Das Gehirn im Alter – Literatur und Links

Grafikerin: micjan / Meike Ufer
Alzheimer – Literatur und Links

Wer mehr über das Denken und Fühlen in der zweiten Lebenshälfte wissen will, findet hier Lesestoff und Internet-​Tipps.
 

Veröffentlicht: 30.04.2013

Für Einsteiger:

  • Die beste neurobiologische Einführung ins Thema, verständlich, praxisnah, unterhaltsam zu lesen: Martin Korte: Jung im Kopf. Erstaunliche Einsichten der Gehirnforschung in das Älterwerden. DVA, 2013 (3. Auflage)
  • Ein amerikanischer Psychiater entdeckt, welche Entwicklungsschübe die zweite Lebenshälfte bereithält: Gene D. Cohen: Geistige Fitness im Alter. So bleiben Sie vital und kreativ. Mit einem Vorwort von Manfred Spitzer. dtv, 2009 (amerikanische Originalausgabe 2005)
  • „Der Jobmarkt der Zukunft wird sich an den Erfahrenen orientieren“, verkündet die erfahrene Wirtschaftsjournalistin: Margaret Heckel. Die Midlife-Boomer. Warum es nie spannender war, älter zu werden. Edition Körber-Stiftung, 2012
  • Drei Männer wandern im Himalaya, ein Pfarrer wechselt das Geschlecht: Geschichten von Menschen in der Lebensmitte. Mit einem Psychotest zum Sinn des Lebens: Geo Wissen Nr. 50: Die Lebensmitte. Zeit des Umbruchs, Zeit des Aufbruchs. Gruner+Jahr, 2012
  • Spezialausgabe des Wissenschaftsmagazins der Max-Planck-Gesellschaft; neben Altersfragen geht es auch um Migration: Max Planck Forschung Spezial: Gesellschaft im Wandel, 2013, zu beziehen hier: http://www.mpg.de/7065326/MPF_2013_SP; (zur Webseite).
  • Alzheimer vorbeugen? Hier gibt es wissenschaftlich gesicherte Ratschläge: https://www.alzheimer-forschung.de/alzheimer-krankheit/vorbeugen.htm; (zur Webseite).
  • Ein Angehöriger hat Alzheimer? Hier gibt es Rat und Hilfe: http://www.deutsche-alzheimer.de; (zur Webseite).

Gen

Gen/-/gene

Informationseinheit auf der DNA. Den Kernbestandteil eines Gens übersetzen darauf spezialisierte Enzyme in so genannte Ribonukleinsäure (RNA). Während manche Ribonukleinsäuren selbst wichtige Funktionen in der Zelle ausführen, geben andere die Reihenfolge vor, in der die Zelle einzelne Aminosäuren zu einem bestimmten Protein zusammenbauen soll. Das Gen liefert also den Code für dieses Protein. Zusätzlich gehören zu einem Gen noch regulatorische Elemente auf der DNA, die sicherstellen, dass das Gen genau dann abgelesen wird, wenn die Zelle oder der Organismus dessen Produkt auch wirklich benötigen.

Für Fortgeschrittene:

Die komplexen Prozesse des Alterns von einem studierten Biologen und Wissenschaftsjournalisten erläutert: Manfred Reitz: Prinzip Uhr-Gen. Wie unser Altern programmiert ist. Hirzel, 2004.

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