Skip to content. | Skip to navigation

 
 
 

Mutterliebe und Proteine mit Rolf Sprengel

Viel hilft viel – das gilt mindestens für mütterliche Fürsorge bei Mäusen und die Effekte auf den Nachwuchs. Das kleine Neuropeptid Y spielt dabei eine Schlüsselrolle – lebenslang, wie Rolf Sprengel vom MPI für medizinische Forschung erklärt.

Hier die Website der Sprengel-Group am Max-Planck-Institute für medizinische Forschung in Heidelberg.

Kommentare
3D-Gehirn
Infos zum Beitrag
Datum:
15.12.2011
Dieser Inhalt ist unter folgenden Nutzungsbedingungen verfügbar.
Das könnte Sie auch interessieren!
Es gibt nicht nur Systeme für Sensorik und Motorik, sondern auch eines für Emotionen. Wirklich?
Wenn wir uns in moralischen Dingen entscheiden, regt sich ein komplexes Netzwerk im Gehirn.
Glücklichsein hat viele Gesichter. Manchmal ist es nur ein kurzer Augenblick der Hochstimmung. Es gibt ...
Fast jeder von uns nutzt inzwischen Navigationsgeräte oder Dienste wie Google Maps. Verlieren wird dadurch ...
Lernen und Verlernen beruhen auf vergleichbaren Mechanismen. Bei Speck und bei Cappuccino.
Neu auf dasGehirn.info
Expertengespräch mit Roland Bergfeld, Thomas Gasser, Monika Kaus und Andreas Kruse über ...
Petra Gerster, Wolf Singer, Michael Madeja, Barbara Klemm, Gert Scobel diskutieren die Hirnforschung
Leib und Seele sah Descartes als getrennte Einheiten des Menschen an, die im Gehirn wechselwirken
My Brain