Suche
-
- Thema
Grundlagen
Grundlagen – das verstehen wir im doppelten Sinn: Zum einen finden Sie hier mit Anatomie und Physiologie – der Kommunikation im Gehirn – all die Strukturen und Prozesse, auf denen Wahrnehmen, Denken und Handeln aufbauen. Dazu gehören auch die "anderen" Gehirnzellen, die Gliazellen, die Jahrzehnte lang sträflich vernachlässigt wurden. Und natürlich die Netzwerke, denn sie sind das aktuell beste Modell, mit dem wir die Organisation des Gehirns fassen können. Quasi als Anhängsel dieses Spektrums beschreiben wir zusätzlich die wissenschaftlichen Methoden, den Werkzeugkasten der Neurowissenschaftler. Klar: Je besser die Methoden, umso mehr finden wir heraus. Vielleicht noch grundlegender für uns als Individuen ist die Entwicklung des Gehirns: Die Kindheit als Basis – hier inklusive einer Bedienungsanleitung für Babys – des ganzen Lebens. Die Pubertät als Basis mindestens des Musikgeschmacks und nicht zuletzt mit dem Hinweis, dass auch sie vorüber geht. Und natürlich das Alter. Lesen Sie selbst.
-
- Thema
Multiple Sklerose
Die Krankheit der 1000 Gesichter Und der 1000 Fragen
-
- Thema
Pubertät
Die Pubertät ist für alle Beteiligte eine anstrengende Zeit. Und die schönste: prägend, unvergesslich, voller guter Musik
-
- Thema
Krankheiten: Diverses
ADHS bei Erwachsenen, Demenz bei Kindern, die Frage nach der geistigen Gesundheit und einiges mehr ...
-
- Thema
Einstieg
Im Gehirn gibt es unendlich viel zu entdecken. Einen ersten Einstieg bieten diese Texte: Es geht um Wahrnehmungen und Wahrnehmungstäuschung, ums Denken und Denkfehler. Und das Handeln in allen Facetten.
-
- Thema
Wahrnehmen
Sehen, hören, riechen ... wir erleben unsere Sinnesempfindungen so alltäglich, dass sie fast banal wirken. Doch diese Fenster in die Welt sprechen unterschiedliche Sprachen – Schall und Berührung sind physikalische Reize, Riechen und Schmecken chemisch, das Sehen liegt zwischen Welle und Teilchen – und all diese Sprachen müssen in die der Nerven übersetzt werden. Und hier beginnen erst die Wunder aus dem Maschinenraum. Weiter oben, auf den eher psychologischen Ebenen werden Wahrnehmungen getäuscht und es kommt zu interessanten Effekten. Auch interessant: Warum können wir Schönheit wahrnehmen? Und dann sind da noch wir – genauer: Unser Ich. Auch das ist nicht zuletzt eine Sache der Wahrnehmung.
-
- Thema
Genie
Viele wären es gern. So manche sind es – ganz subjektiv. Doch objektiv betrachtet ist Genie ein rares Gut.
-
- Thema
Evolution
Jeder hat mal klein angefangen, auch das Leben. Klein ist es nach wie vor, winzig nahezu. Und überall.
-
- Thema
Ernährung
Unser Gehirn ist, was wir essen
-
- Thema
Fußball
Nicht denken, machen!







