Gene und Gehirne

Diesmal liest der Hirnscanner selbst ein neues Buch über Intelligenz, schaut, was die Kollegen in den Redaktionen dazu schreiben und beschäftigt sich — unabhängig davon — mit der Lese– und Rechtschreibschwäche.

Veröffentlicht: 31.01.2012

Wenige Dinge sind in der öffentlichen Wahrnehmung so eng mit dem Gehirn verknüpft wie Intelligenz. Die Fähigkeit Probleme zu lösen, abstrakt zu denken, Rätsel zu lösen, haben Menschen schon im Schädel verortet, als sie Emotionen noch im Herz oder den Eingeweiden wähnten. Trotzdem spielte die Hirnforschung während der Sarrazin-​Debatte keine Rolle, es wurde kaum über Gehirn und Genetik geredet und stattdessen viel über Migration, Meinungsfreiheit und Parteiausschluss.

Vor zwei Wochen ist nun das neue Buch des Wissenschaftsjournalisten und ehemaligen Feuilleton-​Chefs der Zeit, Dieter E. Zimmer, erschienen. Es trägt den Titel „Ist Intelligenz erblich? Eine Klarstellung“ und wurde in den vergangenen Tagen fast in allen wichtigen deutschen Printmedien besprochen.

Der Autor nimmt darin die Sarrazin-​Debatte als (unerfreulichen) Anlass, einmal die wissenschaftlichen Fakten nachzuliefern, die vorher auf der Strecke blieben: Die neurobiologischen Grundlagen von Intelligenz, ihre Erblichkeit, den Zusammenhang von IQ und beruflichem Erfolg und auch, „heikel, heikler, am heikelsten“, den Stand der Forschung zu Unterschieden zwischen ethnischen beziehungsweise sozialen Gruppen beim IQ. Die Lektüre sei empfohlen. Eine geraffte Form einiger Argumente gab es von Zimmer vorab im Tagesspiegel und in der Welt zu lesen. Im Sinne völliger Transparenz, und weil hier nicht gewulfft wird: Den Artikel im Tagesspiegel hat der Hirnscanner selbst akquiriert und redigiert.

Wahrnehmung

Wahrnehmung/Perceptio/perception

Der Begriff beschreibt den komplexen Prozess der Informationsgewinnung und –verarbeitung von Reizen aus der Umwelt sowie von inneren Zuständen eines Lebewesens. Das Gehirn kombiniert die Informationen, die teils bewusst und teils unbewusst wahrgenommen werden, zu einem subjektiv sinnvollen Gesamteindruck. Wenn die Daten, die es von den Sinnesorganen erhält, hierfür nicht ausreichen, ergänzt es diese mit Erfahrungswerten. Dies kann zu Fehlinterpretationen führen und erklärt, warum wir optischen Täuschungen erliegen oder auf Zaubertricks hereinfallen.

Intelligenz

Intelligenz/-/intelligence

Sammelbegriff für die kognitive Leistungsfähigkeit des Menschen. Dem britischen Psychologen Charles Spearman zufolge sind kognitive Leistungen, die Menschen auf unterschiedlichen Gebieten erbringen, mit einem Generalfaktor (g-​Faktor) der Intelligenz korreliert. Demnach lasse sich die Intelligenz durch einen einzigen Wert ausdrücken. Hierzu hat u.a. der US-​Amerikaner Howard Gardner ein Gegenkonzept entwickelt, die „Theorie der multiplen Intelligenzen“. Dieser Theorie zufolge entfaltet sich die Intelligenz unabhängig voneinander auf folgenden acht Gebieten: sprachlich-​linguistisch, logisch-​mathematisch, musikalisch-​rhythmisch, bildlich-​räumlich, körperlich-​kinästhetisch, naturalistisch, intrapersonal und interpersonal.

