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Im Fokus Mai
  • Vielfältige Symptome, schwere Diagnose
  • Zelluläres Geschehen: Oligodendrozyten und Axone
  • Verdächtig: Das Immunsystem
  • Die frühe Phase: Schübe und Regeneration
  • Die fortlaufende Phase: immer anders
  • Und doch: Ein oft fast normales Leben über lange Zeit
Multiple Sklerose
Bei der Multiplen Sklerose werden körpereigene Strukturen als fremde Eindringlinge fehlgedeutet und attackiert. Entzündungen zerstören dann nicht nur das elektrische Isoliermaterial von Nervenleitungen, sondern auch die Neurone selbst.
Über 200.000 Menschen leben in Deutschland mit Multipler Sklerose. Hier die Eckdaten, doch eines gleich vorab: Dank zahlreicher Therapieansätze können die meisten Patienten trotz Einschränkungen ein ausgefülltes Leben führen.
Highlights
  • Das Geheimnis des Geschmackserlebens
    Die Zunge kennt mindestens fünf Geschmacksqualitäten: süß, sauer, bitter, salzig und umami. Durch die Aktivitäten spezifischer Rezeptoren wird daraus ein Geschmackserlebnis erzeugt, auf das auch Konsistenz und Geruch Einfluss nehmen.
  •  Technik, die unter die Haut geht
    Die Ära der Cyborgs ist längst angebrochen – die Hirnforschung hat viele Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine erzeugt. Sie nährt damit auch Visionen, doch die Verschmelzung hat Grenzen. Über die ethischen Hürden muss debattiert werden. ...
  • Das rätselhafte Bewusstsein
    Wie hängt das Bewusstsein mit dem Gehirn zusammen? Und wie kann Bewusstsein überhaupt in einer physikalischen Welt existieren? Seit Jahrhunderten versucht die Philosophie diese Rätsel zu knacken.
  • Pflege für viele – die allen gerecht wird
    Wenn die Babyboomer alt und hilfsbedürftig werden, fehlt der Nachwuchs, sie zu versorgen. Dann sind neue gesellschaftliche Lösungen für eine menschenfreundliche Pflege gefragt. Ein Plädoyer des angesehenen Gerontologen Andreas Kruse.
  • Das Diencephalon
    Thalamus bedeutet „Raum“ und die Präfixe „Hypo-“, „Sub-“ und „Epi-“ präzisieren die Lage. Die Aufgaben seiner vier „Etagen“ sind heterogen: Der Hypothalamus kommuniziert mit der Körperperipherie, der Thalamus mit dem Cortex.
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Sternchen:
Sind Frauen wirklich empfindsamer als Männer?

Sind Frauen wirklich empfindsamer als Männer – besonders im Zwischenmenschlichen?

Vergangene Frage von Poldi:
Wie erklärt sich die Wirkung von Kunstwerken?

Kunstwerke bringen uns zum Denken und unsere Emotionen zum klingen. Wie kommt das zustande?

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