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Im Fokus Dezember
  • Meditation – ein Breitbandantibiotikum?
  • Das meditierende Gehirn: ausgesprochen plastisch
  • Im Trend: Achtsamkeit im Alltag
  • Nicht denken nicht vorgesehen: der Default-State
  • Geistheilung, channeln, atmen: nicht alles funktioniert
Meditation
Vielen gilt Meditation auch heute noch der Esoterik zugehörig. Doch die Hirnforschung sieht das heute ganz anders, und daran hat der Psychologe Ulrich Ott von der Universität Gießen seinen Anteil. Hier erklärt er, warum wir meditieren sollten.
Von der Dichte der grauen Substanz bis zu den Neurotransmittern: Meditation verändert das Gehirn. Emotionen, Aufmerksamkeit und Introspektion, selbst Mitgefühl können mit ihrer Hilfe trainiert werden, wie Weitsprung oder Radfahren.
Highlights
  • Andere Verstehen – eine Einführung
    Nachvollziehen, was andere vorhaben, denken, fühlen: Ohne Empathie und Einfühlungsvermögen wäre ein Miteinander unmöglich. Nicht alle beherrschen die neuronal verankerten Fähigkeiten gleich gut. Doch nur durch sie werden wir zu sozialen Wesen.
  • Erstaunliche Vorlieben
    Das Belohnungssystem motiviert uns nicht nur zum Arterhalt. Es wird auch bei anderen Dingen aktiv – etwa beim Anblick schöner Gesichter, bei Kooperation und dem Spenden von Geld. Ein Überblick über die erstaunlichen Vorlieben unseres Gehirns.
  • Herophil und Erasistratos – Entdecker der Nerven
    Eine Vielzahl von bedeutenden anatomischen Erkenntnissen geht auf ihr Konto: Herophil von Chalkedon und Erasistratos. Sie gelten unter anderem als Entdecker der Nerven. Einen hohen Preis für diese Erkenntnisse mussten vermutlich andere zahlen.
  • Milliarden: Neurone, Euro, Dollar
    Über eine Milliarde Euro und womöglich mehr als drei Milliarden Dollar werden in den nächsten zehn Jahren in die Hirnforschung gesteckt. Damit befindet sich der Neurowissenschaftler auf Augenhöhe zum Teilchenphysiker. Das ist neu.
  • Alzheimer – eine Krankheit macht Geschichte
    In über 100 Jahren hat sich die Alzheimer-Krankheit von einem Randphänomen zu einem weltweiten Gesellschaftsproblem entwickelt. Mittlerweile sind viele mögliche Ursachen bekannt. Doch steht eine Heilung immer noch aus.
  • In der Spinnengrube
    In der Psychiatrischen Klinik der Universität Münster sind Wissenschaftler neuen Methoden für die Angsttherapie auf der Spur. Dafür schicken sie ihre Probenden in virtuelle Realitäten oder stimulieren Hirnareale mit Magnetfeldern.
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Michael S.:
Warum haben wir Angst vor Spinnen?

Angststörungen sind offenbar weit verbreitet, aber nicht alle Arten von Ängsten sind nachvollziehbar. Warum entwickeln beispielsweise in Deutschland Menschen eine Angst vor Spinnen - obwohl doch von diesen Tieren keine echte Gefahr ...

Vergangene Frage von Daniel Carvalho:
Was kommt zuerst: die neuronale Aktivität oder das Denken?

Es klingt wie die Frage danach, was zuerst da war: Huhn oder Ei? Doch gibt es zwischen kognitiven Prozessen und Hirnaktivität überhaupt Ursache und Wirkung?

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