Das Striatum

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Der Streifenkörper ist tatsächlich erkennbar gestreift. Er gilt als Input-​Bereich der Basalganglien, hier beginnt die komplexe Verschaltung einer gezielten Bewegung. Im vorderen Bereich liegt zudem eine wichtige Struktur des Belohnungssystems.

Wissenschaftliche Betreuung: Prof. Dr. Horst-Werner Korf

Veröffentlicht: 28.11.2025

Niveau: mittel

Kurz und knapp

Das Striatum gehört zu den Basalganglien und steuert die Motorik. Es übt seine Wirkung aus, indem es andere hemmende Zentren hemmt – weshalb seine Aktivierung insgesamt aktivierend wirkt. Es besteht aus Nucleus caudatus und Putamen, im vorderen Teil auch aus dem Nucleus accumbens, einem Teil des Belohnungssystems.

Striatum

Striatum/Corpus striatum/striatum

Das Striatum ist eine zentrale Struktur der Basalganglien. Es setzt sich aus Nucleus caudatus und Putamen zusammen; der Nucleus accumbens zählt als ventraler Anteil funktionell ebenfalls dazu. Als wichtigste Eingangsstruktur der Basalganglien spielt das Striatum eine wesentliche Rolle bei der Steuerung von Bewegungsabläufen sowie bei Kognition, Motivationsvorgängen und im Rahmen des Belohnungssystems.

Basalganglien

Basalganglien/Nuclei basales/basal ganglia

Basalganglien sind eine Gruppe subcorticaler Kerne (unterhalb der Großhirnrinde gelegen) im Telencephalon. Zu den Basalganglien zählen der Globus pallidus und das Striatum, und je nach Autor weitere Strukturen, wie z. B. die Substantia nigra und der Nucleus subthalamicus. Die Basalganglien werden primär mit der Willkürmotorik in Verbindung gebracht, beeinflussen aber auch Motivation, Lernen und Emotion.

Nucleus

Nucleus/Nucleus/nucleus

Nucleus, Plural Nuclei, bezeichnet zweierlei: In der Zellbiologie den Zellkern, der unter anderem die Chromosomen enthält. In der Neuroanatomie bezeichnet es im Nervensystem eine Ansammlung von Zellkörpern – im zentralen Nervensystem als graue Substanz, im peripheren als Ganglien.

Nucleus caudatus

Nucleus caudatus/Nucleus caudatus/caudate nucleus

Teil der Basalganglien und bildet gemeinsam mit dem Putamen das Striatum. Anatomisch liegt der Nucleus caudatus frontal zur Mitte des Gehirns und zieht nach hinten, sodass er ein C bildet. Er besteht aus einem Kopf– (Caput nuclei caudati), einem Körper — (Corpus nuclei caudati) und einem Schwanzbereich (Cauda nuclei caudati). Im Gegensatz zu den eher motorischen Anteilen der Basalganglien besteht hier neben Motorfunktionen eine starke Vernetzung mit dem präfrontalen Cortex. Dadurch ist dieser Teil des Striatums auch stark an Kognition, Motivation und Emotion beteiligt.

Das Corpus Striatum – kurz auch Striatum und auf Deutsch „Streifenkörper“ – ist der oberste Teil der Basalganglien und gehört zu den hochkomplexen motorischen Regelkreisen des Großhirns. Dort ist es primär hemmend tätig und führt doch zu einer Erregung. Und zumindest in seinem vorderen, stirnwärtigen Teil ist es tatsächlich eindrucksvoll gestreift.

Striatum

Striatum/Corpus striatum/striatum

Das Striatum ist eine zentrale Struktur der Basalganglien. Es setzt sich aus Nucleus caudatus und Putamen zusammen; der Nucleus accumbens zählt als ventraler Anteil funktionell ebenfalls dazu. Als wichtigste Eingangsstruktur der Basalganglien spielt das Striatum eine wesentliche Rolle bei der Steuerung von Bewegungsabläufen sowie bei Kognition, Motivationsvorgängen und im Rahmen des Belohnungssystems.

