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Im Focus Mai
  • Bestimmend, aber nur schlecht greifbar: Weshalb Emotionen die Hirnforschung auf eine harte Probe stellen
  • Meisterhafte Lügendetektoren: Warum Menschen so gut in der Wahrnehmung von Gefühlen sind. Und wie ein Stamm aus Papua-Neuguinea bei der Erforschung der Emotionen half
  • Interview über den Unterschied zwischen Schrecken, Furcht und Angst und die Bedeutung von Laborratten für die Emotionsforschung
  • Begehbar: ein interaktiver Raum der Emotionen
Emotion - Fühlen ist auch Kopfsache
Wer noch mehr über die Welt der Gefühle und ihre Erforschung erfahren will, findet hier Lesestoff und weiterführende Internet-Links.
Wir schnauben vor Wut oder strahlen vor Glück. Gefühle bestimmen unser Leben und beeinflussen das Verhalten. Emotionale Signale sind daher auch ein Mittel zur Kommunikation.
Highlights
  • Mein Rudel - dein Rudel
    Manchmal retten Menschen Fremde aus größter Not – und riskieren dabei ihr eigenes Leben. Woher kommt dieser Altruismus, der auf den ersten Blick der evolutionären Theorie widerspricht? Oder beruht selbst das Beste in uns auf egoistischen Genen? ...
  • Frei oder nicht frei?
    Im Alltag glauben wir, uns meist völlig frei entscheiden zu können. Doch offenbar gehen neuronale Prozesse den bewussten Beschlüssen voraus und lassen uns scheinbar keine Wahl. Ist Willensfreiheit also nichts als eine schöne Illusion?
  • Allein oder in der Gruppe: So werden Sie kreativ
    Kreativ sein auf Knopfdruck – schön wär's. Allerdings muss auch niemand darauf warten, von der Muse geküsst zu werden. Mehr als 200 Techniken soll es geben, um kreativer zu werden. Ein paar grundlegende Tricks können auch schon reichen.
  • Das verlorene Ich
    Das eigene Ich ist uns vertraut und beständig? Nicht so bei manchen neurologischen Störungen. Schizophrenie und Demenz zeigen, dass das Selbst fremd und brüchig werden kann. Beim Cotard-Syndrom sind Betroffene gar überzeugt, sie seien tot.
  • Irrte Freud?
    Sigmund Freud war der Überzeugung: Träume entreißen dem Unterbewusstsein unsere intimsten Wünsche und sind die Hüter des Schlafs. Doch haben seine Theorien vor dem Hintergrund der modernen Neurowissenschaft überhaupt noch Bestand?
  • Freude, schöner Götterfunken
    An Weihnachten versammeln wir unsere Lieben um uns, kochen leckeres Essen und verschenken schöne Dinge. Denn wir sehnen uns nach Freude. Doch warum waren Weihnachtstage in unseren Kindertagen so viel glückseliger?
Aus der Mediathek
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Ein Schüler, achte Klasse:
Warum heißt das Gehirn „Gehirn“?

Wie kam das Gehirn eigentlich zu seinem Namen? Weiß man darüber etwas?

Vergangene Frage von Eine Schülerin, achte Klasse:
Welche Farbe hat das Gehirn?

Welche Farbe hat eigentlich das Gehirn - und warum?

Zoom ins 3D-Gehirn
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3D Gehirn
Anatomie
Neu auf dasGehirn.info
Leib und Seele sah Descartes als getrennte Einheiten des Menschen an, die im Gehirn wechselwirken
Vesalius ersetzte Autoritätsglauben durch Empirie – und lehrte andere den Aufbau des Körpers.
Drei Tipps für die Flitterwochen mit dem neuen Baby: Schmusen, Verwöhnen und Hilfe im Alltag.
My Brain