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- Neues aus den Instituten
Alzheimer-Erkrankung: Schützende Immunzellen schon Jahrzehnte vor Ausbruch aktiv
Bei Menschen mit genetischer Veranlagung für Alzheimer beginnen die Mikroglia bis zu zwei Jahrzehnte vor dem Auftreten von Symptomen eine schützende Wirkung zu entfalten
17.03.2022
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- Neues aus den Instituten
Eiweißveränderungen im Nervenwasser zeigen Entzündungsprozesse im Gehirn an
Als Biomarker könnten sie künftig Auskunft über entzündliche Ab- läufe bei Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson geben
15.06.2022
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- Krankheiten
- Sucht
Die Neurobiologie der Sucht
Die Sucht nach bestimmten Substanzen verändert das Gehirn dauerhaft. Dabei handelt es sich um einen Lernprozess.
08.09.2020
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- Entdecken
- Große Fragen
Mit Neuroökonomie aus der Finanzkrise?
Iss, was Du kriegen kannst – dem folgen Kinder und Naturvölker. Erklärt das kapitalistische Gier?
20.02.2015
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- Neues aus den Instituten
Alzheimer-Forschung: Entzündungsmarker frühzeitig auffällig
Hinweise auf Schädigungen und auch neuroprotektive Prozesse lange bevor sich Symptome von Demenz bemerkbar machen
12.01.2022
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- Neues aus den Instituten
Neuronale Einschlüsse bei Parkinson-Krankheit sehen aus wie Zwiebeln
Ein internationales Forschungsteam hat im Detail die Architektur der Lewy-Körperchen entschlüsselt, die das Markenzeichen der Parkinson-Krankheit sind.
15.06.2021
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- Neues aus den Instituten
Wie sich „gelähmte” Immunzellen gegen Hirntumoren reaktivieren lassen
Hirntumorzellen programmieren einwandernde Immunzellen um und lähmen so die körpereigene Abwehr gegen den Tumor. Sie lässt sich wieder aktivieren.
26.05.2021
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- Krankheiten
- Multiple Sklerose
Jagd auf die Amok-Zellen
Zusammenspiel ungünstiger Gene und rätselhafter Umwelteinflüsse – Multiple Sklerose.
11.01.2012
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- Neues aus den Instituten
Wider den Funktionsverlust von kleinen Hirngefäßen
Eine neue Studie identifiziert molekulare Faktoren, die Kleingefäßerkrankungen begünstigen – und einen Wirkstoff, der gestörte Gefäßfunktionen wiederherstellen kann.
15.12.2025
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- Neues aus den Instituten
Wie Stress das Navigationssystem des Gehirns stört
Unter Stress können sich Menschen schlechter räumlich orientieren. Warum das so ist, haben Bochumer Forschende herausgefunden.
13.03.2026









