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Highlights
  • Schnellstraße durchs Rückenmark
    Bewegungen werden zu großen Teilen vom Gehirn gesteuert. Damit diese Befehle auch ausgeführt werden, müssen sie zu den Muskeln gelangen. Diese Aufgabe übernehmen spezialisierte Nervenbahnen im Rückenmark - unsere motorischen Autobahnen.
  • Das Rätsel der Bewegung
    Mit Methoden der Mathematik und Informatik versuchen Forscher in Heidelberg, einer alltäglichen Leistung des Gehirns auf die Spur zu kommen: Warum bewegen Menschen sich so, wie sie es tun – und nicht ganz anders?
  • Lernen durch Verknüpfen
    Hunde, denen beim Klang einer Glocke das Wasser im Maul zusammenläuft. Babys, die beim Anblick einer weißen Maus weinen. Meeresschnecken, die auf einen Reiz die Kiemen einziehen: Beim assoziativen Lernen erhalten neutrale Reize neue Bedeutung.
  • Otto Creutzfeldt - Mittler zwischen den Disziplinen
    Otto Detlev Creutzfeldt war ein Vorreiter in der Neurophysiologie. Doch er trug nicht nur durch seine Experimente zum Verständnis des Gehirns bei, er prägte als Doktorvater und Mentor eine ganze Generation von Neurowissenschaftlern.
  • Stochern im Gedächtnis-Nebel
    Die Suche nach Wesen und Sitz der Erinnerung hat über Jahrhunderte viele Forscher fasziniert. Manche von ihnen haben den Lauf der Gedächtnisforschung entscheidend geprägt – wenn auch manchmal anders, als von ihnen erhofft.
  • Klein, aber oho!
    Babys können bei der Geburt noch sehr wenig. Und doch haben sie schon Interessen und Erwartungen – das verraten ihre Blicke. Manche Unterschiede erkennen die Allerkleinsten sogar besser als Erwachsene.
Im Focus September
  • Grundsatzfrage: Kooperation oder Egoismus?
  • Schleimpilze: wer nicht kooperiert, pflanzt sich nicht fort
  • Säuglinge: Von Anfang an sozial
  • Menschliche Gruppen: 15 Freunde, 150 gute Bekannte
  • Kehrseite: Hunger nach Anerkennung und Reputation
  • Auch sozial: Neid, Hass, Rache
Das soziale Gehirn
Gemeinsam kommt man weiter – das gilt für den Zusammenschluss von Einzellern bis hin zu arbeitsteiligen komplexen Gesellschaften
Einsamkeit gefährdet die Gesundheit. Wer dagegen auf ein gut funktionierendes soziales Netzwerk zurückgreifen kann, lebt nicht nur gesünder, sondern hat auch eine höhere Lebenserwartung.
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von E. Heidschmidt:
Werden aus Jugendlichen mit ADHS Erwachsene mit ADHS?

Was passiert bei ADHS-Patienten im Kopf und kann sich diese Störung auswachsen, oder sind auch immer mehr Erwachsene betroffen?

Vergangene Frage von Anonym:
Denken Asiaten anders als beispielsweise Europäer?

Westen und Osten sind auf viele Weisen verschieden – betrifft das auch das Denken?

Zoom ins 3D-Gehirn
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3D Gehirn
Anatomie
Neu auf dasGehirn.info
Soziale Netzwerke wirken positiv auf Gesundheit und Lebenserwartung.
Im menschlichen Miteinander geht es nicht immer nur friedlich zu.
Welchen Sinn hat soziales Verhalten für die Evolution? Ein Gespräch mit Eckart Voland.
My Brain