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Highlights
  • Gliazellen: Unterschätzter Klebstoff
    Noch immer gelten die Neuronen als elementarer Baustoff des Gehirns. Doch sie bekommen zusehends Konkurrenz. Auch Gliazellen sind essenziell für das Denken, Handeln und Fühlen. Wenn sie nicht richtig arbeiten, werden wir krank.
  • Liebe und Triebe – Literatur und Links
    Wer mehr über Liebe, Sex und Leidenschaft erfahren will, findet hier Lesestoff und Filme.
  • Auf der Suche nach dem Geist im Gehirn
    Ob, wie und, wenn ja, wo das Bewusstsein existiert, ist eine der ganz großen Fragen der Menschheit. In der Postmoderne vermutet man es im Gehirn. Doch wo dort? Und in welcher Form? Dazu gibt es einige Vermutungen aus den Reihen der Hirnforscher.
  • Angst beherrscht man nicht, ohne Furcht zu kennen
    Wo viel Gefühl ist, da ist auch viel Leid – das gilt besonders für Furcht und Angst. Die Hirnforschung ist den Wurzeln dieser Emotionen immer dichter auf den Fersen, doch wenn es um die Kontrolle über unsere Ängste geht, stehen wir noch am Anfang.
  • Schnellstraße durchs Rückenmark
    Bewegungen werden zu großen Teilen vom Gehirn gesteuert. Damit diese Befehle auch ausgeführt werden, müssen sie zu den Muskeln gelangen. Diese Aufgabe übernehmen spezialisierte Nervenbahnen im Rückenmark - unsere motorischen Autobahnen.
  • Wie, wenn ich ein Zombie wäre?
    Ein bisschen gleichen wir alle Zombies. Bei vielem, was wir tun und wahrnehmen, ist kein Bewusstsein mit im Spiel. Erschreckend und praktisch zugleich findet das Christian Wolf.
Im Fokus Januar
  • Was ist das heute: Der Tod?
  • Was ist heute das Leben?
  • Bin ich wirklich nicht mehr als mein Gehirn?
  • Wie fehleranfällig ist die Diagnose „Hirntod“?
  • Welche Fragen gilt es zu beachten?
Hirntod
Die Auseinandersetzung mit dem irreversiblen Hirnfunktionsausfall – bekannter als „Hirntod“ – betrifft nicht nur die Definition des Todes – sie reflektiert auch unser Menschenbild.
Der Patient sieht aus, als ob er schläft. Das Herz schlägt, der Brustkorb hebt und senkt sich und doch ... der Hirntod wirft medizinische, ethische und nicht zuletzt persönliche Fragen auf.
Frage ans Gehirn
Vergangene Frage von Tobias Ziltener:
Reizverarbeitung braucht Zeit. Warum gibt es dann ein Jetzt?

In der Ausbildung zum Neurofeedbacktherapeuten haben wir das Go- und No-Go-Experiment angeschaut, welches besagt, dass wir von der Wahrnehmung über die Verarbeitung bis hin zur Reizausführung im Schnitt 300 ms benötigen, was ja eine ...

Vergangene Frage von Anonym:
Demenz oder Vergesslichkeit?

Wie kann man feststellen, ob ein Mensch dement ist, oder einfach nur vergesslich?

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Anatomie
Neu auf dasGehirn.info
Mit dem medizinischen Fortschritt scheint die Grenze zwischen Leben und Tod zu verwischen
Der Hirntod als „intensivmedizinisches Artefakt“, wirft viele Fragen auf. Hier einige Antworten
Das Gehirn ist nicht nur für den Körper unersetzlich – auch für unser seelisches Erleben.
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