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Wolf Singer: In unserem Kopf geht es anders zu, als es uns scheint

Wolf Singer warnt vor seiner eigenen Argumentation. Aber er ist davon überzeugt, dass wir zur Erklärung des Bewusstseins die Basis der Naturgesetze nicht verlassen müssen. Neuronale, komplexe Systeme reichen aus.

Das Video zeigt einen Ausschnitt aus dem Vortrag "In unserem Kopf geht es anders zu, als es uns scheint" von Prof. Wolf Singer beim Symposium turmdersinne 2013 mit dem Thema „Bewusstsein“, veranstaltet von der gemeinnützigen turmdersinne GmbH, Programmgestaltung durch Dr. Rainer Rosenzweig und Helmut Fink. Eine DVD mit dem kompletten Vortrag ist dort verfügbar.

Kommentare
Linus M

Streng genommen kann es doch gar keine zwei gleich warscheinliche Entscheidungsmöglichkeiten geben. Wenn das System determinsitisch läuft, dann wird am Beispiel des Bildes mit der Vase oder den beiden Gesichtern im Profil der jeweilige Bildeindruck den man schließlich hat, genauso aus den herrschenden Bedingungen folgen wie alle anderen Sinneseindrücke und letztlich die Entscheidungen auch.

Dennoch, sehr guter Vortrag - wenn auch (zusammengeschnitten) letztlich zu kurz. Ich mag die Art und Weise, wie Singer die Neurobiolgie und Philosophie auf eine Ebene bringt.
02.02.2014 23:34 Uhr
3D-Gehirn
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