie des Verlernens
    Verlernen heißt nicht Vergessen. Bei der Extinktion werden keine Gedächtnisinhalte gelöscht, sondern deren Abruf gehemmt. Die zugrunde liegenden Mechanismen sind dem ursprünglichen Lernvorgang sehr ähnlich. Ob es um Speck geht, oder um Cappuccino.
  • Der Hypothalamus
    Der Hypothalamus, das Kellergeschoss des Zwischenhirns, ist Kontrollinstanz für so wichtige Funktionen wie Fortpflanzung, Ernährung, Temperaturregulation und Zeitmessung. Er ist ein übergeordnetes Zentrum des autonomen Nervensystems.
  • Von Sehstrahlen und schwebenden Bildern
    Die Dinge senden uns Abbilder zu, eine unsichtbare Welt steht zwischen dem Auge und den Gegenständen – die ersten Theorien des Sehens waren oft recht wilde Mutmaßungen. Erst experimentelle Optik ermöglichte eine wirklichkeitsnahe Erklärung.
  • Steckbrief LSD
    Wie wirkt LSD? Das Halluzinogen beeinflusst das Serotoninsystem in verschiedenen Gehirnregionen. Die Wirkungen auf die Psyche sind legendär.
  • Vom Vergessen und falschen Erinnern
    Wir vergessen Geburtstage, verlegen Schlüssel – und manches, an das wir uns erinnern, hat so nie stattgefunden. In unserem Gedächtnis geht so manches schief. Doch die Fehlleistungen geschehen nicht ohne Grund.
  • Astrozyten: Die heimlichen Stars des Gehirns
    Sie sehen nicht nur aus wie Sterne – sie sind auch tatsächlich Stars: Astrozyten treten aus dem Schatten der Nervenzellen heraus. Galten sie lange als passive Stützzellen, ist heute bekannt, dass sie wichtig für fast alle Hirnfunktionen sind.
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Frage ans Gehirn
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Sie wird viel beschworen und oft besungen: die Mutterliebe. Warum aber ist sie so stark?

Vergangene Frage von Tobias W. :
Warum sehen wir die Farben, die wir sehen?

Welchen evolutionären Sinn hat es, genau das Farbspektrum zu sehen, das wir sehen?

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Lernen und Verlernen beruhen auf vergleichbaren Mechanismen. Bei Speck und bei Cappuccino.
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