Schmerz – so helfe ich mir selbst

Grafik: MW

Wie lassen sich Schmerzen zuhause und ohne Medikamente lindern? Von Streicheleinheiten bis zur Meditation hält die Schmerzforschung einige nützliche Tipps bereit.

Wissenschaftliche Betreuung: Christian Büchel

Veröffentlicht: 07.09.2016

Das Wichtigste in Kürze
  • Akuter Schmerz warnt den Körper vor einer Schädigung. Er kann aber durch Berührungen gemildert werden.
  • Auch eine Aktivierung des Belohnungssystems im Gehirn kann helfen, Schmerzen zu lindern. Das passiert beispielsweise bei Verliebten, wenn sie ihren Partner sehen.
  • Meditation wirkt sich auf die Anatomie des Gehirns aus. Menschen, die viel meditieren, haben eine höhere Schmerztoleranz.
  • Chronische Schmerzen gehen häufig mit Depressionen einher. Auch hier kann Meditation helfen, die Symptome zu lindern.

Mesolimbisches System

Mesolimbisches System/-/mesolimbic pathway

Ein System aus Neuronen, die Dopamin als Botenstoff verwenden und das entscheidend an der Entstehung positiver Gefühle beteiligt ist. Die Zellkörper liegen im unteren Tegmentums und ziehen unter anderem in die Amygdala, den Hippocampus und – besonders wichtig – den Nucleus accumbens, wo sie ihre Endköpfchen haben.

Depression

Depression/-/depression

Phasenhaft auftretende psychische Erkrankung, deren Hauptsymptome die traurige Verstimmung sowie der Verlust von Freude, Antrieb und Interesse sind.

Gift bei chronischen Schmerzen?

Chronische Schmerzen sind häufig viel schwerer zu behandeln, als akute. Die Pein hat sich in das Schmerzgedächtnis des Gehirns eingegraben und kann die Funktion der Schmerzrezeptoren verändern. Herkömmliche Schmerzmedikamente wie Opiate helfen da wenig und kommen noch dazu mit unerwünschten Nebenwirkungen. Schmerzforscher sind deshalb auf der Suche nach alternativen Wirkstoffen. Ausgerechnet im Gift verschiedener Tiere wurden sie fündig. So enthält beispielsweise das Gift der Schwarzen Mamba ein natürliches Analgetikum. Die “Mambalgine” getauften Peptide könnten die Grundlage einer neuen Generation von Schmerzmittenl werden. In Tierversuchen waren sie genauso wirksam wie Morphium, führten jedoch nicht zur Abhängigkeit und verlangsamten auch nicht die Atmung der Versuchstiere.

Schmerzgedächtnis

Schmerzgedächtnis/-/pain memory

Aus einem akuten Schmerz kann ein chronischer werden, wenn er längerfristig auftritt. Hier zeigt sich, wie plastisch – wie lernfähig – das Nervensystem ist: Es reichen auch schon leichte Auslöser, um eine Schmerzempfindung hervorzurufen.

Nozizeptor

Nozizeptor/-/nociceptors

Nozizeptoren sind die Schmerzrezeptoren im Körper. Sie reagieren auf spitze Reize, auf Hitze oder auf chemische Reize wie Säure.
Sie reagieren also auf eine drohende oder bereits eingetretene Verletzung von Gewebe. Beim menschlichen Körper gibt es in jedem Gewebe Nozizeptoren außer im Gehirn und der Leber.

