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Highlights
  • Die Sprache verschlagen
    Aphasiker haben Teile ihrer Sprachfähigkeit verloren, etwa durch einen Schlaganfall. In mühseliger Kleinarbeit müssen sie selbst die einfachsten Dinge neu lernen. Ihr Schicksal zeigt, wie schwierig Alltag ohne Sprache wird.
  • Riechen und Schmecken – oft unterschätzt
    Kaffeeduft belebt uns. Auf Süßes oder Salziges verspüren wir mitunter Heißhunger, vor zu Bitterem ekelt es uns, und manche Gerüche lösen Erinnerungen aus: Geruchs- und Geschmackssinn haben mehr Macht über uns, als uns oft bewusst ist.
  • Der Weg des Kusses
    Druck, Temperatur, Vibration – ein Kuss ist zunächst nur eine Mixtur sensorischer Informationen. Die komplette Sinneswahrnehmung entsteht erst in der Hirnrinde. Doch wie kommt ein Berührungsreiz in Bruchteilen von Sekunden von der Haut dorthin?
  • Die Neurowissenschaft der Meditation
    Von der Dichte der grauen Substanz bis zu den Neurotransmittern: Meditation verändert das Gehirn. Emotionen, Aufmerksamkeit und Introspektion, selbst Mitgefühl können mit ihrer Hilfe trainiert werden, wie Weitsprung oder Radfahren.
  • Extinktion: Umlernen lernen
    Alte Verhaltensweisen und falsch Einstudiertes zu korrigieren: Das geht mit Hilfe des Extinktionslernens. Dieses aktive Umlernen ist eine der wichtigsten Formen des Lernens. Forscher widmen sich nun intensiver als je zuvor diesem Thema.
  • Weh tut es nur, weil es weh tun soll
    Schmerzen entstehen nicht im Gehirn, aber ohne unser Hirn wären sie
nicht existent. Mehr noch: Das Gehirn ist der große Schmerzmanipulator. Sobald wir Schmerzen wahrnehmen oder auch nur erwarten, sie wahrzunehmen, sind wir
ihnen ausgeliefert.
Im Focus Juli
  • Tango für den Kopf: Wie Tanzen das Gehirn bewegt
  • Gute Laune garantiert: Mit dem Lieblingssport glücklich werden
  • Perfekt geplant: Wie das Gehirn Bewegungen koordiniert
  • Feintuning: Warum wir selbst feinste Fingerübungen beherrschen
  • So und nicht anders: Warum wir gehen, wie wir gehen
  • Ganz praktisch: Jonglieren lernen und das Gehirn verändern
  • Erkenntnis aus der Klinik: Dieses Areal ist zuständig für Jenes
Motorik –Muskeln und Gehirn in Interaktion
Ausflippen wie Jürgen Klopp und Giovanni Trapattoni oder cool bleiben wie José Morinho? Keiner ist im Leistungssport dem Druck der Medien und den Erwartungen der anderen so ausgesetzt wie der Trainer. Was braucht ein Coach?
Sie trainieren Fußball wie die Profis: Geistig behinderte Menschen lernen durch Leistungssport, sich zu motivieren, im Team zu arbeiten und mit anderen zu kommunizieren. So machen sie sich fit für einen geregelten Job und ein selbstbestimmtes Leben. ...
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Eine Schülerin der 4. Klasse:
Verändert sich die Zahl der Nervenzellen im Lauf des Lebens?

Wie genau verändert sich eigentlich die Zahl der Nervenzellen beim Menschen im Lauf seines Lebens?

Vergangene Frage von ein Schüler der 4. Klasse:
Warum sitzt das Gehirn im Kopf?

Ich denke, dass unser Gehirn nicht im Fuß sitzen kann. Aber warum sitzt es eigentlich in unserem Kopf?

Zoom ins 3D-Gehirn
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Anatomie
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Thomas Willis fertigte im 17. Jahrhundert die bis dato genauesten Studien des Nervensystems an.
Die Verhaltensforschung untersucht auf vielfältige Weise Mensch und Tier.
Da Vinci war überzeugt: Die Wissenschaft braucht die Malerei und die Malerei die Wissenschaft.
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