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Zwillingsstudien
Zwillingspaare stellen wertvolle Studienobjekte für Humangenetiker und Psychologen dar, die herausfinden wollen, zu welchem Grad bestimmte Eigenschaften genetisch bedingt sind und welche Rolle die Umweltbedingungen spielen. Hier ist von besonderem Interesse, um wie viel ähnlicher sich eineiige Zwillinge im Vergleich zu zweieigen Zwillingen sind. Das Ausmaß genetischer Ähnlichkeit unterscheidet sich zwischen eineiigen (100%) und zweieiigen Zwillingen (50%). Sie leben aber in einer ähnlichen Umwelt, daher kann man aus dem Ausmaß der stärkeren Ähnlichkeit bei eineiigen im Vergleich zu zweieiigen Zwillingen den genetischen Anteil von Eigenschaften wie bspw. Intelligenz schätzen. In diesem Fall wurde er, je nach Studie, zwischen 50 und 80 Prozent beziffert – je nachdem, ob die Umweltunterschiede in der Population (Gesundheitsversorgung, Zugang zu Bildung) groß oder klein sind.
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Krankheiten
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Parkinson
Ein kleiner Kern im Hirnstamm sorgt für große Probleme
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Schlaganfall
250.000 Deutsche trifft er jedes Jahr, mit teils verheerenden Auswirkungen
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Depression
Depression ist hinterhältig: Sie nimmt selbst das Vertrauen, dass sie je besser werden könnte
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Angst
Ängste kommen in vielfältiger Form. Aber sie lassen sich behandeln!
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Kopfschmerz
Der Kopfschmerz kennt über 300 Formen. Zu den schlimmsten gehört die Migräne.
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Sucht
„Ich hab’s versucht, ich komme ohne Dich nicht aus. Warum auch – Du gefällst mir ja.“
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Schizophrenie
Verfolgung, Verschwörung, Stimmen im Kopf: Wenn das Gehirn die eigenen Wahrnehmungen nicht erkennt
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Posttraumatische Belastungsstörung
Erinnerungen an den Einsatz: Das Grauen in Form von Erdbeermarmelade und gebratenem Huhn