Emotionen

Emotionen/-/emotions

Unter „Emotionen“ verstehen Neurowissenschaftler psychische Prozesse, die durch äußere Reize ausgelöst werden und eine Handlungsbereitschaft zur Folge haben. Emotionen entstehen im limbischen System, einem stammesgeschichtlich alten Teil des Gehirns. Der Psychologe Paul Ekman hat sechs kulturübergreifende Basisemotionen definiert, die sich in charakteristischen Gesichtsausdrücken widerspiegeln: Freude, Ärger, Angst, Überraschung, Trauer und Ekel.

Gen

Gen/-/gene

Informationseinheit auf der DNA. Den Kernbestandteil eines Gens übersetzen darauf spezialisierte Enzyme in so genannte Ribonukleinsäure (RNA). Während manche Ribonukleinsäuren selbst wichtige Funktionen in der Zelle ausführen, geben andere die Reihenfolge vor, in der die Zelle einzelne Aminosäuren zu einem bestimmten Protein zusammenbauen soll. Das Gen liefert also den Code für dieses Protein. Zusätzlich gehören zu einem Gen noch regulatorische Elemente auf der DNA, die sicherstellen, dass das Gen genau dann abgelesen wird, wenn die Zelle oder der Organismus dessen Produkt auch wirklich benötigen.

Intelligenzquotient

Intelligenzquotient (IQ)/-/intelligence quotient

Kenngröße, die das intellektuelle Leistungsvermögen eines Menschen ausdrücken soll. Entsprechende Tests zur Ermittlung der Intelligenz gehen mit dem Konzept einher, dass ein allgemeiner Generalfaktor der Intelligenz existiert, der in der Bevölkerung normal verteilt ist. Die ersten IQ-​Tests wurden Anfang des 20. Jahrhunderts von Alfred Binet entwickelt, der damit das relative Intelligenzalter von Schulkindern bestimmen wollte. Seiner Definition zufolge bezeichnet der IQ den Quotienten aus Intelligenzalter und Lebensalter multipliziert mit 100. Dies ist demnach auch der durchschnittliche IQ eines Menschen. 95 Prozent der Bevölkerung liegen mit ihren IQ-​Werten zwischen 70 und 130. Erreicht jemand einen Wert unter 70, spricht man von Intelligenzminderung, während ein Ergebnis jenseits der 130 als Hochbegabung gilt.

(Un-)Sachliches zum Bierdosen-​Gen

Sarrazin, vererbte Intelligenz, ethnische Unterschiede — man könnte meinen, da steht vielen Redakteuren schon der Schaum vorm Mund. Aber im Gegenteil: Die meisten Rezensionen sind, wie das Buch selbst auch, betont sachlich. Vielleicht ein Beweis, dass ein kluger Beitrag eine reichlich emotionale Debatte eben doch versachlichen kann. Andererseits bedienen sich die Schreiber der meisten Rezensionen der üblichen Mischung von Ablenkungsmanöver und psychologischer Kriegsführung.

So schreibt Lutz Debus in der taz über einige verblüffende Ähnlichkeiten, die eine Zwillingsstudie offenbarte: „Zwillinge hielten ihre Bierdose in der gleichen Art und Weise, obwohl sie als Säuglinge voneinander getrennt wurden. Andere gestalteten ihren Garten auffallend ähnlich. Ob es also ein Bierdosen– oder Vorgarten-​Gen gibt? Andere Gründe scheinen hier wahrscheinlicher.“ Das ist natürlich billiger Populismus, da weder Zimmer noch sonst jemand jemals behauptet hat, es gebe ein Bierdosen-​Gen. Im Gegenteil: „Gene machen keine Vorlieben oder Hobbys; sie produzieren einzig und allein Enzyme und Proteine“, schreibt Zimmer und führt danach gleich mehrere Gründe an, warum es kein Bierdosen-​Gen geben kann. Nicht zuletzt, weil der Mensch von der Natur zum besseren Überleben als flexibles Wesen gestaltet wurde und eine derart starre Vorprogrammierung dem zuwider laufen würde.

