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Im Fokus Mai
  • Lernen: Babys brauchen lang, Erwachsene brauchen länger
  • Denken: Geht es auch ohne Sprache?
  • Ergründen: die vielen Gebiete der Linguistik
  • Pfeifen: nicht jede Aussage braucht Stimmbänder
  • Vergessen: wenn nur eine Silbe bleibt
  • Hören, übersetzen, sprechen: Simultandolmetscher
Sprache
Der Mensch verfügt über eine einmaliges Fähigkeit, die er im Austausch mit anderen zur vollen Entfaltung bringt: die Sprache. Ihre soziale Dimension lässt sogar Klatsch und Tratsch in einem anderen Licht erscheinen.
Warum verstehen Sie, was Sie gerade lesen? Weil in Ihrem Gehirn viele Netzwerke gleichzeitig arbeiten, um Bedeutungen abzurufen, Grammatik oder Wortformen.
Highlights
  • Die Schule erzieht junge Menschen, keine Gehirne
    Was wir aus Erfahrung wissen, ist nützlicher als alles, was die Neuropädagogik heute liefert. Doch der Blick ins Schülergehirn ist nicht sinnlos. Er legt Lernstörungen offen und taugt als politisches Instrument für Schulreformen.
  • Bitte nicht vergessen: Placebo-Effekt
    Für viele Medikamente kann man eine Placebo-Wirkung antrainieren: Ein Patient muss dann nur noch ein Scheinmedikament nehmen. Doch der Effekt hält nicht lange an. Deshalb erforschen Wissenschaftler, wie sie dabei das Vergessen verhindern können. ...
  • Erkenne dich selbst – im Spiegel
    Hält man einem Säugling einen Spiegel vor, dann erkennt er nicht, dass das Gesicht dort sein eigenes ist. Erst ein paar Monate später gelingt es dem Kind, sich selbst zu erkennen. Fünf Hirn-Areale helfen dabei.
  • Wenn das Bewusstsein ausfällt
    Für die bewusste Wahrnehmung der Umgebung sind mehrere komplexe Gehirnstrukturen nötig, die Sinneseindrücke verarbeiten und einordnen. Fällt eine dieser Strukturen aus, dann entschwindet mit ihnen auch ein Teil unseres Bewusstseins.
  • Krankheit der 1000 Fragen?
    Nach mehr als 100 Jahren Forschung sind die Ursachen der Multiplen Sklerose noch immer rätselhaft. Auch den Verlauf der Krankheit können Mediziner nur schwer vorhersehen. Doch sie erwarten in den kommenden Jahren deutliche Fortschritte.
  • Hör mal, wer da spricht
    Schon im Mutterleib erkennen Kinder Sprachmelodien. Frisch auf der Welt nutzen sie alle Sinne, um das Sprechen zu lernen. Doch der Weg zur eigenen Sprache ist lang. Er wird meist dann gut gemeistert, wenn Erwachsene geduldig unterstützen.
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Jochen aus Hamburg:
Bedeutet ein größeres Gehirn größere Intelligenz?

Bedeutet ein größeres Gehirn auch gleichzeitig größere Intelligenz?

Vergangene Frage von ein User via Email:
Was können Spiegelneurone leisten?

Spiegelneurone galten lange als Stars unter den Nervenzellen. Doch was können sie tatsächlich leisten?

Zoom ins 3D-Gehirn
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Hirnforschung in den Medien
Eine mediale Blamage statt einer medizinischen Sensation macht der Hirnscanner aus.
Der Mensch verfügt über ein einmaliges Sprachtalent, das er schon früh unter Beweis stellt.
Sprechen, zuhören, lesen, schreiben: mit den richtigen Hirnstrukturen kein Problem.
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