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Highlights
  • Endocannabinoide
    Unser Körper produziert Substanzen, die ähnlich wie Haschisch wirken. Sie sorgen zwar nicht für rauschhafte Verzückung, aber sie bieten vielversprechende Ansatzpunkte für neue Medikamente – das allerdings nicht ohne Risiken.
  •  Das Gehirn in seinen reifen Jahren
    Das Alter macht auch vor den grauen Zellen nicht halt. In den reifen Jahren bauen sie unterschiedlich stark ab. Das macht sich auch bei den geistigen Fähigkeiten bemerkbar. Doch das Gehirn kennt Strategien, Defizite teilweise auszugleichen.
  • Weihnachten: Die Mär vom Weihnachtsmann
    Kleine Kinder glauben bereitwillig an die Existenz des Christkinds und des Weihnachtmanns. Sie unterscheiden nicht zwischen Realität und Fiktion. Das ändert sich, wenn sie in der Lage sind, sich in andere hineinzuversetzen.
  • Schnellstraße durchs Rückenmark
    Bewegungen werden zu großen Teilen vom Gehirn gesteuert. Damit diese Befehle auch ausgeführt werden, müssen sie zu den Muskeln gelangen. Diese Aufgabe übernehmen spezialisierte Nervenbahnen im Rückenmark - unsere motorischen Autobahnen.
  • Ein einseitiges Leben
    Nach einem Schlaganfall verlieren manche Menschen eine Hälfte der Welt – sie ignorieren eine Seite ihres Körpers und seiner Umgebung. Bestimmte Hirnregionen sorgen bei den Betroffenen nicht mehr für die nötige Aufmerksamkeit und Orientierung.
  • „Es gilt, Anreize zu schaffen“
    Ob Steuererklärung, eine Diät oder die Hausaufgaben: Manches muss einfach sein, auch wenn wir nicht die geringste Lust dazu verspüren. Was in solchen Situationen hilft, erklärt die Motivationspsychologin Regina Vollmeyer im Gespräch.
Im Fokus März
  • Denken: Können wir ihm zuhören?
  • Fühlen: Wie wir lernen, die Angst zu beherrschen
  • Erschaffen: Die Welt mit eigenen Gedanken verändern
  • Sprechen: Biologie trifft auf Kultur
  • Heilen: Vergangenheit und Zukunft der Neurologie
Große Fragen
Lernstoff festigt sich maßgeblich im Schlaf. Das Gedächtnis kann in diesen Ruhephasen optimiert werden. Und auch eine „Reprogrammierung“ riskanter Verhaltensweisen scheint möglich, was Chancen für Suchtkranke birgt.
Was wir aus Erfahrung wissen, ist nützlicher als alles, was die Neuropädagogik heute liefert. Doch der Blick ins Schülergehirn ist nicht sinnlos. Er legt Lernstörungen offen und taugt als politisches Instrument für Schulreformen.
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Leser via Email:
Können sich emotionale Menschen besser erinnern?

Emotionale Ereignisse können wir oft besser Erinnern. Bedeutet das, dass besonders emotionale Menschen ein besonders gutes Gedächtnis haben?

Vergangene Frage von Bastian Hillmann:
Wie entstehen fokale Dystonien?

Wie entstehen fokale Dystonien zum Beispiel bei Berufsmusikern? Welche Rolle spielen dabei die funktionell unterschiedlichen Strukturen?

Zoom ins 3D-Gehirn
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Neu auf dasGehirn.info
Wir lernen am Tag, doch das Gedächtnis festigt sich erst in der Nacht. Genug Schlaf ist wichtig!
Vermutlich ist Schlaf auch gut für den Körper. Für das Gedächtnis allerdings ist er essentiell.
Hirnschau
Wieder trafen sich die Hirnforscher in Göttingen. Impressionen mit VIP-Neuronen und Hundenasen
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