Skip to content. | Skip to navigation

 
Sie sind hier: Startseite / Denken / Das soziale Gehirn
Alle Artikel zum Thema Das soziale Gehirn
  1 von 1  
Inhalt
Steinzeitgeist in einem modernen Schädel

Der moderne Mensch verhält sich in vielem wie ein Mammutjäger aus der Altsteinzeit. Das behauptet zumindest die Evolutionspsychologie und erntet damit viel Kritik.

Format: Artikel
Datum: 01.12.2016
Kommentare:  Anzahl der Kommentare  0
Durchschnittliche Bewertung:  Durchschnittliche Bewertung Durchschnittliche Bewertung Durchschnittliche Bewertung Durchschnittliche Bewertung Durchschnittliche Bewertung
Vom Rudel zur Gesellschaft

Gemeinsam kommt man weiter – das gilt für den Zusammenschluss von Einzellern bis hin zu arbeitsteiligen komplexen Gesellschaften

Format: Artikel
Datum: 01.09.2016
Kommentare:  Anzahl der Kommentare  0
Durchschnittliche Bewertung:  Durchschnittliche Bewertung Durchschnittliche Bewertung Durchschnittliche Bewertung Durchschnittliche Bewertung Durchschnittliche Bewertung
Wer ein gesundes Netzwerk hat, bleibt selbst gesund.

Einsamkeit gefährdet die Gesundheit. Wer dagegen auf ein gut funktionierendes soziales Netzwerk zurückgreifen kann, lebt nicht nur gesünder, sondern hat auch eine höhere Lebenserwartung.

Format: Artikel
Datum: 01.09.2016
Autor: Meike Niet
Kommentare:  Anzahl der Kommentare  0
Durchschnittliche Bewertung:  Durchschnittliche Bewertung Durchschnittliche Bewertung Durchschnittliche Bewertung Durchschnittliche Bewertung Durchschnittliche Bewertung
Soziale Schmutzwäsche

„Sozial“, dabei denken wir meist an Menschen, die in einer Gemeinschaft friedlich zusammenleben. Aber das menschliche Miteinander hat auch seine Schattenseiten. Neid, Hass und Rache sind ebenso soziale Emotionen wie Liebe und Hilfsbereitschaft.

Format: Artikel
Datum: 01.09.2016
Autor: Eva Eismann
Kommentare:  Anzahl der Kommentare  0
Durchschnittliche Bewertung:  Durchschnittliche Bewertung Durchschnittliche Bewertung Durchschnittliche Bewertung Durchschnittliche Bewertung Durchschnittliche Bewertung
„Das Regelwerk des Geistes ist im Genom eingeschrieben“

Der Sinn des Individuums ist die Verbreitung seiner Gene. Im Interview erklärt der Soziobiologe Eckart Voland, warum wir trotzdem zu sozialen Wesen wurden.

Format: Artikel
Datum: 01.09.2016
Kommentare:  Anzahl der Kommentare  0
Durchschnittliche Bewertung:  Durchschnittliche Bewertung Durchschnittliche Bewertung Durchschnittliche Bewertung Durchschnittliche Bewertung Durchschnittliche Bewertung
Das soziale Gehirn

Die Größe des Frontalhirns geht mit dem Sinn für Gemeinschaft einher. Deshalb haben Schimpansen mehr Freunde als Pfauen.

Format: Artikel
Datum: 01.09.2016
Kommentare:  Anzahl der Kommentare  0
Durchschnittliche Bewertung:  Durchschnittliche Bewertung Durchschnittliche Bewertung Durchschnittliche Bewertung Durchschnittliche Bewertung Durchschnittliche Bewertung
  1 von 1