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- Grundlagen
- Anatomie
Die Hypophyse
Die „Königin der Drüsen“ regelt überlebenswichtige Prozesse. Mit Schnupfen hat sie nichts zu tun.
21.03.2025
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- Entdecken
- Moral und Schuld
Das (a)moralische Gehirn
Wenn wir uns in moralischen Dingen entscheiden, regt sich ein komplexes Netzwerk im Gehirn.
21.05.2012
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- Grundlagen
- Anatomie
Der Hypothalamus
Ernährung und Fortpflanzung – solches Tun steuert neuronal und hormonell der Hypothalamus.
01.07.2025
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- Denken
- Emotion
Süchtig nach Liebe
Liebe macht blind, sagt man. Neurobiologen entdeckten: Das stimmt. Mehr noch: Sie macht auch süchtig
20.12.2011
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- Handeln
- Sport
Wer tanzt, bleibt jung
Sport ist gut für das Gehirn: Er verbessert die kognitive Leistungsfähigkeit und schützt vor altersbedingtem Abbau.
01.09.2021
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- Aktuell
- Frage an das Gehirn
Was ist der Unterschied zwischen Begeisterung und Verliebtsein?
Schwärmst du noch oder liebst du schon? Was genau passiert eigentlich im Gehirn, wenn wir uns verlieben?
22.12.2019
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- Handeln
- Liebe und Triebe
Liebe ist Biochemie – und was noch?
Lässt sich das Rätsel der Liebe durch Hormone und Aktivitäten im Gehirn erklären?
28.03.2013
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- Neues aus den Instituten
Schaltkreis im Gehirn verantwortlich für Bewegungsaktivierung und Vermeidungsverhalten
CRH spielt in der IPACL-Region bei Reaktionsbereitschaft, Bewegungsaktivierung und Vermeidungsverhalten eine Rolle
25.11.2022
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- Glossar
Hormon
Hormone sind chemische Botenstoffe im Körper. Sie dienen der meist langsamen Übermittlung von Informationen zwischen Organen und Zellen, z.B. der Regulation des Blutzuckerspiegels. Viele Hormone werden in Drüsenzellen gebildet und in das Blut abgegeben. Am Zielort, z.B. einem Organ, docken sie an Bindestellen an und lösen Prozesse im Inneren der Zelle aus. Hormone haben eine breitere Wirkung als Neurotransmitter, sie können verschiedene Funktionen in vielen Zellen des Körpers beeinflussen.
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- Glossar
Hypothalamus
Der Hypothalamus gilt als das Zentrum des autonomen Nervensystems, er steuert also viele motivationale Zustände und kontrolliert vegetative Aspekte wie Hunger, Durst oder Sexualverhalten. Als endokrine Drüse (die – im Gegensatz zu einer exokrinen Drüse – ihre Hormone ohne Ausführungsgang direkt ins Blut abgibt) produziert er zahlreiche Hormone, die teilweise die Hypophyse hemmen oder anregen, ihrerseits Hormone ins Blut abzugeben. In dieser Funktion spielt er auch bei der Reaktion auf Schmerz eine wichtige Rolle und ist in die Schmerzmodulation involviert.








