Riechen und Schmecken

Veröffentlicht: 30.11.2013

Wenn gestandene Männer zu sechsjährigen Jungs mutieren, muss Mutters Selbstgebackener im Spiel sein: Der Geruch allein versetzt uns in ein Maximum an Reminiszenz. Aber Geruch und Geschmack vermögen mehr – teils sogar die Umgehung des Thalamus.

Geschmack

Geschmack/-/flavor

Der Sinneseindruck, den wir als „Geschmack“ bezeichnen, ergibt sich aus dem Zusammenspiel zwischen Geruchs– und Geschmackssinn. Sinnesphysiologisch ist „Geschmack“ jedoch auf den Eindruck begrenzt, den uns die Geschmacksrezeptoren auf der Zunge und in den umgebenden Schleimhäuten zuführen. Aktuell geht man davon aus, dass es fünf verschiedene Sorten von Geschmacksrezeptoren gibt, die auf die Geschmacksqualitäten süß, sauer, salzig, bitter und umami spezialisiert sind. 2005 haben Wissenschaftler zudem mögliche Geschmacksrezeptoren für Fett identifiziert, deren Rolle als eigene Geschmacksqualität noch untersucht wird.

Geschmack

Geschmack/-/flavor

Der Sinneseindruck, den wir als „Geschmack“ bezeichnen, ergibt sich aus dem Zusammenspiel zwischen Geruchs– und Geschmackssinn. Sinnesphysiologisch ist „Geschmack“ jedoch auf den Eindruck begrenzt, den uns die Geschmacksrezeptoren auf der Zunge und in den umgebenden Schleimhäuten zuführen. Aktuell geht man davon aus, dass es fünf verschiedene Sorten von Geschmacksrezeptoren gibt, die auf die Geschmacksqualitäten süß, sauer, salzig, bitter und umami spezialisiert sind. 2005 haben Wissenschaftler zudem mögliche Geschmacksrezeptoren für Fett identifiziert, deren Rolle als eigene Geschmacksqualität noch untersucht wird.

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