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Im Fokus Februar
  • Mikroskopie: mit der Nase an Photonen stoßen
  • Genetik: Anschalten, Ausschalten
  • Bildgebung: Statistik mit Aussicht
  • Histologie: so wird die Zelle sichtbar
  • Elektrophysiologie: Abhören und Decodieren
Methoden
Die Hirnforschung nutzt verschiedene wissenschaftliche Methoden. Hier stellen wir Ihnen zentrale Arbeitstechniken vor. Zum Beispiel die Mikroskopie.
Die Hirnforschung nutzt verschiedene wissenschaftliche Methoden. Hier stellen wir Ihnen zentrale Arbeitstechniken vor. Zum Beispiel das Neuroimaging.
Highlights
  • Alles so schön bunt hier - das Farbsehen
    Rot-Grün-Schwäche – diese bei seinem Sohn gestellte Diagnose weckte Sascha Karbergs Interesse für das Phänomen der Farbwahrnehmung und die dahinter stehenden neurophysiologischen Prozesse. Jetzt sieht er auch seine bunte Welt mit anderen Augen.
  • Oligodendrozyten: Tankstellen der Nervenbahnen
    Sie wickeln sich um Fortsätze von Nervenzellen herum und ermöglichen so die hohen Denkgeschwindigkeiten des Gehirns: Oligodendrozyten. Neue Forschung zeigt, dass diese Gliazellen auch wichtig sind für die Energieversorgung der Nervenbahnen.
  • Das flexible Gehirn
    Der menschliche Körper ist im Gehirn wie in einer Landkarte Punkt für Punkt repräsentiert – auf so genannten somatotopen Karten. Wie viel Platz dort einem Körperteil zugeordnet wird, hängt auch davon ab, was man mit seinem Körper macht.
  • „Es gilt, Anreize zu schaffen“
    Ob Steuererklärung, eine Diät oder die Hausaufgaben: Manches muss einfach sein, auch wenn wir nicht die geringste Lust dazu verspüren. Was in solchen Situationen hilft, erklärt die Motivationspsychologin Regina Vollmeyer im Gespräch.
  • PTBS: Wie sich Traumata verlernen lassen
    Ein traumatisches Erlebnis lässt sich nicht rückgängig machen, wohl aber die Posttraumatische Belastungsstörung: mit Hilfe des Extinktionslernens. Dabei soll die Furcht-Konditionierung mit ihren eigenen Waffen geschlagen werden.
  • Kleines Lexikon „esoterischer“ Praktiken
    Yoga, Meditation, Entspannungstechniken – das klingt in vielen Ohren immer noch nach esoterischem Mumpitz. Doch spätestens seit die Hirnforscher sich mit diesen Themen beschäftigen, zeigt sich, wie sehr sich die Grenzen verschoben haben.
Aus der Mediathek
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Stefanie S. :
Warum weinen manche Menschen, wenn sie glücklich sind?

Freudentränen – ein merkwürdiges Wort für ein merkwürdiges Verhalten. Warum weinen manche Menschen vor Glück - und andere nicht?

Vergangene Frage von Leandra :
Könnte man ein eingefrorenes Gehirn „zum Leben erwecken"?

Man hört immer wieder von der so genannten Kryokonservierung, also dem Versuch, Menschen einzufrieren, um sie irgendwann wieder aufzutauen. Könnte man tatsächlich auch so etwas komplexes wie ein Gehirn einfrieren und wieder "zum Leben ...

Zoom ins 3D-Gehirn
3D-Gehirn
3D Gehirn
Anatomie
Brain Bee 2016

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