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Im Fokus Juli
  • Leider: Verlernen ist schwer
  • Zum Glück: neue Ansätze in der Therapie
  • Ein Elend: Renewal-Effekt torpediert neues Verhalten
  • Unter der Lupe: Extinktion auf Zellebene
  • Hoffnungsvoll: Gegen Extinktion nach Transplantation
  • Zusammengefasst: Extinktion im Video
Verlernen
Phobien loszuwerden ist schwer. Beim Lernen kann eine Stimulation im Tiefschlaf helfen. Warum dann nicht auch beim „Verlernen“ oder Umlernen? Die Ergebnisse entsprechender Versuche sind widersprüchlich – und stürzen Experten in Grundsatzfragen. ...
Verlernen heißt nicht Vergessen. Bei der Extinktion werden keine Gedächtnisinhalte gelöscht, sondern deren Abruf gehemmt. Die zugrunde liegenden Mechanismen sind dem ursprünglichen Lernvorgang sehr ähnlich. Ob es um Speck geht, oder um Cappuccino.
Highlights
  • Ein uraltes Programm
    Wir fühlen uns angezogen von guten Tänzern, intelligenten Männern oder schönen Frauen. Dahinter stecken uralte Vorlieben und ganz schön viel Strategie.
  • Das Mesencephalon
    Im Mittelhirn gibt es eine Wasserleitung. Es gibt die Produzenten der wichtigen Neurotransmitter Serotonin, Dopamin und Noradrenalin. Es gibt Visuelles, Auditives und natürlich Motorisches. Und es herrscht eine überraschende Farbenvielfalt.
  • Im Takt
    Unterm Weihnachtsbaum lassen viele Familien eine alte Tradition wieder aufleben: Gemeinsames Singen und Musizieren. Doch was passiert im Gehirn, wenn wir zusammen musizieren? Und wie gelingt die fein abgestimmte Koordination?
  • Wenn der Eindruck täuscht
    Manchmal ist die Welt nicht, was sie zu sein scheint: Optische Täuschungen hinterlassen bei uns Eindrücke, die mit der Wirklichkeit oft nichts zu tun haben. Ihre Erforschung ist in vollem Gange – und lehrt uns viel über die Art, wie wir sehen.
  • Wenn die fehlende Hand schmerzt
    Es klingt paradox: Nach Amputationen entwickeln viele Betroffene chronische Schmerzen in den fehlenden Gliedmaßen. Neurowissenschaftler sind den Ursachen der Phantomempfindungen auf der Spur – und fahnden nach Methoden, den Patienten zu helfen.
  • Weihnachten und andere Rituale
    Bräuche wie etwa die zu Weihnachten stärken den Zusammenhalt in der Gemeinschaft und sind sogar gut für die körperliche und seelische Gesundheit. Kein Wunder also, dass sich Rituale im Laufe der Evolution immer stärker herausgebildet haben.
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Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Tobias W. :
Warum sehen wir die Farben, die wir sehen?

Welchen evolutionären Sinn hat es, genau das Farbspektrum zu sehen, das wir sehen?

Vergangene Frage von ein User via Email:
Wieso fällt es manchen Menschen leichter, Fremdsprachen zu lernen?

Dem einen fliegen die Worte nur so zu, der andere tut sich furchtbar schwer: Wieso fällt es manchen Menschen leichter als anderen, eine Fremdsprache zu lernen?

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Kann man im Schlaf gezielt verlernen? Erste Ergebnisse widersprechen einander.
Lernen und Verlernen beruhen auf vergleichbaren Mechanismen. Bei Speck und bei Cappuccino.
Wenn das Gehirn eine komplexe Handlung einmal gelernt hat, lernt es ungern um. Sehen Sie selbst.
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