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Im Fokus Mai
  • Vielfältige Symptome, schwere Diagnose
  • Zelluläres Geschehen: Oligodendrozyten und Axone
  • Verdächtig: Das Immunsystem
  • Die frühe Phase: Schübe und Regeneration
  • Die fortlaufende Phase: immer anders
  • Und doch: Ein oft fast normales Leben über lange Zeit
Multiple Sklerose
Bei der Multiplen Sklerose werden körpereigene Strukturen als fremde Eindringlinge fehlgedeutet und attackiert. Entzündungen zerstören dann nicht nur das elektrische Isoliermaterial von Nervenleitungen, sondern auch die Neurone selbst.
Über 200.000 Menschen leben in Deutschland mit Multipler Sklerose. Hier die Eckdaten, doch eines gleich vorab: Dank zahlreicher Therapieansätze können die meisten Patienten trotz Einschränkungen ein ausgefülltes Leben führen.
Highlights
  • Pflege für viele – die allen gerecht wird
    Wenn die Babyboomer alt und hilfsbedürftig werden, fehlt der Nachwuchs, sie zu versorgen. Dann sind neue gesellschaftliche Lösungen für eine menschenfreundliche Pflege gefragt. Ein Plädoyer des angesehenen Gerontologen Andreas Kruse.
  • Verzerrtes Bauchgefühl
    Sich für kompetenter zu halten, als man tatsächlich ist, oder zu glauben, man hätte ein sehr unwahrscheinliches Ereignis schon von Anfang an kommen sehen: Wenn wir intuitiv denken, statt analytisch, dann kommt es auch mal zu kognitiven Verzerrungen.
  • Ball oder Backstein? Erkennen von Form und Kontur
    Das Erkennen von Konturen ist für unsere Wahrnehmung entscheidend. Auge und Gehirn haben entsprechend aufgerüstet: Schon die Netzhaut reagiert besonders auf Konturen und manche Neuronengruppen im Gehirn sind gar auf ganz bestimmte Formen orientiert.
  • Göttergabe und Teufelszeug
    Priester nahmen sie, Ärzte, Künstler, Soldaten und Partygänger: Drogen wurden zu allen Zeiten und in allen Gesellschaftsschichten konsumiert, weckten Hoffnungen und Begierden – und führten so manchen geradewegs in die Sucht.
  • Süchtig nach Liebe
    Wer verliebt ist, für den steht die Welt Kopf. Wie sehr die Liebe unser Empfinden beeinflusst, erforschen auch Neurobiologen und Anthropologen. Sie fanden heraus, dass Liebe nicht nur blind macht, sondern auch süchtig. Und das mit gutem Grund.
  • Liebe – ein Grundnahrungsmittel
    Ob Maus oder Mensch: Für einen gelungenen Start ins Leben ist Zuwendung ganz entscheidend. Wer als Baby verlässlich Liebe zu spüren bekommt und sichere Bindungen entwickeln kann, gewinnt dadurch langfristig – auch an Freiheit.
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Sternchen:
Sind Frauen wirklich empfindsamer als Männer?

Sind Frauen wirklich empfindsamer als Männer – besonders im Zwischenmenschlichen?

Vergangene Frage von Poldi:
Wie erklärt sich die Wirkung von Kunstwerken?

Kunstwerke bringen uns zum Denken und unsere Emotionen zum klingen. Wie kommt das zustande?

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