Was wir fühlen, prägt unser Seelenleben – und hilft uns, richtig und schnell zu reagieren.
Die Sorge, selbst einmal an einer Demenz zu erkranken, ist weit verbreitet.
Ein Leitfaden für Angehörige von Patienten mit Angsterkrankungen
Was sind Angsterkrankungen und wie kann man sie behandeln?
Wie entstehen Gefühle? Emotionstheorien geben unterschiedliche Antworten.
Angst entsteht dank blitzschneller Mechanismen – die nicht immer richtig reagieren.
Angstforscher Hans-Christian Pape über Ratten, Rottweiler und die guten Seiten der Furcht.
Von einem Gehirn, das auszog, das Fürchten zu lernen.
Angst, Ekel, Liebe und Hass empfinden wir nur dann bewusst, wenn die Hirnrinde zugeschaltet ist.
Ohne Amygdala verliert der Mensch die Angst. Mit Amygdala erkennt er auch die Angst anderer.
Die Forschung ist Angst und Furcht auf der Spur, doch um sie zu kontrollieren, ist noch viel zu tun.
Warum wir ganz schnell wieder in alte, unerwünschte Verhaltensmuster zurückfallen können.
Marginalien wie ein Sportergebnis oder der Ort des Wallokals können Wahlergebnisse beeinflussen.
Bei alten Menschen können Leiden auftreten, die mit Kriegstraumata in der Jugend zusammenhängen.
Was tun bei Prüfungsangst? Wir berichten von Ursachen und neuen Behandlungsmethoden.
Meditation lindert viele Erkrankungen. Doch die Wissenschaft weiß bisher kaum, warum.
Auf den Spuren der Angst im Gehirn: Wenn sich Synapsen verändern, kann die Furcht verschwinden.
Ratio und Emotio sind nicht zwangsläufig Gegensätze – sie helfen, eine Situation zu bewerten.
Furcht ist eine mächtige Emotion – sie kann Leben retten. Oder in die Irre führen.
Krankhafte Ängste sind weit verbreitet. Dr. Erhardt-Lehmann beschreibt die verschiedenen Aspekte.
Bekanntermaßen sind Hirnkritiker Vogl Emotionen nicht fremd. Doch bei Freude wird er skeptisch.
Traditionelle Theorien der Emotionsentstehung kamen zu unterschiedlichen Schlüssen.
Furcht verhält sich zu Angst wie Emotion zu Gefühl.