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Highlights
  • Den Rasen mit der Nagelschere schneiden
    David Hubel und Torsten Wiesel schufen Grundlagenwissen über die Architektur des primären visuellen Cortex und die visuelle Informationsverarbeitung. Sie bekamen 1981 den Nobelpreis für ihre Forschung – und für echte Fleißarbeit.
  • Erst kommt das Denken, dann die Kunst
    Kreativität ist die Chance, der vorgefundenen Welt neue Dimensionen hinzuzufügen, sie lässt uns Lösungen finden und neue Möglichkeiten austesten. Deshalb müssen Gehirne kreativ sein. Doch warum schaffen sie Kunstwerke?
  • Die Wurzeln der Gefühle
    Wenn Menschen lächeln oder weinen, spult ihr Gehirn ein Programm aus frühesten Zeiten ab. Denn einige Emotionen und ihr Ausdruck sind dem Manager in Tokio genauso angeboren wie dem Urvolk in Neu Guinea.
  • Erzwungene Rechtshändigkeit
    Bei Rechtshändern ist die linke Hirnhälfte fürs Schreiben verantwortlich, bei Linkshändern die rechte. Doch was passiert im Gehirn, wenn von der linken Hand auf die rechte umgeschult wird? Das Hirn wird mit umgeschult. Zumindest teilweise.
  • Der Schaltkreis der Angst
    Der Anblick einer Spinne oder huschender Schatten im Dunklen lassen blitzschnell die sensible Alarmanlage des Gehirns schrillen – Schweißausbrüche und nackte Angst sind die Folge. Oft ist es ein Fehlalarm. Doch das Gehirn korrigiert schnell.
  •  Mehr Konzentration durch Meditation
    Wenn unser Gehirn zur Ruhe kommt, schweifen die Gedanken ab. Wir beschäftigen uns mit uns selbst, hängen Tagträumen nach, statt aufmerksam bei der Sache zu bleiben. Wer viel meditiert, kann sich dagegen besser konzentrieren.
Im Focus März
  • Der Nervenkitt: grob unterschätzt!
  • Sternzellen: Nomen est omen
  • Oligodendrozyten: Signaltuning mit eingebautem Catering
  • Mikroglia: Klein, aber mit flinken Fingern
  • Gliaforschung: gestern und heute
Glia: die unbekannten Hirnzellen
Sie sehen nicht nur aus wie Sterne – sie sind auch tatsächlich Stars: Astrozyten treten aus dem Schatten der Nervenzellen heraus. Galten sie lange als passive Stützzellen, ist heute bekannt, dass sie wichtig für fast alle Hirnfunktionen sind.
Sie machen fast die Hälfte aller Hirntumoren aus: die Gliome. Im Interview spricht der Neurochirurg Michael Synowitz von der Berliner Charité über die großen Schwierigkeiten, solche Tumoren zu behandeln.
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von A.S. fragt:
Erinnerungen an die Zeit als Baby?

Kann man sich wirklich an Dinge zurückerinnern, die einem als Baby passiert sind?

Vergangene Frage von Anonym:
Geschlechtsunterschiede bei psychischen Erkrankungen

Warum sind viele psychiatrische Erkrankungen zwischen Männern und Frauen ungleich verteilt?

Zoom ins 3D-Gehirn
3D-Gehirn
3D Gehirn
Anatomie
Neu auf dasGehirn.info
Mathias Jucker erklärt die Grundzüge und den Stand des Wissens zur Alzheimer-Demenz.
Mit dem medizinischen Fortschritt scheint die Grenze zwischen Leben und Tod zu verwischen
Der Hirntod als „intensivmedizinisches Artefakt“, wirft viele Fragen auf. Hier einige Antworten
My Brain