Ohnehin spielt bei den verblüffenden Ähnlichkeiten auch die Statistik eine Rolle, schließlich wurde keine Liste von Merkmalen abgefragt sondern nach Gemeinsamkeiten ganz allgemein gesucht. Wenn aber sämtliche Übereinstimmungen in Frage kommen, werden auch wildfremde Menschen einige finden. Und für das, was dennoch an Wundersamem bleibt, sind eben doch die Gene die Ursache: Sie mögen nicht das Zusammenknüllen der Bierdose festlegen, wohl aber wie bestimmte Sinneseindrücke bewertet werden, was schmeckt, gut riecht, gut aussieht, sich gut anfühlt, kurz: was gefällt. Das kann dann dazu führen, „dass unter ähnlichen Lebensumständen oft eine mehr oder minder gleiche Wahl getroffen wird.“ Nur weil es für eine Eigenschaft nicht das EINE Gen gibt, kann sie trotzdem von den Genen beeinflusst sein. Das gilt nicht nur für den Umgang mit Bierdosen, sondern auch für die Intelligenz.

Gen

Gen/-/gene

Informationseinheit auf der DNA. Den Kernbestandteil eines Gens übersetzen darauf spezialisierte Enzyme in so genannte Ribonukleinsäure (RNA). Während manche Ribonukleinsäuren selbst wichtige Funktionen in der Zelle ausführen, geben andere die Reihenfolge vor, in der die Zelle einzelne Aminosäuren zu einem bestimmten Protein zusammenbauen soll. Das Gen liefert also den Code für dieses Protein. Zusätzlich gehören zu einem Gen noch regulatorische Elemente auf der DNA, die sicherstellen, dass das Gen genau dann abgelesen wird, wenn die Zelle oder der Organismus dessen Produkt auch wirklich benötigen.

Gen

Gen/-/gene

Informationseinheit auf der DNA. Den Kernbestandteil eines Gens übersetzen darauf spezialisierte Enzyme in so genannte Ribonukleinsäure (RNA). Während manche Ribonukleinsäuren selbst wichtige Funktionen in der Zelle ausführen, geben andere die Reihenfolge vor, in der die Zelle einzelne Aminosäuren zu einem bestimmten Protein zusammenbauen soll. Das Gen liefert also den Code für dieses Protein. Zusätzlich gehören zu einem Gen noch regulatorische Elemente auf der DNA, die sicherstellen, dass das Gen genau dann abgelesen wird, wenn die Zelle oder der Organismus dessen Produkt auch wirklich benötigen.

Gen

Gen/-/gene

Informationseinheit auf der DNA. Den Kernbestandteil eines Gens übersetzen darauf spezialisierte Enzyme in so genannte Ribonukleinsäure (RNA). Während manche Ribonukleinsäuren selbst wichtige Funktionen in der Zelle ausführen, geben andere die Reihenfolge vor, in der die Zelle einzelne Aminosäuren zu einem bestimmten Protein zusammenbauen soll. Das Gen liefert also den Code für dieses Protein. Zusätzlich gehören zu einem Gen noch regulatorische Elemente auf der DNA, die sicherstellen, dass das Gen genau dann abgelesen wird, wenn die Zelle oder der Organismus dessen Produkt auch wirklich benötigen.

Intelligenz

Intelligenz/-/intelligence

Sammelbegriff für die kognitive Leistungsfähigkeit des Menschen. Dem britischen Psychologen Charles Spearman zufolge sind kognitive Leistungen, die Menschen auf unterschiedlichen Gebieten erbringen, mit einem Generalfaktor (g-​Faktor) der Intelligenz korreliert. Demnach lasse sich die Intelligenz durch einen einzigen Wert ausdrücken. Hierzu hat u.a. der US-​Amerikaner Howard Gardner ein Gegenkonzept entwickelt, die „Theorie der multiplen Intelligenzen“. Dieser Theorie zufolge entfaltet sich die Intelligenz unabhängig voneinander auf folgenden acht Gebieten: sprachlich-​linguistisch, logisch-​mathematisch, musikalisch-​rhythmisch, bildlich-​räumlich, körperlich-​kinästhetisch, naturalistisch, intrapersonal und interpersonal.

