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Frage an dasGehirn
Aktuelle Frage von Anuszka Danuszka via Email:
Wie viele Gehirnzellen braucht ein funktionierendes Gehirn?

Wie viele Gehirnzellen sind nötig, um ein funktionierendes Gehirn zu bilden?

Vergangene Frage von C. B. via Email:
Was passiert im Kopf bei einer Legasthenie?

Etwa zwölf Prozent der Menschen in Deutschland leiden an einer Legasthenie, also einer Lese-und-Rechtschreibschwäche. Was passiert dabei im Kopf?

Der Hirnscanner - Hirnforschung in den Medien
  • Hirnforschung in den Medien
    Eine Pille für die Lust der Frau ist in den USA zugelassen worden. Die Berichterstattung darüber tappt immer wieder in dieselbe Falle: Das neue Medikament – ein Psychopharmakon – wird mit dem vergleichsweise harmlosen Viagra gleichgesetzt.
  • Hirnforschung in den Medien
    Der Hirnscanner möchte den Redaktionen hitzefrei geben – freut sich aber auch über ein gelungenes Beispiel dafür, wie sehr eine unabhängige Expertenmeinung die Berichterstattung aufwertet.
  • Hirnforschung in den Medien
    Ist Schizophrenie der Preis für unser komplexes menschliches Gehirn? Und das Rauchen ein Auslöser dieser Erkrankung? Die Medien berichten von zwei Studien hierzu – und das mal mehr, mal minder ausgewogen.
  • Hirnforschung in den Medien
    Ratten träumen offenbar von der Zukunft. Obwohl die Studie kompliziert ist, berichten viele Medien korrekt. Auch Journalisten träumen von der Zukunft. Aktuelle Sparmaßnahmen bereiten ihnen aber derzeit eher Alpdrücke.
  • Hirnforschung in den Medien
    Einmal mehr können Forscher Gedanken lesen. Das wollen deutsche Medien dem Hirnscanner glauben machen. Darüber hinaus erhält er Erziehungstipps, die er eigentlich gar nicht wollte.
  • Hirnforschung in den Medien
    Wissenschaft muss man auch verkaufen, das ist dem Hirnscanner klar. Aber bitte nicht mit überinterpretierten Science-Fiction-Szenarien. Und auch der Spruch „Sex sells“ muss nicht davon abhalten, entsprechende Geschichten gründlich zu ...
  • Hirnforschung in den Medien
    Passend zur aktuellen Diskussion zur gleichgeschlechtlichen Ehe beschäftigt sich der Hirnscanner diesmal mit Vorurteilen und stößt dabei auf einen Hype um ein Nickerchen. Außerdem: viele verdächtige Daten, über die hierzulande kaum jemand ...
  • Hirnforschung in den Medien
    Ein Neurowissenschaftler hat – zermürbt von den Anfeindungen durch Tierschützer – seine Versuche an Affen aufgegeben. Die Medien berichteten nicht immer fair darüber.
  • Hirnforschung in den Medien
    Von einem embryonalen Zwilling im Kopf einer jungen Frau glaubten deutsche Medien berichten zu können. Der Hirnscanner findet: Statt Vorstellungen wie aus dem Gruselkabinett zu bedienen, hätten sie lieber recherchieren sollen.
  • Hirnforschung in den Medien
    Wenn Frauen mit der Pille verhüten, dann wirkt sich das auf die Morphologie ihres Hirns aus. Über dieses Forschungsergebnis berichteten einige Medien – manche leider mit verkürzenden Schlagzeilen.
Fox P2
  • Wie eng Erinnerungen mit Orten verknüpft sind, konnten Forscher nun auf neuronaler Ebene zeigen. Das menschliche Gedächtnis belegt demnach Inhalte mit räumlichen Markern, die beim Abruf wieder aktiviert werden.
  • Genies im Federkleid: Rabenvögel zeigen ähnlich hohe Intelligenzleistungen wie Primaten. Forscher der Universität Tübingen haben nun erstmals auf neuronaler Ebene gezeigt, wie im Gehirn von Krähen Intelligenzleistungen entstehen.
  • Der Hörsinn verrät uns nicht zuletzt, aus welcher Richtung ein Geräusch kommt. Bei dem zugrundeliegenden System im Gehirn spielt offenbar eine Art Feedback-Schleife eine Rolle.
  • Dendriten gelten als reine Eingangskanäle des Neurons. Doch die Nervenfortsätze verarbeiten offenbar auch selbst Informationen und tragen damit zur Rechenleistung des Hirns bei.
  • Synapsen bilden sich, wenn Neurone gemeinsam feuern – sagte bereits Donald Hebb vor über 60 Jahren. Doch nach welchen Prinzipien das stattfindet, ist noch heute weitgehend offen. Markus Butz vermutet homöostatische Prozesse in der Zelle.
  • Wirkstofffrei und doch effektiv: Placebos – wörtlich "ich werde gefallen" – sind bekannt und geschätzt. Der umgekehrte Effekt heißt Nocebo – wörtlich "ich werde schaden". Dieser Effekt kann die Schmerzverarbeitung im Rückenmark ...
