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Im Fokus Dezember
  • Meditation – ein Breitbandantibiotikum?
  • Das meditierende Gehirn: ausgesprochen plastisch
  • Im Trend: Achtsamkeit im Alltag
  • Nicht denken nicht vorgesehen: der Default-State
  • Geistheilung, channeln, atmen: nicht alles funktioniert
Meditation
Vielen gilt Meditation auch heute noch der Esoterik zugehörig. Doch die Hirnforschung sieht das heute ganz anders, und daran hat der Psychologe Ulrich Ott von der Universität Gießen seinen Anteil. Hier erklärt er, warum wir meditieren sollten.
Von der Dichte der grauen Substanz bis zu den Neurotransmittern: Meditation verändert das Gehirn. Emotionen, Aufmerksamkeit und Introspektion, selbst Mitgefühl können mit ihrer Hilfe trainiert werden, wie Weitsprung oder Radfahren.
Highlights
  • Die Neurobiologie des Mitfühlens
    Schmerz, Ekel, Freude – was andere fühlen, bewegt auch das eigene Gehirn, und zwar in ähnlicher Weise, als wäre man selbst betroffen. Forscher fahnden im Denkorgan nach unserer Fähigkeit, mit anderen zu fühlen und uns in sie hineinzuversetzen.
  • Mikroglia: Gesundheitswächter im Gehirn
    Mikrogliazellen sind die erste Linie des Verteidigungssystems im Gehirn. Sie wachen mit ihren mobilen Fortsätzen dauernd über den Gesundheitszustand unseres Denkorgans. Bei Krankheit oder Verletzung begeben sie sich sofort zum Katastrophenherd.
  • Wenn das Kriegstrauma zurückkommt
    Schreckliche Dinge haben viele Menschen im Zweiten Weltkrieg erleiden müssen. Neue Forschung zeigt, dass besonders im Alter die Erinnerungen daran zurückkehren und damit auch viele Leiden verknüpft sind.
  • Wenn die Grenzen des Körpers verschwimmen
    Mal kurz in einen Körper des anderen Geschlechts schlüpfen? Klingt nach Fantasterei, ist aber kein Ding der Unmöglichkeit. Forscher können die Vorstellung, die sich unser Gehirn von dem ihm zugehörigen Körper macht, erfolgreich manipulieren.
  • Eifersucht – wenn die Gefühle Amok laufen
    In fast jeder Beziehung blitzt hin und wieder Eifersucht auf. Bei manchen Menschen entwickelt sich daraus jedoch eine zerstörerische Kraft. Während Forscher allmählich den Ursprung des Argwohns verstehen, versuchen Ärzte, Betroffenen zu helfen.
  • Welten im Kopf
    Menschen haben weder Fell, noch Klauen noch Reißzähne. Dafür können sie denken. Sie forschen und planen und verändern die Welt. Kognitionsforscher verstehen immer besser, dass Denken mehr ist als reine Kopfarbeit.
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Michael S.:
Warum haben wir Angst vor Spinnen?

Angststörungen sind offenbar weit verbreitet, aber nicht alle Arten von Ängsten sind nachvollziehbar. Warum entwickeln beispielsweise in Deutschland Menschen eine Angst vor Spinnen - obwohl doch von diesen Tieren keine echte Gefahr ...

Vergangene Frage von Daniel Carvalho:
Was kommt zuerst: die neuronale Aktivität oder das Denken?

Es klingt wie die Frage danach, was zuerst da war: Huhn oder Ei? Doch gibt es zwischen kognitiven Prozessen und Hirnaktivität überhaupt Ursache und Wirkung?

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