Basalganglien

Basalganglien/Nuclei basales/basal ganglia

Basalganglien sind eine Gruppe subcorticaler Kerne (unterhalb der Großhirnrinde gelegen) im Telencephalon. Zu den Basalganglien zählen der Globus pallidus und das Striatum, und je nach Autor weitere Strukturen, wie z. B. die Substantia nigra und der Nucleus subthalamicus. Die Basalganglien werden primär mit der Willkürmotorik in Verbindung gebracht, beeinflussen aber auch Motivation, Lernen und Emotion.

Verwandte Kerne

Diese namensgebende Streifung entsteht durch Faserzüge der Capsula interna, die auf ihrem Weg zwischen Thalamus und Cortex das Striatum teilweise durchziehen – und teilen: in den Nucleus caudatus, den Schweifkern, sowie das Putamen, den Schalenkern. Ursprünglich bildeten beide eine Einheit, sowohl in der Embryonalentwicklung als auch in der Stammesgeschichte. Die Capsula interna kam erst später hinzu, als der Cortex zunehmend komplexer wurde. Und so kann man bei den Tieren, die über wenig entwickelte Cortices und entsprechend keine Capsula interna verfügen, die beiden Abteilungen des Striatums nicht — oder nur mit Mühe — differenzieren. Tatsächlich lassen sich auch beim Menschen Putamen und Caudatus hinsichtlich ihrer Zelltypen, Funktion und Verbindungen nicht unterscheiden.

Cortex

Großhirnrinde/Cortex cerebri/cerebral cortex

Cortex bezeichnet eine Ansammlung von Neuronen, typischerweise in Form einer dünnen Oberfläche. Meist ist allerdings der Cortex cerebri gemeint, die äußerste Schicht des Großhirns. Sie ist 2,5 mm bis 5 mm dick und reich an Nervenzellen. Die Großhirnrinde ist stark gefaltet, vergleichbar einem Taschentuch in einem Becher. So entstehen zahlreiche Windungen (Gyri), Spalten (Fissurae) und Furchen (Sulci). Ausgefaltet beträgt die Oberfläche des Cortex ca 1.800 cm2

Striatum

Striatum/Corpus striatum/striatum

Das Striatum ist eine zentrale Struktur der Basalganglien. Es setzt sich aus Nucleus caudatus und Putamen zusammen; der Nucleus accumbens zählt als ventraler Anteil funktionell ebenfalls dazu. Als wichtigste Eingangsstruktur der Basalganglien spielt das Striatum eine wesentliche Rolle bei der Steuerung von Bewegungsabläufen sowie bei Kognition, Motivationsvorgängen und im Rahmen des Belohnungssystems.

Nucleus

Nucleus/Nucleus/nucleus

Nucleus, Plural Nuclei, bezeichnet zweierlei: In der Zellbiologie den Zellkern, der unter anderem die Chromosomen enthält. In der Neuroanatomie bezeichnet es im Nervensystem eine Ansammlung von Zellkörpern – im zentralen Nervensystem als graue Substanz, im peripheren als Ganglien.

Putamen

Putamen/-/putamen

Ein Kern der Basalganglien, der gemeinsam mit dem Nucleus caudatus das Striatum bildet. Als Teil des extrapyramidalen motorischen Systems ist es an der willkürlichen Motorik (willentlichen Bewegung) beteiligt.

Schaltkreise motorischer Regulation

Das Striatum dient der Regulation der Willkürmotorik, es ist das „Input-Element“ im komplexen System der Basalganglien. Was bedeutet das zum Beispiel für den Griff zu einem Glas? Nun, seine Eingänge erhält das Striatum von Neuronen der motorischen Zentren des Cortex: Dort entsteht ein Handlungsplan. Die Axone dieser corticalen Neurone verwenden Glutamat als Neurotransmitter und üben so einen erregenden Einfluss auf die Nervenzellen des Striatums aus. Man könnte vereinfachend sagen, dass es die motorische „Absicht“ des Cortex – die Greifbewegung – integriert, sie „einsammelt“, bevor sie zur tatsächlichen Ausführung kommt.

