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Highlights
  • Intelligenz – Literatur und Links
    Bücherlesen ist gut für die Intelligenz. Hier eine Auswahl für intelligente Leser, die sich für das Thema Intelligenz interessieren. Und eine Webseite für die Oberschlauen.
  •  Technik, die unter die Haut geht
    Die Ära der Cyborgs ist längst angebrochen – die Hirnforschung hat viele Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine erzeugt. Sie nährt damit auch Visionen, doch die Verschmelzung hat Grenzen. Über die ethischen Hürden muss debattiert werden. ...
  • Die Sprache geht – die Musik bleibt
    Alzheimer-Patienten verlieren ihre kognitiven Fähigkeiten – doch trotz Demenz können sie noch altbekannte Lieder singen oder ein Instrument lernen. Selbst wenn das Sprechen und Spielen nicht mehr möglich ist, bleibt Musik als Kommunikationsmittel.
  • Sucht – Motivation zu schlechten Zielen
    Essen, Arbeiten, Fortpflanzen: Ohne das Belohnungszentrum des Gehirns würde der Mensch wohl so gut wie gar nichts machen. Die Mechanismen der Motivation haben aber einen ungesunden Nebeneffekt: Sie sind auch Grund für unsere Suchtanfälligkeit.
  • Die Erforschung des Ekels
    Menschen ekeln sich vor Maden, Leichen, Exkrementen. Aber auch Ausbeutung und Diskriminierung empfinden sie als widerwärtig. Im Gehirn scheinen dabei sehr ähnliche Dinge abzulaufen.
  • Suche im Nervennetz
    Global denken, lokal handeln – das gilt auch im Gehirn. Einzelne Nervenzellen können ihren Beitrag zum komplexen Verhalten nur dann leisten, wenn sie zunächst in lokalen Netzwerken Mitstreiter finden.
Im Focus September
  • Grundsatzfrage: Kooperation oder Egoismus?
  • Schleimpilze: wer nicht kooperiert, pflanzt sich nicht fort
  • Säuglinge: Von Anfang an sozial
  • Menschliche Gruppen: 15 Freunde, 150 gute Bekannte
  • Kehrseite: Hunger nach Anerkennung und Reputation
  • Auch sozial: Neid, Hass, Rache
Das soziale Gehirn
Gemeinsam kommt man weiter – das gilt für den Zusammenschluss von Einzellern bis hin zu arbeitsteiligen komplexen Gesellschaften
Einsamkeit gefährdet die Gesundheit. Wer dagegen auf ein gut funktionierendes soziales Netzwerk zurückgreifen kann, lebt nicht nur gesünder, sondern hat auch eine höhere Lebenserwartung.
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von E. Heidschmidt:
Werden aus Jugendlichen mit ADHS Erwachsene mit ADHS?

Was passiert bei ADHS-Patienten im Kopf und kann sich diese Störung auswachsen, oder sind auch immer mehr Erwachsene betroffen?

Vergangene Frage von Anonym:
Denken Asiaten anders als beispielsweise Europäer?

Westen und Osten sind auf viele Weisen verschieden – betrifft das auch das Denken?

Zoom ins 3D-Gehirn
3D-Gehirn
3D Gehirn
Anatomie
Neu auf dasGehirn.info
Soziale Netzwerke wirken positiv auf Gesundheit und Lebenserwartung.
Im menschlichen Miteinander geht es nicht immer nur friedlich zu.
Welchen Sinn hat soziales Verhalten für die Evolution? Ein Gespräch mit Eckart Voland.
My Brain