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Highlights
  • Wenn die Grenzen des Körpers verschwimmen
    Mal kurz in einen Körper des anderen Geschlechts schlüpfen? Klingt nach Fantasterei, ist aber kein Ding der Unmöglichkeit. Forscher können die Vorstellung, die sich unser Gehirn von dem ihm zugehörigen Körper macht, erfolgreich manipulieren.
  • Schmerzlich, aber unabdingbar
    Ob hämmernde Migräne oder brennender Stich im Rücken – viele wünschen sich, nie wieder Schmerz zu spüren. Tatsächlich gibt es Menschen, denen jegliches Schmerzempfinden fremd ist. Doch was ein Segen zu sein scheint, entpuppt sich als Fluch.
  • Entdecken: Schulrelevantes
    Entdeckenswertes zum Gehirn: Physiologie, Anatomie, Drogen etc. – mit Schulbezug. Und Tipps für Hausarbeiten.
  • Milde Musik und zickige Zahlen
    Wer Buchstaben schmeckt, Töne sieht und Personen eine Farbe gibt, hat eine ganz besondere Gabe: Synästhesie. Wissenschaftler fahnden im Denkorgan nach den Ursachen dafür, dass manche Menschen scheinbar unpassende Sinneseindrücke verknüpfen.
  • Das Diencephalon
    Thalamus bedeutet „Raum“ und die Präfixe „Hypo-“, „Sub-“ und „Epi-“ präzisieren die Lage. Die Aufgaben seiner vier „Etagen“ sind heterogen: Der Hypothalamus kommuniziert mit der Körperperipherie, der Thalamus mit dem Cortex.
  • Sucht – Motivation zu schlechten Zielen
    Essen, Arbeiten, Fortpflanzen: Ohne das Belohnungszentrum des Gehirns würde der Mensch wohl so gut wie gar nichts machen. Die Mechanismen der Motivation haben aber einen ungesunden Nebeneffekt: Sie sind auch Grund für unsere Suchtanfälligkeit.
Im Fokus Januar
  • Was ist das heute: Der Tod?
  • Was ist heute das Leben?
  • Bin ich wirklich nicht mehr als mein Gehirn?
  • Wie fehleranfällig ist die Diagnose „Hirntod“?
  • Welche Fragen gilt es zu beachten?
Hirntod
Die Auseinandersetzung mit dem irreversiblen Hirnfunktionsausfall – bekannter als „Hirntod“ – betrifft nicht nur die Definition des Todes – sie reflektiert auch unser Menschenbild.
Der Patient sieht aus, als ob er schläft. Das Herz schlägt, der Brustkorb hebt und senkt sich und doch ... der Hirntod wirft medizinische, ethische und nicht zuletzt persönliche Fragen auf.
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Anonym:
Wie bringe ich mein Hirn in Schwung?

Gibt es Substanzen oder Techniken, die das Gehirn nachweislich beim Lernen unterstützen?

Vergangene Frage von Tobias Ziltener:
Reizverarbeitung braucht Zeit. Warum gibt es dann ein Jetzt?

In der Ausbildung zum Neurofeedbacktherapeuten haben wir das Go- und No-Go-Experiment angeschaut, welches besagt, dass wir von der Wahrnehmung über die Verarbeitung bis hin zur Reizausführung im Schnitt 300 ms benötigen, was ja eine ...

Zoom ins 3D-Gehirn
3D-Gehirn
3D Gehirn
Anatomie
Neu auf dasGehirn.info
Mathias Jucker erklärt die Grundzüge und den Stand des Wissens zur Alzheimer-Demenz.
Mit dem medizinischen Fortschritt scheint die Grenze zwischen Leben und Tod zu verwischen
Der Hirntod als „intensivmedizinisches Artefakt“, wirft viele Fragen auf. Hier einige Antworten
My Brain