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Oxytocin mit René Hurlemann

Oxytocin gilt als Kuschelhormon. Es kann aber auch ganz anders und schafft Distanz: Zwischen einem Mann in fester Beziehung und einer anderen Frau. Was es mit Depression und Angst zu tun hat und welche Aussichten es gibt, erklärt René Hurlemann.

Kommentare
Dr. Manuel Jabalameli

Ich habe über Oxy. gelernt, dass es nicht explizit das "Kuschelhormon" ist, sondern ein Horm. das uns 'zusammen führt und uns den Drang der Zusammengehörigkeit" vermittelt. WIE sollte es sonst zu homogamen Beziehungen kommen? Sind dann alles Homosexuellen "krank"?
Und Depressionen entstehen nicht im limb. System, sondern werden dort höchstens "verarbeitet" geschürt (verstärkt oder gemindert)"!
26.11.2012 16:49 Uhr
Re: Antwort auf Kommentar von Dr. Manuel Jabalameli
Arvid Leyh

Hallo Herr Jabalameli!

Genau – Oxytocin hat viele Gesichter. Das sagt der Kurztext und das sagt auch René Hurlemann. Er nennt im Interview die ganze Bandbreite inklusive einiger offener Fragen.

Wie Sie auf Homosexualität kommen, ist mir nicht klar – sie taucht im Interview nicht auf. Noch weniger verstehe ich Ihre hoffentlich rhetorische Frage nach der "Krankheit" der Homosexuellen.
Aber "homogam" finde ich eine schöne kleine Wortschöpfung!
26.11.2012 17:29 Uhr
Gabriella ..

Ich habe keine Ahnung von Oxytocin, aber nach der Erklärung von Rene Hurtlemann habe ich so verstanden, das Oxytocin negative (ablähnung) wie positive (zusammengehörigkeit) Gefühle, bzw Emotionen verstärkt.
Brauchen wir das?
17.12.2012 05:20 Uhr
3D-Gehirn
Infos zum Beitrag
Datum:
23.11.2012
Schlagwörter:
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