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Highlights
  • „Furcht sichert unser Überleben“
    Jeder Fünfte leidet irgendwann in seinem Leben an einer Angststörung. Angstforscher Hans-Christian Pape über kläffende Rottweiler und verängstigte Ratten.
  • Angst beherrscht man nicht, ohne Furcht zu kennen
    Wo viel Gefühl ist, da ist auch viel Leid – das gilt besonders für Furcht und Angst. Die Hirnforschung ist den Wurzeln dieser Emotionen immer dichter auf den Fersen, doch wenn es um die Kontrolle über unsere Ängste geht, stehen wir noch am Anfang.
  • Neurone mit Taktgefühl
    Wenn die Feuerraten eines Hirnareals einem bestimmten Takt folgen, dann findet man diesen Rhythmus oft auch in anderen Hirnbereichen. Einige Forscher glauben, dass solche synchronen Oszillationen wesentlich für die bewusste Wahrnehmung sind.
  • Das Unbewusste ist wohlinformiert
    Wenn es schnell gehen muss, entscheiden wir auch, ohne groß nachzudenken – intuitiv. Und diese Entscheidungen sind nicht unbedingt schlecht. Denn der Intuition steht eine große Datenbasis zur Verfügung, die dem Bewusstsein verborgen bleibt.
  • Trainer unter Beschuss
    Ausflippen wie Jürgen Klopp und Giovanni Trapattoni oder cool bleiben wie José Morinho? Keiner ist im Leistungssport dem Druck der Medien und den Erwartungen der anderen so ausgesetzt wie der Trainer. Was braucht ein Coach?
  • Checkliste für das perfekte Weihnachtsgeschenk
    Welch ein Dilemma: Erst überlegt man ewig, was man zu Weihnachten verschenkt, dann hetzt man ins Geschäft, gibt viel Geld aus – trotzdem freuen sich die Beschenkten nicht. Wie sich Frustration unterm Tannenbaum vermeiden lässt, wissen Forscher.
Im Fokus April
  • Das Ich im Zentrum seiner Wahrnehmung
  • Das Ich als Geschichte, die wir uns selbst erzählen
  • Neurowissenschaftliche Theorien: Muster? Handlung? Default Mode?
  • Ich in Gefahr: Just one self per customer
  • Das naturalistische Ich: Der Ego-Tunnel von Thomas Metzinger
Ich
Wir fühlen es, wir kennen es, wir sind es. Das Ich ist unser innerer Steuermann und Geschichtenerzähler. Doch was genau ist dieses Ich eigentlich?
Das war ich! Damit ein Mensch so etwas sagen kann, müssen in ihm viele komplexe Prozesse ablaufen. Forscher verstehen sie erst in Ansätzen – und haben unterschiedlichste Theorien zum Ich entwickelt.
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von ein User via Email:
Was können Spiegelneurone leisten?

Spiegelneurone galten lange als Stars unter den Nervenzellen. Doch was können sie tatsächlich leisten?

Vergangene Frage von Leser via Email:
Können sich emotionale Menschen besser erinnern?

Emotionale Ereignisse können wir oft besser Erinnern. Bedeutet das, dass besonders emotionale Menschen ein besonders gutes Gedächtnis haben?

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Neu auf dasGehirn.info
Hirnschau
Medien berichten über einen Zusammenhang zwischen Einkommen und Hirnform – leider fehlerhaft.
Harter Kern oder flüchtiger Schein? Das Ich ist nicht leicht zu fassen
„Ich“, das steht für viele Phänomene. Ebenso unterschiedlich sind die Theorien, es zu ...
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