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Highlights
  • Thomas Südhof – Mit vielen kleinen Schritten zum Nobelpreis
    Eine außerordentliche intellektuelle Durchschlagskraft bescheinigen ihm Weggenossen. So ist es Thomas Südhof gelungen, einen wesentlichen molekularen Mechanismus in den Synapsen zu entschlüsseln. Dafür bekommt er 2013 den Medizin-Nobelpreis.
  • Nicht nur in Mund und Nase
    Geschmacks- und Geruchsrezeptoren gibt es nicht nur in Mund und Nase. Forscher finden sie an immer mehr Orten im Körper – sogar im Gehirn. Sie entschlüsseln ihre Funktionen und hoffen auf Einsichten in die Entstehung von Krankheiten.
  • Schnellstraße durchs Rückenmark
    Bewegungen werden zu großen Teilen vom Gehirn gesteuert. Damit diese Befehle auch ausgeführt werden, müssen sie zu den Muskeln gelangen. Diese Aufgabe übernehmen spezialisierte Nervenbahnen im Rückenmark - unsere motorischen Autobahnen.
  • Der gelehrige Wurm
    Nicht nur wir Menschen können lernen. Auch Rotkehlchen und sogar so einfach strukturierte Wesen wie Fadenwürmer können sich Dinge merken und ihr Verhalten anpassen. Das hilft Forschern zu verstehen, welche Rolle die Gene beim Lernen haben.
  • Mit Neuroökonomie aus der Finanzkrise?
    Iss, was Du kriegen kannst – dieser "Weisheit" folgen Kinder genauso wie Naturvölker. Ist es also ein archaisches Verhalten, wenn Banker gierig sind? Christian Elger untersucht den Casino-Kapitalismus in einem Artikel für Hertie-Stiftung und FAZ.
  • Der Homo hapticus
    Der Leipziger Psychologe Martin Grunwald erforscht die Welt des Tastsinns. International gilt er als Koryphäe auf dem Gebiet. Zu verdanken hat er das mühsamer Bastelarbeit und kreativem Um-die-Ecke-Denken.
Im Fokus März
  • Denken: Können wir ihm zuhören?
  • Fühlen: Wie wir lernen, die Angst zu beherrschen
  • Erschaffen: Die Welt mit eigenen Gedanken verändern
  • Sprechen: Biologie trifft auf Kultur
  • Heilen: Vergangenheit und Zukunft der Neurologie
Große Fragen
Was wir aus Erfahrung wissen, ist nützlicher als alles, was die Neuropädagogik heute liefert. Doch der Blick ins Schülergehirn ist nicht sinnlos. Er legt Lernstörungen offen und taugt als politisches Instrument für Schulreformen.
Wo viel Gefühl ist, da ist auch viel Leid – das gilt besonders für Furcht und Angst. Die Hirnforschung ist den Wurzeln dieser Emotionen immer dichter auf den Fersen, doch wenn es um die Kontrolle über unsere Ängste geht, stehen wir noch am Anfang.
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Bastian Hillmann:
Wie entstehen fokale Dystonien?

Wie entstehen fokale Dystonien zum Beispiel bei Berufsmusikern? Welche Rolle spielen dabei die funktionell unterschiedlichen Strukturen?

Vergangene Frage von Gisela M. aus Stuttgart via Facebook:
Machen Zebra-Streifen einen „Knick in die Optik“ von Löwen?

Angeblich fressen Löwen keine Zebras, weil sie schwarz und weiß nicht auseinanderhalten können. Aber dann könnten die Löwen auch nicht hell und dunkel unterscheiden? Haben Löwen also, salopp formuliert, einen "Knick in der Optik"?

Zoom ins 3D-Gehirn
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Hirnschau
Wieder trafen sich die Hirnforscher in Göttingen. Impressionen mit VIP-Neuronen und Hundenasen
Hirnforschung in den Medien
Hintergrundwissen statt leerer Versprechungen wünscht sich der Hirnscanner diesmal.
Hirnforschung in den Medien
Ein verblüffendes Foto ließ alle Welt über eine neurowissenschaftliche Frage grübeln.
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