Sechs Tricks gegen akuten Schmerz
  • Knobeln: Ablenkung ist ein gutes Mittel. Tatsächlich kann sogar das sonst ungeliebte Lösen von Mathematikaufgaben Linderung bringen.
  • Fluchen: Lautes Schimpfen und Zetern kann helfen, besser mit Schmerzen umzugehen. Aber Achtung: Es wirkt nur im Moment des Schmerzes.
  • Parfüm: Ein wohltuender Geruch in der Nase kann Schmerzen erträglicher machen. Unschöne Gerüche können allerdings das Gegenteil bewirken.
  • Musik: Genau wie ein lieblicher Duft kann auch der Klang von Musik das Schmerzempfinden positiv beeinflussen.
  • Weggucken: Wer hinsieht, wie ihn eine Nadel sticht, hat mehr Schmerzen als der, der wegguckt.
  • Kühlen oder Wärmen: Entzündungen und Verstauchungen profitieren von dem gefäßverengenden Effekt der Kälte, während Verspannungen und Krämpfe durch Wärme gelindert werden.

Nase

Nase/Nasus/nose

Das Riechorgan von Wirbeltieren. In der Nasenhöhle wird die Luft durch Flimmerhärchen gereinigt, im oberen Bereich liegt das Riechepithel, mit dem Gerüche aufgenommen werden.

Ein dumpfes Geräusch, dann glühender, wütend stechender Schmerz, der alle anderen Empfindungen auslöscht. Jeder, der sich schon einmal irgendwo das Schienbein gestoßen hat oder mit dem nackten Fuß am Stuhl oder Sofa hängengeblieben ist, kennt dieses Gefühl, das für nur einen Wunsch Raum lässt: Der Schmerz, er möge nachlassen!

Tatsächlich reagieren die meisten Menschen ganz instinktiv mit einer ersten schmerzlindernden Maßnahme: Sie umfassen den pochenden Fuß mit ihrer Hand. Diese Geste hilft tatsächlich. “Der positive Effekt der eigenen Berührung wird häufig mit der ‘Gate Control-​Theorie’ erklärt”, sagt Daniel Senkowski, Professor für Neuropsychologie an der Berliner Charité. “Sie besagt, dass es im Hinterhorn des Rückenmarks Zellen gibt, die entscheiden, ob ein Schmerzsignal an das Gehirn weitergegeben wird.” Eine Berührung könne die Weiterleitung des Schmerzsignals abschwächen und dafür sorgen, dass der Schmerz gedämpft wird. Ob dies tatsächlich der Fall ist, wird allerdings noch diskutiert.

Rückenmark

Rückenmark/Medulla spinalis/spinal cord

Das Rückenmark ist der Teil des zentralen Nervensystems, das in der Wirbelsäule liegt. Es verfügt sowohl über die weiße Substanz der Nervenfasern, als auch über die graue Substanz der Zellkerne. Einfache Reflexe wie der Kniesehnenreflex werden bereits hier verarbeitet, da sensorische und motorische Neuronen direkt verschaltet sind. Das Rückenmark wird in Zervikal-​, Thorakal-​, Lumbal und Sakralmark unterteilt.

Selbstberührung könnte das Körperbild beeinflussen

Eine andere Theorie zur Selbstberührung bei akuten Schmerzen setzt sich daher mit der Körperwahrnehmung auseinander. Entwickelt wurde sie 2010 von einem Forscherteam des University College London. Das Team um den Neurowissenschaftler Patrick Haggard glaubt, dass die analgetische Wirkung der eigenen Berührung etwas mit unserem Körperbild zu tun hat. Wir alle haben eine neuronale Karte unseres Körpers im Kopf. Dabei entspricht jeder Teil des Körpers einem bestimmten Teil der Großhirnrinde. Dort werden alle Empfindungen eines Körperteils, beispielsweise eines Fingers, aufgenommen und verarbeitet. Ordnet man die Karten grafisch ihren Körperteilen zu, ergibt sich ein kleiner Mensch mit seltsam verzerrten Proportionen, welche die unterschiedliche Sensibilität wiederspiegeln – den Homunculus.