  • Wenn wir sprechen, nutzen wir Sprachlaute willentlich - Tiere äußern Laute hingegen meist aus dem Affekt heraus. Doch offenbar sind auch Rhesusaffen zu gezielten Lautäußerungen in der Lage und nutzen dabei spezielle Nervenzellen.
  • Wer Videospiele spielt, trainiert vermutlich sein Gehirn: Eine Region, die beim räumlichen Denken eine Rolle spielt, ist bei Videospielern besonders ausgeprägt, zeigen Untersuchungen von Forschern des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung.
  • Kontaktaufnahme, wenn sonst nichts mehr geht: Marburger Forscher haben ein System entwickelt, das es locked-in Patienten ermöglicht, durch ihre Augen zu kommunizieren. Es nutzt den Effekt, dass sich die Pupillen bei geistiger Anstrengung erweitern.
  • Ein Leckerbissen verschwindet unter einem von drei Hütchen - nun werden sie vertauscht. Doch der Kakadu weiß, unter welchem die Belohnung steckt: Die Vögel beherrschen die so genannte „Objekt-Permanenz“.
Hirnschau
  • Mark Solms ist Neurowissenschaftler und beschäftigt sich bei allem Hirn vor allem mit dessen innerer Welt. Der Fokus ist dabei primär psychoanalytisch, Solms orientiert sich an Sigmund Freud.
  • Yasser Roudi hat den Kandel-Preis für junge Neurowissenschaftler 2015 gewonnen. Von einem Physiker war das so nicht zu erwarten und auch sonst hat er eine eigene Sicht auf die Dinge –‬ hier ein philosophisches Interview über Wissen und ...
  • Bei der Vergabe des Kandel-Preises für junge Neurowissenschaftler an Yasser Roudi sprachen wir mit dem Ehepaar Moser über das Leben mit Nobelpreis, Verpflichtungen, Neugier, große Fragen ...
  • Hirnschau
    Es gibt (noch) kein VIP-Areal im Gehirn, aber es gibt VIP-Neurone. Hunde sehen Wärmestrahlung. Fliegen sehen Kino. Mikroskopie am Rande der Legalität. Gespräche zwischen Cortex und Accumbens. Und mehr beim Treffen der Hirnforscher in Göttingen.
  • Anlässlich der Nobelpreisverleihung 2014 erklärt Andrea Burgalossi vom CIN (Exzellenzcluster der Uni Tübingen) die Physiologie der Orientierung detalliert. Nach diesem kurzen Vortrag wissen Sie alles, was Sie wissen müssen!
  • Zum 49. mal traf sich die Deutsche Gesellschaft für Psychologie, diesmal in Bochum. Der Eindruck: freundlich, lebendig, menschlich, mit interessanten Themen und erlesener Musik. Aber sehen Sie selbst.
  • Wenn sich Sci-Fi-Autoren über irgendetwas einig sind, dann darüber, dass Technik und Biologie zusammenwachsen werden, dass wir künftig Geräte Kraft unserer Gedanken steuern. Nun: Die Zukunft hat begonnen. Niels Birbaumer hat sie mit erfunden.
  • Wie gelingt es der Motte, einer Spur weniger Duftmoleküle zu folgen? Wird im Insektengehirn Gerochenes ähnlich verrechnet wie Gesehenes? Wie erkennt die Fliege, dass etwas eklig riecht? Solche Fragen wurden auf der Tagung „Odor Spaces“ ...
  • Am letzten Tag der Neuroscience 2013 ziehen Michael Simm und Nik Walter journalistische Billanz, Onur Güntürkün nennt als Highlight einen Dinosaurier und Robert Egger reverse-engineert hemmende Zellen. Das Wetter ist phantastisch.
  • In Teil 3 der Hirnberichterstattung aus San Diego befragt ein einsamer Redakteur Beat Lutz zur Epigenetik der Resilienz, spricht mit Marian Brackmann über die deutschen Exzellenzcluster und schaut bei Zeiss vorbei.
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„Glückshormone“ & Co.: Ohne Neurotransmitter könnten Nervenzellen nicht kommunizieren
Ihr Charisma ist oft nur eine Maske. Psychopathen empfinden keine Empathie für ihre Opfer.
Das limbische System steuert nicht allein das Gefühlsleben. Und es hat noch weitere Aufgaben.
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Ausgeschlafen ist besser: Schlafbuch-Autor Peter Spork plädiert für mehr und besseren Schlaf.
Ein Experte beantwortet Fragen im Themenfeld Schule und Lernen. Von Lehrern, Eltern, Schülern ...
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Hirnschau
Mark Solms beschäftigt sich bei allem Hirn vor allem mit dessen inneren Welt.
Die Macht der Musik ist längst nicht ausgelotet.
Wenn ein Song so richtig groovt, hüpft das Herz und wippt der Fuß.
My Brain