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- Neues aus den Instituten
Gleiche Nervenzelle - unterschiedlicher Einfluss auf die Nahrungsaufnahme
POMC-Neuronen sind entscheidend an der Kontrolle von Appetit, Energieverbrauch und Stoffwechsel beteiligt
17.05.2021
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Glossar
15.03.2017
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- Handeln
- Liebe und Triebe
Alles nur blöde Sprüche?
Wir können uns riechen – tatsächlich? Liebe ist Herzenssache – stimmt’s? napse.de hat nachgefragt
06.07.2015
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- Aktuell
- Frage an das Gehirn
Wie wirkt die Menopause auf das Gehirn?
Stimmungsschwankungen, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit: Was machen die Wechseljahre im Gehirn? Und kann hier die Hormonersatztherapie auch helfen?
14.03.2021
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- Aktuell
- Frage an das Gehirn
Wie wirken sich Darmbakterien auf die Stimmung aus?
Bakterien im Darm sollen sich auf das Wohlbefinden auswirken. Wie das? Und hilft es, wenn ich jeden Tag probiotischen Joghurt löffle?
30.01.2022
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- Glossar
Releasing-Hormon
Hormone des Hypothalamus, die die Freisetzung von weiteren Hormonen in der Adenohypophyse fördern.
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- Glossar
Stresshormonsystem
Bei der Stressantwort arbeiten das sympathische Nervensystem und eine Reihe von Hormondrüsen – der Hypothalamus, die Hypophyse und die Nebennierenrinde – zusammen, um den Organismus auf erhöhte Anforderungen vorzubereiten. Das sympathische Nervensystem nutzt die Hormone Adrenalin und Noradrenalin als Botenstoffe. Durch deren Aktivität steigen Atem– und Herzfrequenz an; gleichzeitig wird die Muskulatur besser durchblutet. Während der Stressreaktion schüttet die Nebennierenrinde das Hormon Cortisol aus. Es wirkt über negative Rückkopplung auf Hypothalamus und Hypophyse und bremst so die weitere Cortisolfreisetzung. Wenn der Stressor nachlässt und der Sympathikustonus zurückgeht, kann der Parasympathikus wieder die Oberhand gewinnen und den Organismus in den Ruhezustand führen.
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- Aktuell
- Frage an das Gehirn
Warum ist Mutterliebe so stark?
Sie wird viel beschworen und oft besungen: die Mutterliebe. Warum aber ist sie so stark?
04.07.2015
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- Neues aus den Instituten
Stresshormone können zu verbesserter Denkleistung beim Kind führen
Forschende untersuchten, wie Stresshormone die frühe Entwicklung von Gehirnzellen in der Großhirnrinde von Föten beeinflussen
06.03.2024
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- Grundlagen
- Kommunikation der Zellen
Neurotransmitter: Botenmoleküle im Gehirn
„Glückshormone“ & Co.: Ohne Neurotransmitter könnten Nervenzellen nicht kommunizieren
05.08.2025






