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- Neues aus den Instituten
Epigenetische Veränderung programmiert Astrozyten zu Hirnstammzellen um
Astrozyten könnten möglicherweise für die regenerative Medizin genutzt werden, um geschädigte Nervenzellen zu ersetzen
04.09.2024
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- Grundlagen
- Das glymphatische System
Wenn das Gehirn vermüllt
Nicht einmal eine Kaffeetasse voll Nervenwasser spült nachts das Gehirn – doch wehe, wenn nicht
06.11.2024
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- Thema
Einstieg
Im Gehirn gibt es unendlich viel zu entdecken. Einen ersten Einstieg bieten diese Texte: Es geht um Wahrnehmungen und Wahrnehmungstäuschung, ums Denken und Denkfehler. Und das Handeln in allen Facetten.
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- Thema
Kommunikation der Zellen
Was wir fühlen, denken, erleben und tun, wird durch Zellen unseres Gehirns gesteuert. Ihre Funktion zu ergründen, ist das Ziel der Hirnforschung.
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- Glossar
Astrozyt
Astrozyten gehören zu den größten unter den Gliazellen. Zu ihren Aufgaben gehören z.B. die Aufrechterhaltung der Blut-Hirn-Schranke oder die Wiederaufnahme ausgeschütteter Neurotransmitter (Botenstoffe im Gehirn).
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- Glossar
Mikroglia
Der kleinste Typ der Gliazellen ist Teil des zellulären Immunsystems und unter anderem zuständig für die Entfernung abgestorbener Neurone. Mikroglia können sich amöbenartig fortbewegen.
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- Glossar
Myelin
Myelin ist eine fetthaltige Substanz, die aus Gliazellen gebildet wird. Sie umhüllt die Axone (lange faserartige Fortsätze) von Nervenzellen und isoliert diese, so dass Nachrichten nicht unkontrolliert auf benachbarte Nervenzellen übergehen können. Zudem wird so die Signalleitung enorm beschleunigt.
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- Glossar
Oligodendrozyten
Zellen des Zentralen Nervensystems, die die Myelinscheide um die Nervenzellen bilden und so deren Leitungsgeschwindigkeit erhöhen. Sie gehören zu den Gliazellen.
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- Thema
Schlaganfall
250.000 Deutsche trifft er jedes Jahr, mit teils verheerenden Auswirkungen
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- Thema
Grundlagen
Grundlagen – das verstehen wir im doppelten Sinn: Zum einen finden Sie hier mit Anatomie und Physiologie – der Kommunikation im Gehirn – all die Strukturen und Prozesse, auf denen Wahrnehmen, Denken und Handeln aufbauen. Dazu gehören auch die "anderen" Gehirnzellen, die Gliazellen, die Jahrzehnte lang sträflich vernachlässigt wurden. Und natürlich die Netzwerke, denn sie sind das aktuell beste Modell, mit dem wir die Organisation des Gehirns fassen können. Quasi als Anhängsel dieses Spektrums beschreiben wir zusätzlich die wissenschaftlichen Methoden, den Werkzeugkasten der Neurowissenschaftler. Klar: Je besser die Methoden, umso mehr finden wir heraus. Vielleicht noch grundlegender für uns als Individuen ist die Entwicklung des Gehirns: Die Kindheit als Basis – hier inklusive einer Bedienungsanleitung für Babys – des ganzen Lebens. Die Pubertät als Basis mindestens des Musikgeschmacks und nicht zuletzt mit dem Hinweis, dass auch sie vorüber geht. Und natürlich das Alter. Lesen Sie selbst.





