Skip to content. | Skip to navigation

 
Sie sind hier: Startseite
Im Focus Mai
  • Bestimmend, aber nur schlecht greifbar: Weshalb Emotionen die Hirnforschung auf eine harte Probe stellen
  • Meisterhafte Lügendetektoren: Warum Menschen so gut in der Wahrnehmung von Gefühlen sind. Und wie ein Stamm aus Papua-Neuguinea bei der Erforschung der Emotionen half
  • Interview über den Unterschied zwischen Schrecken, Furcht und Angst und die Bedeutung von Laborratten für die Emotionsforschung
  • Begehbar: ein interaktiver Raum der Emotionen
Emotion - Fühlen ist auch Kopfsache
Wer noch mehr über die Welt der Gefühle und ihre Erforschung erfahren will, findet hier Lesestoff und weiterführende Internet-Links.
Wir schnauben vor Wut oder strahlen vor Glück. Gefühle bestimmen unser Leben und beeinflussen das Verhalten. Emotionale Signale sind daher auch ein Mittel zur Kommunikation.
Highlights
  • „Man muss sich selbst testen“
    Der Zehnkämpfer Paul Meier gewann 1993 die Bronzemedaille bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft. Dann kamen Verletzungen und der Kampf um die Motivation. Ein Gespräch über Erfolge, Scheitern und die Geheimwaffe Motivationstraining.
  • Vom Käfer in der Schachtel, den noch keiner gesehen hat
    Aus Sicht der Kognitionswissenschaft ist Bewusstsein mit den Mitteln der Naturwissenschaft durchaus erklärbar. Andreas Engel beschreibt die notwendigen Prozesse und zeigt, was wir wissen; und wo die offenen Fragen liegen.
  • Kosten-Fahndung im Gehirn
    Am Institut für Volkswirtschaftslehre der Universität Zürich verfügen die Forscher über ein eigenes neurowissenschaftliches Labor. Mit ihm wollen sie den Mechanismen menschlicher Entscheidungen auf die Spur kommen. Ein Blick hinter die Kulissen.
  • Die Amygdala
    Fehlt sie, ist auch die Angst verschwunden. Doch die Amygdala lässt uns nicht nur Furcht empfinden sondern auch erkennen, wann andere sich fürchten. Als Teil des limbischen Systems spielt sie eine wichtige Rolle bei der Verarbeitung von Emotion.
  • Gedächtnisbildung: Schlaf kann ein Neuanfang sein
    Lernstoff festigt sich maßgeblich im Schlaf. Das Gedächtnis kann in diesen Ruhephasen optimiert werden. Und auch eine „Reprogrammierung“ riskanter Verhaltensweisen scheint möglich, was Chancen für Suchtkranke birgt.
  • Ein einseitiges Leben
    Nach einem Schlaganfall verlieren manche Menschen eine Hälfte der Welt – sie ignorieren eine Seite ihres Körpers und seiner Umgebung. Bestimmte Hirnregionen sorgen bei den Betroffenen nicht mehr für die nötige Aufmerksamkeit und Orientierung.
Aus der Mediathek
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Ein Schüler, achte Klasse:
Warum heißt das Gehirn „Gehirn“?

Wie kam das Gehirn eigentlich zu seinem Namen? Weiß man darüber etwas?

Vergangene Frage von Eine Schülerin der achten Klasse:
Welche Farbe hat das Gehirn?

Welche Farbe hat eigentlich das Gehirn - und warum?

Zoom ins 3D-Gehirn
3D-Gehirn
3D Gehirn
Anatomie
Neu auf dasGehirn.info
Vesalius ersetzte Autoritätsglauben durch Empirie – und lehrte andere den Aufbau des Körpers.
Drei Tipps für die Flitterwochen mit dem neuen Baby: Schmusen, Verwöhnen und Hilfe im Alltag.
Wohin Babys blicken, sagt Forschern viel darüber, wie sie die Welt sehen: oft mehr als Erwachsene.
My Brain