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Im Fokus Juli
  • Leider: Verlernen ist schwer
  • Zum Glück: neue Ansätze in der Therapie
  • Ein Elend: Renewal-Effekt torpediert neues Verhalten
  • Unter der Lupe: Extinktion auf Zellebene
  • Hoffnungsvoll: Gegen Extinktion nach Transplantation
  • Zusammengefasst: Extinktion im Video
Verlernen
Phobien loszuwerden ist schwer. Beim Lernen kann eine Stimulation im Tiefschlaf helfen. Warum dann nicht auch beim „Verlernen“ oder Umlernen? Die Ergebnisse entsprechender Versuche sind widersprüchlich – und stürzen Experten in Grundsatzfragen. ...
Verlernen heißt nicht Vergessen. Bei der Extinktion werden keine Gedächtnisinhalte gelöscht, sondern deren Abruf gehemmt. Die zugrunde liegenden Mechanismen sind dem ursprünglichen Lernvorgang sehr ähnlich. Ob es um Speck geht, oder um Cappuccino.
Highlights
  • Total sozial
    Ein Kind imitiert seine Mutter. Manche Vögel übernehmen Gesangselemente anderer Vogelgattungen. Und Fremdsprachen lernt man besser im direkten Gespräch mit Muttersprachlern: Gut abgeschaut ist halb gelernt.
  • Herz schlägt Verstand
    Drew Westen ist Psychoanalytiker, Hirnforscher und Politikberater. Und er kennt einige unbequeme Wahrheiten über unser politisches Gehirn. Es täuscht sich gerne selbst – und nimmt Gefühle wichtiger als Fakten.
  • Hören mit Gefühl
    Ein bedrohliches Hundeknurren lässt uns sofort aufhorchen. Emotionen wie Angst lenken unsere Aufmerksamkeit – auch beim Hören. Was dabei im Gehirn passiert, untersucht eine Psychologin der Uni Mannheim.
  • PTBS: Wie sich Traumata verlernen lassen
    Ein traumatisches Erlebnis lässt sich nicht rückgängig machen, wohl aber die Posttraumatische Belastungsstörung: mit Hilfe des Extinktionslernens. Dabei soll die Furcht-Konditionierung mit ihren eigenen Waffen geschlagen werden.
  • Das Diencephalon
    Thalamus bedeutet „Raum“ und die Präfixe „Hypo-“, „Sub-“ und „Epi-“ präzisieren die Lage. Die Aufgaben seiner vier „Etagen“ sind heterogen: Der Hypothalamus kommuniziert mit der Körperperipherie, der Thalamus mit dem Cortex.
  • Wer, wie, was: Die Verarbeitung von visuellen Informationen
    Sehen ist mehr, als nur optische Signale in Nervenimpulse zu übersetzen. Das Gehirn analysiert die Informationen, ordnet sie Stück für Stück und begreift sie. Eine Leistung, an der rund 60 Prozent der Großhirnrinde beteiligt sind.
Aus der Mediathek
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Tobias W. :
Warum sehen wir die Farben, die wir sehen?

Welchen evolutionären Sinn hat es, genau das Farbspektrum zu sehen, das wir sehen?

Vergangene Frage von ein User via Email:
Wieso fällt es manchen Menschen leichter, Fremdsprachen zu lernen?

Dem einen fliegen die Worte nur so zu, der andere tut sich furchtbar schwer: Wieso fällt es manchen Menschen leichter als anderen, eine Fremdsprache zu lernen?

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Neu auf dasGehirn.info
Kann man im Schlaf gezielt verlernen? Erste Ergebnisse widersprechen einander.
Lernen und Verlernen beruhen auf vergleichbaren Mechanismen. Bei Speck und bei Cappuccino.
Wenn das Gehirn eine komplexe Handlung einmal gelernt hat, lernt es ungern um. Sehen Sie selbst.
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