Für ihr Experiment baten die Forscher um Haggard nun Freiwillige, ihren Zeige– und Ringfinger beider Hände in warmes Wasser zu halten, während der Mittelfinger in kaltes Wasser getaucht wurde. Diese Kombination führt paradoxerweise zu einem Hitzeschmerz im Mittelfinger. Anschließend sollten die Teilnehmer die Fingerkuppen der einen Hand auf die der anderen Hand legen. Diese Berührung reduzierte den gefühlten Hitzeschmerz um 64 Prozent. Jedoch funktionierte das Experiment nur, wenn beide Hände zuvor in Wasser getaucht wurden und wenn sich alle sechs beteiligten Finger danach berührten. Pressten die Probanden nur ihre Mittelfinger zusammen, wurde der Hitzeschmerz nicht gelindert. Auch die Berührung der Finger einer anderen Person hatte keine Wirkung.

Die Londoner Forscher glauben, dass die verschiedenen Sinneseindrücke der Finger – also Hitze, Berührung und Schmerz – durch die Selbstberührung in Einklang gebracht werden und so gegen den Schmerz helfen konnten. Ob die Methode auch für einen gestoßenen Zeh wirkt, in dem man beispielsweise die Füße aneinander legt, wurde leider noch nicht untersucht. Wichtig ist aber auch, den Schmerz nicht immer nur als etwas Negatives zu sehen, betont Daniel Senkowski: “Der akute Schmerz ist unser Freund. Er warnt den Körper, bevor etwas Schlimmeres passiert. Der Zeh könnte ja auch gebrochen sein.” (Kognitive Komponente)

Homunculus

Homunculus/-/homunculus

Im Gehirn wird sowohl sensorisch als auch motorisch jeder Teil des Körpers an genau definierten Stellen repräsentiert. Körperteile mit einer hohen Dichte an sensorischen Rezeptoren (Fingerkuppen, Zunge) sind dabei größer repräsentiert als solche mit einer geringeren Rezeptorendichte (Rücken, Beine). Es entstehen neuronale Karten, z.B. von der Hand oder dem Gesicht. Ordnet man diese Karten grafisch ihren Körperteilen zu, ergibt sich ein Homunculus, also ein kleiner Mensch. Die Größe seiner jeweiligen Körperteile spiegelt deren motorischen Möglichkeiten, bzw. ihre Sensibilität wieder. Dadurch wirkt der Homuculus seltsam verzerrt.

Von Liebe und anderen Ablenkungen

Für weniger akrobatische Menschen gibt es aber noch andere Methoden, dem pochenden Zeh zu helfen. Einen kleinen Trick für Verliebte haben Wissenschaftler an der Stanford University School of Medicine entdeckt: Um akuten Schmerz zu verringern, kann es schon reichen, den geliebten Partner anzuschauen - und sei es nur auf einem Bild.

Die Forscher untersuchten die Schmerzreaktionen von 15 frisch verliebten Probanden mit der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT). Während sie ein Bild ihres Partners betrachteten, spürten die Teilnehmer den mit einem Laser zugefügten Schmerz weniger deutlich als ohne das Bild. Das fMRT zeigte, dass dabei Gehirnareale wie der Nucleus accumbens aktiv waren, die zum Belohnungssystem des Gehirns gehören. Gleichzeitig sank die Aktivität in Gehirnregionen, die bei der Schmerzverarbeitung eine Rolle spielen.

Die Forscher weisen darauf hin, dass auch andere Arten der Ablenkung sich positiv auf die Schmerzwahrnehmung auswirken: Wer etwa bestimmte Aufgaben erledigt, scheint dabei im Kopf so beschäftigt zu sein, dass auch hier die Schmerzverarbeitung reduziert wird. Das Betrachten eines Fotos indes dürfte vielen im Angesicht eines Schmerzes wohl leichter fallen als das Lösen zum Beispiel von Rechenaufgaben. Selbst wenn also die Stichprobe dieser Studie sehr klein war und die Ergebnisse dadurch mehr als vorläufig: Es könnte sich lohnen, das Bildnis der oder des Liebsten im Portemonnaie zu tragen.

