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Der Hirnscanner - Hirnforschung in den Medien
  • Ein Kalifornier hat einen Bandwurm im Gehirn überlebt – das interessiert alle. Ein Forscherteam testet erfolgreich eine Methode, Krebsmedikamente durch die Blut-Hirn-Schranke zu schleusen – das interessiert kaum.
  • Der Hirnscanner beschäftigt sich diesmal viel mit dem Glauben: Mit dem Gottesglauben, der laut Medienberichten im Gehirn vermeintlich ausgeschaltet werden kann, und den Glaubensätzen der Küchenpsychologie.
  • Der Hirnscanner wundert sich über neue Methoden der Kriminalistik, die Medien anhand eines Fingerabdrucks des Gehirns versprechen. Und er sorgt sich um Kinder, die künftig aufgrund einer falsch vermittelten Studie des Nächtens Mathe büffeln ...
  • Der Hirnscanner widmet sich unter anderem der Berichterstattung über den Zusammenhang von Schmerz und Mitgefühl. Und findet: Wer recherchiert, ist – mal wieder – klar im Vorteil.
  • Entfernte Hinweise, dass unter ganz bestimmten Umständen vielleicht Alzheimer-typische Eiweiße zwischen Gehirnen übertragen werden könnten, sorgen für Unruhe. Wach hält auch eine neue Studie zum Wirkmechanismus von Kaffee.
  • Eine große internationale Untersuchung legt nahe, dass etwa zwei Drittel aller psychologischen Studien methodisch unsauber und deswegen nicht replizierbar sind. Wieso ist das so? Das sagen die Medien.
  • Eine Pille für die Lust der Frau ist in den USA zugelassen worden. Die Berichterstattung darüber tappt immer wieder in dieselbe Falle: Das neue Medikament – ein Psychopharmakon – wird mit dem vergleichsweise harmlosen Viagra gleichgesetzt.
  • Der Hirnscanner möchte den Redaktionen hitzefrei geben – freut sich aber auch über ein gelungenes Beispiel dafür, wie sehr eine unabhängige Expertenmeinung die Berichterstattung aufwertet.
  • Ist Schizophrenie der Preis für unser komplexes menschliches Gehirn? Und das Rauchen ein Auslöser dieser Erkrankung? Die Medien berichten von zwei Studien hierzu – und das mal mehr, mal minder ausgewogen.
  • Ratten träumen offenbar von der Zukunft. Obwohl die Studie kompliziert ist, berichten viele Medien korrekt. Auch Journalisten träumen von der Zukunft. Aktuelle Sparmaßnahmen bereiten ihnen aber derzeit eher Alpdrücke.
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