Die Nervenzellen des Striatums, die solcherart in Erregung versetzt werden, sind die Stachelneurone, benannt nach den feinen Strukturen auf ihren Dendriten. Und eben dort enden die erregenden Fasern aus dem Cortex. Doch noch wird nicht zum Glas gegriffen. Die Stachelneurone ihrerseits sind nämlich inhibitorische, hemmende Nervenzellen. Ihre Axone ziehen hauptsächlich zu zwei anderen Kerngebieten: der Substantia nigra, dem schwarzen Kern, und zum Globus pallidus, dem bleichen Kern, wo sie GABA, einen hemmenden Neurotransmitter freisetzen.

Das klingt kompliziert. Und es wird komplizierter, denn die Substantia nigra sendet ihre Axone zurück in das Striatum. Diese Axone verwenden Dopamin als Neurotransmitter, das nun wieder hemmend auf die Stachelzellen wirkt. Die Hemmung einer Hemmung aber ist eine Erregung. Mit anderen Worten: Die Schleife Striatum – Substantia nigra – Striatum wirkt letztlich als positive Rückkopplungsschleife und damit als Aktivator der Stachelzellen.

Striatum

Striatum/Corpus striatum/striatum

Das Striatum ist eine zentrale Struktur der Basalganglien. Es setzt sich aus Nucleus caudatus und Putamen zusammen; der Nucleus accumbens zählt als ventraler Anteil funktionell ebenfalls dazu. Als wichtigste Eingangsstruktur der Basalganglien spielt das Striatum eine wesentliche Rolle bei der Steuerung von Bewegungsabläufen sowie bei Kognition, Motivationsvorgängen und im Rahmen des Belohnungssystems.

Basalganglien

Basalganglien/Nuclei basales/basal ganglia

Basalganglien sind eine Gruppe subcorticaler Kerne (unterhalb der Großhirnrinde gelegen) im Telencephalon. Zu den Basalganglien zählen der Globus pallidus und das Striatum, und je nach Autor weitere Strukturen, wie z. B. die Substantia nigra und der Nucleus subthalamicus. Die Basalganglien werden primär mit der Willkürmotorik in Verbindung gebracht, beeinflussen aber auch Motivation, Lernen und Emotion.

Cortex

Großhirnrinde/Cortex cerebri/cerebral cortex

Cortex bezeichnet eine Ansammlung von Neuronen, typischerweise in Form einer dünnen Oberfläche. Meist ist allerdings der Cortex cerebri gemeint, die äußerste Schicht des Großhirns. Sie ist 2,5 mm bis 5 mm dick und reich an Nervenzellen. Die Großhirnrinde ist stark gefaltet, vergleichbar einem Taschentuch in einem Becher. So entstehen zahlreiche Windungen (Gyri), Spalten (Fissurae) und Furchen (Sulci). Ausgefaltet beträgt die Oberfläche des Cortex ca 1.800 cm2

Glutamat

Glutamat/-/glutamate

Glutamat ist eine Aminosäure und der wichtigste erregende (exzitatorische) Neurotransmitter, der bei der Informationsübertragung zwischen Neuronen an deren Synapsen als Botenstoff dient.

Neurotransmitter

Neurotransmitter/-/neurotransmitter

Ein Neurotransmitter ist ein chemischer Botenstoff, eine Mittlersubstanz. An den Orten der Zell-​Zellkommunikation wird er vom Senderneuron ausgeschüttet und wirkt auf das Empfängerneuron erregend oder hemmend.