Funktionelle Magnetresonanztomographie

Funktionelle Magnetresonanztomographie/-/functional magnetic resonance imaging

Eine Modifikation der Magnetresonanztomographie oder –tomografie (MRT, englisch MRI) die die Messung des regionalen Körperstoffwechsels erlaubt. In der Hirnforschung wird besonders häufig der BOLD-​Kontrast (blood oxygen level dependent) verwendet, der das unterschiedliche magnetische Verhalten sauerstoffreichen und sauerstoffarmen Bluts nutzt. Ein hoher Sauerstoffverbrauch kann mit erhöhter Aktivität korreliert werden. fMRT-​Messungen haben eine gute räumliche Auflösung und erlauben so detaillierte Information über die Aktivität eines bestimmten Areals im Gehirn.

Nucleus

Nucleus/Nucleus/nucleus

Nucleus, Plural Nuclei, bezeichnet zweierlei: Zum einen den Kern einer Zelle, den Zellkern. Zum zweiten eine Ansammlung von Zellkörpern im Gehirn.

Nucleus accumbens

Nucleus accumbens/Nucleus accumbens/nucleus accumbens

Der Nucleus accumbens ist ein Kern in den Basalganglien, der dopaminerge (auf Dopamin reagierende) Eingänge vom ventralen Tegmentum bekommt. Er wird mit Belohnung und Aufmerksamkeit, aber auch mit Sucht assoziiert. In der Schmerzverarbeitung ist er an motivationalen Aspekten des Schmerzes (Belohnung, Schmerzabnahme) sowie an der Wirkung von Placebos beteiligt.

Mesolimbisches System

Mesolimbisches System/-/mesolimbic pathway

Ein System aus Neuronen, die Dopamin als Botenstoff verwenden und das entscheidend an der Entstehung positiver Gefühle beteiligt ist. Die Zellkörper liegen im unteren Tegmentums und ziehen unter anderem in die Amygdala, den Hippocampus und – besonders wichtig – den Nucleus accumbens, wo sie ihre Endköpfchen haben.

Vor dem Tätowieren meditieren

Wer schon weiß, dass ein Schmerz auf ihn zukommen wird, kann sich auch darauf vorbereiten. Das gilt für Nadelstiche beim Arzt genauso wie für den Schmerz beim Tätowieren. Eine Möglichkeit ist die Meditation. Verschiedene Studien zeigen, dass Menschen, die regelmäßig meditieren, besser mit Schmerzen umgehen können. Aber auch geringe Meditationserfahrungen wirken sich laut einer Studie an der University of North Carolina positiv auf akute Schmerzen aus. Die Studienteilnehmer bekamen über drei Tage hinweg ein kurzes Training in Achtsamkeitsmeditation. Vor und nach den drei Tagen wurde ihre Reaktion auf einen schmerzhaften elektrischen Impuls untersucht. Die Schmerzschwelle der Probanden lag nach dem Meditationstraining höher und sie stuften denselben Schmerz als weniger schlimm ein. Laut den Forschern waren die Studienteilnehmer nach dem Meditationstraining besser in der Lage, sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren, verspürten weniger Angst und empfanden deshalb den Schmerz als weniger schlimm.

Ähnliche Ergebnisse konnte auch Catherine Bushnell vom National Center for Complementary and Integrative Health 2015 auf dem jährlichen Treffen der „American Pain Association“ verkünden. Ihre Studien zeigen, dass das Gehirn von Menschen, die Yoga praktizieren, mehr graue Substanz aufweist als normalerweise. Eine Vergrößerung der grauen Substanz in bestimmten Gehirnbereichen kann zu einer größeren Schmerztoleranz beitragen. Da viele Yogaformen auf Meditationstechniken aufbauen, könnte dieser Zusammenhang erklären, warum geübte Yogis besser mit Schmerzen umgehen können.