Biologisten versus Soziologisten

Zimmer berichtet, wie taz-​Rezensent Debus schildert, auch „von der Geschichte des Konflikts zwischen Biologisten und Sozialwissenschaftlern, der seit den 1960er Jahren insbesondere in den USA wütete und einen rationalen Zugang zum Thema laut Zimmer erschwert.“ Was einen rationalen Zugang zum Thema noch erschwert? Kampfbegriffe wie „Biologisten“. So schreibt Zimmer selbst: „,Biologisch’ wäre das Wort. Jemand, der die Welt durch die Brille der Soziologie zu sehen beliebt, muss sich von niemandem ‘Soziologist’ schimpfen lassen.“ Ironisch, dass Debus in seinem Beitrag nichtsdestotrotz „Biologisten“ und „Sozialwissenschaftler“ gegenüberstellt.

Jürgen Kaube nennt Zimmers Werk in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein lesenswertes und aufklärendes Buch. Gleichzeitig kritisiert er den Autor aber, „weil die einzigen Disziplinen, die er heranzieht, Psychologie und Biologie sind und weil er Erkenntnis allein quantifizierenden Studien zutraut.“ Der Hirnscanner zumindest kann daran nichts Verwerfliches erkennen.

Das menschliche g-​Hirn

Das Buch findet hier aber auch wegen der Dinge Erwähnung, die in den meisten Rezensionen weggefallen sind: Zimmer hat sich besonders bemüht, die Verbindung zwischen Intelligenzforschung und Neurowissenschaften zu ziehen, insbesondere bei der Suche nach der viel diskutierten intellektuellen Grundfähigkeit g. Sie soll erklären, warum Menschen, die bei einer bestimmten Art von Intelligenzaufgabe gut abschneiden, meist auch bei anderen IQ-​Aufgaben erfolgreich sind. G sei „eine Art dreidimensionale neurobiologische Eigenschaft des menschlichen Gehirns“ schreibt Zimmer: „Wer der Grundfähigkeit nachspürt, gerät aus der Psychologie mitten in die brain sciences und damit einen großen Schritt näher an die Aktion der Gene, die die Enzyme und Proteine für Aufbau, Unterhaltung und Verknüpfung der Gehirnzellen erzeugen.“ Einzig in der Kritik des Deutschlandradio wird das anerkannt: Schon jetzt sei klar, dass g von drei Variablen abhänge: Hirnvolumen, Gehirnschnelligkeit und Kapazität des Arbeitsgedächtnisses, fasst Arno Orzessek dort zusammen. „Zimmer glaubt, dass die Hirnforschung einst genau zeigen kann, was g ist und damit den Kern der Intelligenz.“ Womit die Intelligenz angekommen wäre, wo sie hingehört: Im Gehirn.

Kern

Kern/-/nucleus

Der Kern ist in einer Zelle der Zellkern, der unter anderem die Chromosomen enthält. Im Nervensystem ist der Kern eine Ansammlung von Zellkörpern – im zentralen Nervensystem als graue Masse, ansonsten als Ganglien bezeichnet.

Intelligenz

Intelligenz/-/intelligence

Sammelbegriff für die kognitive Leistungsfähigkeit des Menschen. Dem britischen Psychologen Charles Spearman zufolge sind kognitive Leistungen, die Menschen auf unterschiedlichen Gebieten erbringen, mit einem Generalfaktor (g-​Faktor) der Intelligenz korreliert. Demnach lasse sich die Intelligenz durch einen einzigen Wert ausdrücken. Hierzu hat u.a. der US-​Amerikaner Howard Gardner ein Gegenkonzept entwickelt, die „Theorie der multiplen Intelligenzen“. Dieser Theorie zufolge entfaltet sich die Intelligenz unabhängig voneinander auf folgenden acht Gebieten: sprachlich-​linguistisch, logisch-​mathematisch, musikalisch-​rhythmisch, bildlich-​räumlich, körperlich-​kinästhetisch, naturalistisch, intrapersonal und interpersonal.