Substantia nigra

Substantia nigra/Substantia nigra/substantia nigra

Ein Kernkomplex im ventralen Mesencephalon, der eine zentrale Rolle bei der Bewegungseinleitung und -modulation spielt. Sie erscheint aufgrund von Neuromelanin dunkel. Ihre dopaminergen Neurone projizieren über die nigrostriatalen Bahnen zum Putamen und Nucleus caudatus. Ein Ausfall dieser Neurone führt zu den typischen Symptomen des Morbus Parkinson.

Dopamin

Dopamin/-/dopamine

Dopamin ist ein wichtiger Botenstoff des zentralen Nervensystems, der in die Gruppe der Catecholamine gehört. Es spielt eine Rolle bei Motorik, Motivation, Emotion und kognitiven Prozessen. Störungen in der Funktion dieses Transmitters spielen eine Rolle bei vielen Erkrankungen des Gehirns, wie Schizophrenie, Depression, Parkinsonsche Krankheit, oder Substanzabhängigkeit.

Hemmung

Hemmung/-/inhibition

Die neuronale Inhibition, oder auch Hemmung umschreibt das Phänomen, dass ein Senderneuron einen Impuls zum Empfängerneuron sendet, der bei diesem dazu führt, dass seine Aktivität herabgesetzt wird. Der wichtigste hemmende Botenstoff ist GABA.

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Wenn die Hemmung ausbleibt

Ginge das nicht einfacher? Scheinbar nicht, denn was ohne diese positive Rückkopplungsschleife durch die Substantia nigra geschieht, sehen wir, wenn deren Neurone untergehen und kein Dopamin mehr im Striatum ankommt. Die Folge ist eine gestörte Motorik, genauer eine „Hypokinese“: Die Bewegungen des Körpers werden „kleinteilig“, die Schritte „trippelig“, das Gesicht „maskenhaft“, ganz allgemein tritt eine Bewegungsarmut auf. All diese Symptome zeigen sich bei Morbus Parkinson, der – neben vielem anderen – auch die dopaminergen Zellen der Substantia nigra zerstört. Auf den Griff zum Glas wirkt sich das so aus, dass die Bewegung darauf zu verlangsamt erfolgt und die Hand in charakteristischer Weise zittert. Ist das Ziel erreicht, kann ganz normal getrunken werden.

Über den Globus pallidus, den anderen Zielkern des Striatums, werden die in der Schleife zwischen Substantia nigra und Striatum „errechneten“ Signale an das motorische System weitergeleitet. Vereinfacht gesagt läuft über den Globus pallidus also der „Output“ des gesamten Basalganglien-Systems.

Substantia nigra

Substantia nigra/Substantia nigra/substantia nigra

Ein Kernkomplex im ventralen Mesencephalon, der eine zentrale Rolle bei der Bewegungseinleitung und -modulation spielt. Sie erscheint aufgrund von Neuromelanin dunkel. Ihre dopaminergen Neurone projizieren über die nigrostriatalen Bahnen zum Putamen und Nucleus caudatus. Ein Ausfall dieser Neurone führt zu den typischen Symptomen des Morbus Parkinson.

Dopamin

Dopamin/-/dopamine

Dopamin ist ein wichtiger Botenstoff des zentralen Nervensystems, der in die Gruppe der Catecholamine gehört. Es spielt eine Rolle bei Motorik, Motivation, Emotion und kognitiven Prozessen. Störungen in der Funktion dieses Transmitters spielen eine Rolle bei vielen Erkrankungen des Gehirns, wie Schizophrenie, Depression, Parkinsonsche Krankheit, oder Substanzabhängigkeit.

Striatum

Striatum/Corpus striatum/striatum

Das Striatum ist eine zentrale Struktur der Basalganglien. Es setzt sich aus Nucleus caudatus und Putamen zusammen; der Nucleus accumbens zählt als ventraler Anteil funktionell ebenfalls dazu. Als wichtigste Eingangsstruktur der Basalganglien spielt das Striatum eine wesentliche Rolle bei der Steuerung von Bewegungsabläufen sowie bei Kognition, Motivationsvorgängen und im Rahmen des Belohnungssystems.