Graue Substanz

Graue Substanz/-/gray matter

Als graue Substanz wird eine Ansammlung von Nervenzellkörpern bezeichnet, wie sie in Kerngebieten oder im Cortex (Großhirnrinde) vorkommt.

Graue Substanz

Graue Substanz/-/gray matter

Als graue Substanz wird eine Ansammlung von Nervenzellkörpern bezeichnet, wie sie in Kerngebieten oder im Cortex (Großhirnrinde) vorkommt.

Wenn der Schmerz bleibt

Außerdem wirkt sich Meditation auch positiv auf Patienten mit chronischen Schmerzen aus. Bei chronischem Schmerz greifen ganz andere Mechanismen als bei akutem Schmerz (Gelernter Schmerz). “Der fundamentale Unterschied ist, dass chronischer Schmerz seine schützende Funktion weitgehend verloren hat. Er wird in vielen Fällen nur noch als Dauerstressor wahrgenommen, der zu Vermeidungsverhalten führt”, erklärt Daniel Senkowski.

Patienten mit dauerhaften Schmerzen leiden häufig auch unter Depressionen und Angst. Bei Menschen mit diesen Symptomen findet man in Studien ein verkleinertes Volumen an grauer Substanz. Yoga soll diesem Prozess entgegenwirken, so Bushnell.

Auch die Achtsamkeitsmeditation kann Patienten mit chronischen Schmerzen helfen: So stellten zwei Forscher des Kopenhagener Mental Health Centers fest, dass Patienten mit chronischen Schmerzen, die in “mindfulness-​based stress reduction” (MBSR) unterrichtet wurden, weniger ängstlich und depressiv waren als ihre Kontrollgruppe (siehe hier). MBSR ist eine in Kliniken angewandte Form der Achtsamkeitsmeditation. Die Patienten in der dänischen Studie zeigten auch eine bessere Akzeptanz gegenüber ihren Schmerzen und hatten das Gefühl, die Schmerzen besser im Griff zu haben.

Ob eine bestimmte Taktik hilft oder nicht, hängt aber auch immer von der einzelnen Person ab. “Schmerz ist etwas sehr Individuelles. Es gibt Menschen, die gut auf Meditation ansprechen und welche, die es nicht tun”, gibt Daniel Senkowski zu bedenken. “Es ist daher ratsam, chronischen Schmerz interdisziplinär zu behandeln, idealerweise in einer modernen Schmerzklinik. Neben der Optimierung der medikamentösen Behandlung sind dabei psychotherapeutische Ansätze als vielversprechend anzusehen. In diesen Ansätzen wird an der Wahrnehmung und der Einstellung gegenüber dem chronischen Schmerz gearbeitet.”

Depression

Depression/-/depression

Phasenhaft auftretende psychische Erkrankung, deren Hauptsymptome die traurige Verstimmung sowie der Verlust von Freude, Antrieb und Interesse sind.

Wahrnehmung

Wahrnehmung/Perceptio/perception

Der Begriff beschreibt den komplexen Prozess der Informationsgewinnung und –verarbeitung von Reizen aus der Umwelt sowie von inneren Zuständen eines Lebewesens. Das Gehirn kombiniert die Informationen, die teils bewusst und teils unbewusst wahrgenommen werden, zu einem subjektiv sinnvollen Gesamteindruck. Wenn die Daten, die es von den Sinnesorganen erhält, hierfür nicht ausreichen, ergänzt es diese mit Erfahrungswerten. Dies kann zu Fehlinterpretationen führen und erklärt, warum wir optischen Täuschungen erliegen oder auf Zaubertricks hereinfallen.

zum Weiterlesen:

  • Ott, Ulrich: Meditation für Skeptiker — Ein Neurowissenschaftler erklärt den Weg zum Selbst, München (2010).
  • Senkowski, Daniel et al.: Bloß nicht hinschauen! Gehirn und Geist, 10/​2015, S.68 – 73.
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