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Highlights
  • Die Neurowissenschaft der Meditation
    Von der Dichte der grauen Substanz bis zu den Neurotransmittern: Meditation verändert das Gehirn. Emotionen, Aufmerksamkeit und Introspektion, selbst Mitgefühl können mit ihrer Hilfe trainiert werden, wie Weitsprung oder Radfahren.
  • Klingeln im Ohr
    Er zerrt nicht nur an den Nerven, sondern kommt auch daher: Tinnitus, so sind Forscher zunehmend überzeugt, entsteht im Gehirn. Im Zentrum des Geschehens könnten Umbauvorgänge oder übererregte Neuronen in der Hörrinde stehen.
  • Alkmaion – Pionier der experimentellen Hirnforschung
    Er war wohl der Erste, der Tiere sezierte, um dem Gehirn seine Geheimnisse zu entlocken: Der antike Philosoph Alkmaion von Kroton begründete die wissenschaftliche Hirnforschung.
  • Astrozyten: Die heimlichen Stars des Gehirns
    Sie sehen nicht nur aus wie Sterne – sie sind auch tatsächlich Stars: Astrozyten treten aus dem Schatten der Nervenzellen heraus. Galten sie lange als passive Stützzellen, ist heute bekannt, dass sie wichtig für fast alle Hirnfunktionen sind.
  • Rita Levi-Montalcini – Wie Nerven wachsen
    In einem improvisierten Labor im Schlafzimmer, in dunklen Mussolini-Jahren, legte Rita Levi-Montalcini den Grundstein für eine große Forscherkarriere – und erhielt 1986 für die Entdeckung des Nervenwachstumsfaktors den Nobelpreis.
  • Stochern im Gedächtnis-Nebel
    Die Suche nach Wesen und Sitz der Erinnerung hat über Jahrhunderte viele Forscher fasziniert. Manche von ihnen haben den Lauf der Gedächtnisforschung entscheidend geprägt – wenn auch manchmal anders, als von ihnen erhofft.
Im Fokus März
  • Denken: Können wir ihm zuhören?
  • Fühlen: Wie wir lernen, die Angst zu beherrschen
  • Erschaffen: Die Welt mit eigenen Gedanken verändern
  • Sprechen: Biologie trifft auf Kultur
  • Heilen: Vergangenheit und Zukunft der Neurologie
Große Fragen
Was wir aus Erfahrung wissen, ist nützlicher als alles, was die Neuropädagogik heute liefert. Doch der Blick ins Schülergehirn ist nicht sinnlos. Er legt Lernstörungen offen und taugt als politisches Instrument für Schulreformen.
Wo viel Gefühl ist, da ist auch viel Leid – das gilt besonders für Furcht und Angst. Die Hirnforschung ist den Wurzeln dieser Emotionen immer dichter auf den Fersen, doch wenn es um die Kontrolle über unsere Ängste geht, stehen wir noch am Anfang.
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Leser via Email:
Können sich emotionale Menschen besser erinnern?

Emotionale Ereignisse können wir oft besser Erinnern. Bedeutet das, dass besonders emotionale Menschen ein besonders gutes Gedächtnis haben?

Vergangene Frage von Bastian Hillmann:
Wie entstehen fokale Dystonien?

Wie entstehen fokale Dystonien zum Beispiel bei Berufsmusikern? Welche Rolle spielen dabei die funktionell unterschiedlichen Strukturen?

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Hintergrundwissen statt leerer Versprechungen wünscht sich der Hirnscanner diesmal.
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Ein verblüffendes Foto ließ alle Welt über eine neurowissenschaftliche Frage grübeln.
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