Globus pallidus

Globus pallidus/Globus pallidus/globus pallidus

Der Globus pallidus, auch Pallidum genannt, ist eine Kernstruktur der Basalganglien. Es handelt sich um einen motorischen Kern des extrapyramidalen Systems, beteiligt an der Regulation von Bewegungen. Das Pallidum weist einen hemmenden und einen erregenden Teil auf. Die lateinische Bezeichnung pallidus - bleich - bezieht sich auf die Färbung dieses Kerns.

Emotion und Motorik

Wie gesagt, Caudatus und Putamen scheinen zerrissen. Doch bei aller Zerrissenheit treffen sie sich doch am vorderen, unteren Bereich des Striatums und verschmelzen. Dieser Abschnitt wird als Fundus striati („Boden des Striatums“) oder als Nucleus accumbens septi bezeichnet – septi, weil er nahe dem Septum liegt.

Der Nucleus accumbens zeichnet sich durch intensive Eingänge des limbischen Systems aus und stellt damit ein Bindeglied zwischen Emotion und Motorik dar. Er gilt als Teil des Belohnungssystems und wurde in den Medien aufgrund seiner Aktivierung durch Essen, einige suchterzeugende Drogen und sogar Geld schon mal als „G-Punkt” des Gehirns bezeichnet. Das ist ein wenig übertrieben. Doch guten Gewissens kann man sagen, dass sich im Nucleus accumbens die Dopaminsysteme von Motivation und Motorik überschneiden – und in der Schnittmenge oft Dinge liegen, die das Leben lebenswert machen.

Putamen

Putamen/-/putamen

Ein Kern der Basalganglien, der gemeinsam mit dem Nucleus caudatus das Striatum bildet. Als Teil des extrapyramidalen motorischen Systems ist es an der willkürlichen Motorik (willentlichen Bewegung) beteiligt.

Nucleus

Nucleus/Nucleus/nucleus

Nucleus, Plural Nuclei, bezeichnet zweierlei: In der Zellbiologie den Zellkern, der unter anderem die Chromosomen enthält. In der Neuroanatomie bezeichnet es im Nervensystem eine Ansammlung von Zellkörpern – im zentralen Nervensystem als graue Substanz, im peripheren als Ganglien.

Nucleus accumbens

Nucleus accumbens/Nucleus accumbens/nucleus accumbens

Der Nucleus accumbens ist ein Kern in den Basalganglien, der dopaminerge (auf Dopamin reagierende) Eingänge vom ventralen Tegmentum bekommt. Er wird mit Belohnung und Aufmerksamkeit, aber auch mit Sucht assoziiert. In der Schmerzverarbeitung ist er an motivationalen Aspekten des Schmerzes (Belohnung, Schmerzabnahme) sowie an der Wirkung von Placebos beteiligt.

Septum

Septum/Area septalis/septum nuclei

Die Septumkerne liegen medial im basalen Vorderhirn, nahe der vorderen Spitze des Gyrus cinguli. Sie sind mit der Riechrinde verbunden und über den Fornix mit weiteren limbischen Strukturen verknüpft. Funktionell spielen sie eine Rolle bei emotionalen Prozessen und der Belohnungsverarbeitung.

Motivation

Motivation/-/motivation

Ein Motiv ist ein Beweggrund. Wird dieser wirksam, spürt das Lebewesen Motivation – es strebt danach, sein Bedürfnis zu befriedigen. Zum Beispiel nach Nahrung, Schutz oder Fortpflanzung. Motivation kann intrinsisch (von innen, z. B. Neugier) oder extrinsisch (von außen, z. B. Belohnung) sein.

Erstveröffentlicht am 23. August 2011
Letztes Update am 28. November 2025

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