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Im Fokus Januar
  • Was ist das heute: Der Tod?
  • Was ist heute das Leben?
  • Bin ich wirklich nicht mehr als mein Gehirn?
  • Wie fehleranfällig ist die Diagnose „Hirntod“?
  • Welche Fragen gilt es zu beachten?
Hirntod
Die Auseinandersetzung mit dem irreversiblen Hirnfunktionsausfall – bekannter als „Hirntod“ – betrifft nicht nur die Definition des Todes – sie reflektiert auch unser Menschenbild.
Der Patient sieht aus, als ob er schläft. Das Herz schlägt, der Brustkorb hebt und senkt sich und doch ... der Hirntod wirft medizinische, ethische und nicht zuletzt persönliche Fragen auf.
Highlights
  • Was sehen wir eigentlich? Licht!
    Was ist Licht eigentlich? Das klingt nach einer simplen Frage, doch die Physik kennt zwei völlig gegensätzliche Antworten.
  • Geborene Gedankenleser
    Menschen können Gedanken und Gefühle anderer erahnen und mitfühlen. Und weil auch Affen und sogar Mäuse Einfühlungsvermögen und Empathie zeigen, dürfte diese Fähigkeit nicht nur erlernt sein, sondern auch von Genen gesteuert werden.
  • Rita Levi-Montalcini – Wie Nerven wachsen
    In einem improvisierten Labor im Schlafzimmer, in dunklen Mussolini-Jahren, legte Rita Levi-Montalcini den Grundstein für eine große Forscherkarriere – und erhielt 1986 für die Entdeckung des Nervenwachstumsfaktors den Nobelpreis.
  • Die Neurobiologie des Mitfühlens
    Schmerz, Ekel, Freude – was andere fühlen, bewegt auch das eigene Gehirn, und zwar in ähnlicher Weise, als wäre man selbst betroffen. Forscher fahnden im Denkorgan nach unserer Fähigkeit, mit anderen zu fühlen und uns in sie hineinzuversetzen.
  • Sehen in 3D
    Schweiß perlt auf der Stirn, Autos hupen, ein Passant fuchtelt mit den Händen. Beim Einparken steigt oft der Stresspegel. Dabei ist das visuelle System bestens geeignet, den Abstand zum Sportwagen hinter und zum Betonpoller vor uns einzuschätzen.
  • Wahrnehmen: Schulrelevantes
    Was Schüler über die sechs Sinne wissen müssen, haben wir hier zusammengetragen – pyramidenförmig, so dass Ihr vertiefen könnt, wo es gefragt ist.
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Tobias Ziltener:
Reizverarbeitung braucht Zeit. Warum gibt es dann ein Jetzt?

In der Ausbildung zum Neurofeedbacktherapeuten haben wir das Go- und No-Go-Experiment angeschaut, welches besagt, dass wir von der Wahrnehmung über die Verarbeitung bis hin zur Reizausführung im Schnitt 300 ms benötigen, was ja eine ...

Vergangene Frage von Anonym:
Demenz oder Vergesslichkeit?

Wie kann man feststellen, ob ein Mensch dement ist, oder einfach nur vergesslich?

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Anatomie
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Mit dem medizinischen Fortschritt scheint die Grenze zwischen Leben und Tod zu verwischen
Der Hirntod als „intensivmedizinisches Artefakt“, wirft viele Fragen auf. Hier einige Antworten
Das Gehirn ist nicht nur für den Körper unersetzlich – auch für unser seelisches Erleben.
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