Lesen und recht schreiben

Während Zimmers Buch eine rein deutschsprachige Angelegenheit war, haben sich mit einem anderen Thema auch internationale Medien beschäftigt: Legasthenie. Anlass ist eine Studie von Forschern der Harvard Medical School in Boston. Sie schreiben im Fachblatt PNAS, dass das Gehirn von Kindern mit Lese-​Rechtschreib-​Störung schon Veränderungen aufweisen könnte, ehe die Kinder das Lesen gelernt haben. „Könnte“, weil die Forscher nicht Kinder mit und ohne Leseschwäche verglichen haben, schließlich wollten sie die Kleinen schon im Vorschulalter untersuchen, also bevor diese überhaupt mit dem Lesen begonnen haben. Darum wählten die Wissenschaftler 18 Kinder aus Familien, die mit Legasthenie vorbelastet waren, und 18 Kontrollkinder. Das Ergebnis: Kinder mit Legasthenie-​Familiengeschichte zeigten in mehreren Hirnregionen verminderte Aktivität. In genau diesen Arealen ist auch bei älteren Kindern und Erwachsenen mit Legasthenie eine verminderte Aktivität beschrieben worden.

Vorbildlich dargestellt ist dieses wichtige Detail in der Welt, die gleich im zweiten Absatz wortwörtlich schreibt: „Ob die untersuchten Kinder aber tatsächlich eine Leseschwäche entwicklen, muss sich erst noch zeigen.“ Der Rechtschreibfehler geht vermutlich auf einen Redakteur mit Humor zurück. In der Meldung der dapd, zu lesen etwa beim Online Wissensmagazin scinexx, ist dieser Fakt dagegen weiter hinten platziert – und droht damit eher überlesen zu werden. Dabei ist er eine entscheidende Einschränkung des Studienergebnisses.

Schwierige Begrifflichkeiten

Interessant ist auch, dass die englischsprachige Studie, die bereits in der Überschrift das Wort „dyslexia“ benutzt, dazu führt, dass in der „Welt“ nur von „Dyslexie“ gesprochen wird. Dabei dürfte den meisten deutschen Lesern Legasthenie oder Lese-​Rechtschreibschwäche eher geläufig sein, zumal Dyslexie ein breiterer Begriff ist, der auch andere Krankheitsbilder beschreibt. Die amerikanischen Berichte betonen die praktische Bedeutung meist etwas mehr und nehmen häufig – etwa bei Reuters oder ABC - das „dyslexia paradox“ auf: Dass Legasthenie am einfachsten behandelt werden kann, wenn sie früh entdeckt wird, meist aber erst dann diagnostiziert wird, wenn die Kinder tatsächlich Lesen lernen. Der Hirnscanner ist versucht, ein journalistisches Äquivalent zu postulieren: Fehler in Artikeln lassen sich am einfachsten vermeiden, während die Texte geschrieben werden, aber sie sind hinterher viel besser zu erkennen.

Zum Abschluss noch ein Zitat von den ersten Seiten von Zimmers Intelligenzbuch: „Wer nicht weiß und nicht wissen will, was eine Korrelation ist, was Varianz, Normalverteilung und Standardabweichung bedeuten, sollte gar nicht weiterlesen, sich dann aber fairerweise auch aus der Diskussion heraushalten.“ Weshalb sich der Hirnscanner aus allen weiteren Diskussionen heraushält…

Auch Artikel über das Hirn können hirnlos sein. Darum will der Hirnscanner nicht nur auf spannende Beiträge aufmerksam machen, Interviews empfehlen und Themen kommentieren, sondern auch Schlagzeilen hinterfragen und Fehler aufzeigen (wo sie anderen passiert sind) . Hinweise auf interessante Interviews, aufregende Artikel und peinliche Porträts werden unter hirnscanner@​kaikupferschmidt.​de gerne entgegengenommen.

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