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Highlights
  • Eine Reise ins Gehirn
    Für die BRAIN Initiative wollen US-Forscher die komplette neuronale Aktivität des Gehirns kartieren, um seine letzten Geheimnisse zu entschlüsseln. Dass es gelingen kann, ist nicht ganz unumstritten.
  • Strategie, Taktik, Ausführung – die Netzwerke der Bewegungskontrolle
    Egal ob wir einen Ball werfen oder eine Arie singen: Willkürliche Bewegungen unseres Körpers beginnen im Gehirn. Ein Netzwerk aus verschiedenen Hirnarealen mit unterschiedlichen Spezialfunktionen plant und organisiert im Zusammenspiel jede Regung.
  • Die Neurobiologie des Mitfühlens
    Schmerz, Ekel, Freude – was andere fühlen, bewegt auch das eigene Gehirn, und zwar in ähnlicher Weise, als wäre man selbst betroffen. Forscher fahnden im Denkorgan nach unserer Fähigkeit, mit anderen zu fühlen und uns in sie hineinzuversetzen.
  • Rita Levi-Montalcini – Wie Nerven wachsen
    In einem improvisierten Labor im Schlafzimmer, in dunklen Mussolini-Jahren, legte Rita Levi-Montalcini den Grundstein für eine große Forscherkarriere – und erhielt 1986 für die Entdeckung des Nervenwachstumsfaktors den Nobelpreis.
  • In der Spinnengrube
    In der Psychiatrischen Klinik der Universität Münster sind Wissenschaftler neuen Methoden für die Angsttherapie auf der Spur. Dafür schicken sie ihre Probenden in virtuelle Realitäten oder stimulieren Hirnareale mit Magnetfeldern.
  • Get the rhythm
    Schon Neugeborene können den Rhythmus von Musik wahrnehmen, bald strampeln sie auch im Takt dazu. Der Drang, sich zu geliebten Songs zu bewegen, besteht bis ins hohe Alter. Forscher sprechen vom ultimativen Groove.
Im Focus September
  • Grundsatzfrage: Kooperation oder Egoismus?
  • Schleimpilze: wer nicht kooperiert, pflanzt sich nicht fort
  • Säuglinge: Von Anfang an sozial
  • Menschliche Gruppen: 15 Freunde, 150 gute Bekannte
  • Kehrseite: Hunger nach Anerkennung und Reputation
  • Auch sozial: Neid, Hass, Rache
Das soziale Gehirn
Gemeinsam kommt man weiter – das gilt für den Zusammenschluss von Einzellern bis hin zu arbeitsteiligen komplexen Gesellschaften
Einsamkeit gefährdet die Gesundheit. Wer dagegen auf ein gut funktionierendes soziales Netzwerk zurückgreifen kann, lebt nicht nur gesünder, sondern hat auch eine höhere Lebenserwartung.
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von E. Heidschmidt:
Werden aus Jugendlichen mit ADHS Erwachsene mit ADHS?

Was passiert bei ADHS-Patienten im Kopf und kann sich diese Störung auswachsen, oder sind auch immer mehr Erwachsene betroffen?

Vergangene Frage von Anonym:
Denken Asiaten anders als beispielsweise Europäer?

Westen und Osten sind auf viele Weisen verschieden – betrifft das auch das Denken?

Zoom ins 3D-Gehirn
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Anatomie
Neu auf dasGehirn.info
Soziale Netzwerke wirken positiv auf Gesundheit und Lebenserwartung.
Im menschlichen Miteinander geht es nicht immer nur friedlich zu.
Welchen Sinn hat soziales Verhalten für die Evolution? Ein Gespräch mit Eckart Voland.
My Brain