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Frage an dasGehirn
Aktuelle Frage von Leser via Email:
Können sich emotionale Menschen besser erinnern?

Emotionale Ereignisse können wir oft besser Erinnern. Bedeutet das, dass besonders emotionale Menschen ein besonders gutes Gedächtnis haben?

Vergangene Frage von Bastian Hillmann:
Wie entstehen fokale Dystonien?

Wie entstehen fokale Dystonien zum Beispiel bei Berufsmusikern? Welche Rolle spielen dabei die funktionell unterschiedlichen Strukturen?

Der Hirnscanner - Hirnforschung in den Medien
  • Hirnforschung in den Medien
    Der Name ist diesmal Programm: Bauchschmerzen bereitet dem Hirnscanner die Berichterstattung über eine Schmerzstudie. Vergessen hätte er am liebsten die meisten Artikel zu einer Studie über das menschliche Gedächtnis.
  • Hirnforschung in den Medien
    Ist das Kleid nun schwarz-blau oder weiß-gold? Eine optische Täuschung ging die vergangenen Tage viral. Auf der Suche nach einer Erklärung wurden viele Medien in der Hirnforschung fündig. Doch nicht allen gelang es, das Phänomen zu erklären.
  • Hirnforschung in den Medien
    Wenn Pubertierende impulsiv sind, heißt es schnell: „Das Gehirn ist schuld!“ Bei solchen Neuro-Mythen sind Medien leider oft Geburtshelfer. In Einzelfällen aber auch Totengräber. Etwa bei: „Hirnjogging macht schlau!“ – denn das tut es ...
  • Hirnforschung in den Medien
    Geschichten über zählende Küken und im Dialekt grunzende Affen: Journalisten lassen Tiere menscheln. Nun tun das auch Wissenschaftler, um genau wie die Medien ihre Arbeit zu verkaufen.
  • Hirnforschung in den Medien
    Nicht scheuernde Implantate für Querschnittsgelähmte, Stromstöße für Lernende und Cyborgs für Ängstliche: Der Hirnscanner untersucht diesmal viel Technik am und im Körper – und liefert einen kritischen Befund.
  • Hirnforschung in den Medien
    Einen 20 Sekunden langen Gleichgewichtstest zur geistigen Gesundheit haben Medien angepriesen. Der Hirnscanner hätte die verantwortlichen Autoren lieber zum Alkoholtest geschickt. Ansonsten freut er sich über die Widerlegung von Neuro-Mythen.
  • Hirnforschung in den Medien
    Von wegen „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“! Der Hirnscanner ist irritiert von einer Abbildung und wünscht sich eine wortreiche Erklärung. Etwa so wie in einem Artikel über defekte Gene vor Gericht.
  • Hirnforschung in den Medien
    Ein Buch über die Seele bekommt viel Aufmerksamkeit – denn es behandelt das Thema nicht metaphysisch, sondern neurowissenschaftlich. Diese Perspektive sorgte in den Medien für überraschende Erkenntnisse.
  • Hirnforschung in den Medien
    Macht das alles Sinn? Fast möchte der Hirnscanner in einer tiefen Herbstdepression versinken. Denn angeblich finden Nachrichten aus den Neurowissenschaften kaum Leser; und die Berichterstattung über zwei Neuro-Studien dürfte daran nichts ändern.
  • Hirnforschung in den Medien
    Wenn Forscher aus Ekel-Reaktionen auf die politische Gesinnung schließen und einen Katalog der Sexfantasien erstellen, kann der Hirnscanner darüber nur den Kopf schütteln. Und wenn Medien unkritisch darüber berichten, fordert er: Süßes oder ...
Fox P2
  • Wie eng Erinnerungen mit Orten verknüpft sind, konnten Forscher nun auf neuronaler Ebene zeigen. Das menschliche Gedächtnis belegt demnach Inhalte mit räumlichen Markern, die beim Abruf wieder aktiviert werden.
  • Genies im Federkleid: Rabenvögel zeigen ähnlich hohe Intelligenzleistungen wie Primaten. Forscher der Universität Tübingen haben nun erstmals auf neuronaler Ebene gezeigt, wie im Gehirn von Krähen Intelligenzleistungen entstehen.
  • Der Hörsinn verrät uns nicht zuletzt, aus welcher Richtung ein Geräusch kommt. Bei dem zugrundeliegenden System im Gehirn spielt offenbar eine Art Feedback-Schleife eine Rolle.
  • Dendriten gelten als reine Eingangskanäle des Neurons. Doch die Nervenfortsätze verarbeiten offenbar auch selbst Informationen und tragen damit zur Rechenleistung des Hirns bei.
  • Synapsen bilden sich, wenn Neurone gemeinsam feuern – sagte bereits Donald Hebb vor über 60 Jahren. Doch nach welchen Prinzipien das stattfindet, ist noch heute weitgehend offen. Markus Butz vermutet homöostatische Prozesse in der Zelle.
  • Wirkstofffrei und doch effektiv: Placebos – wörtlich "ich werde gefallen" – sind bekannt und geschätzt. Der umgekehrte Effekt heißt Nocebo – wörtlich "ich werde schaden". Dieser Effekt kann die Schmerzverarbeitung im Rückenmark ...
  • Wenn wir sprechen, nutzen wir Sprachlaute willentlich - Tiere äußern Laute hingegen meist aus dem Affekt heraus. Doch offenbar sind auch Rhesusaffen zu gezielten Lautäußerungen in der Lage und nutzen dabei spezielle Nervenzellen.
  • Wer Videospiele spielt, trainiert vermutlich sein Gehirn: Eine Region, die beim räumlichen Denken eine Rolle spielt, ist bei Videospielern besonders ausgeprägt, zeigen Untersuchungen von Forschern des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung.
  • Kontaktaufnahme, wenn sonst nichts mehr geht: Marburger Forscher haben ein System entwickelt, das es locked-in Patienten ermöglicht, durch ihre Augen zu kommunizieren. Es nutzt den Effekt, dass sich die Pupillen bei geistiger Anstrengung erweitern.
  • Ein Leckerbissen verschwindet unter einem von drei Hütchen - nun werden sie vertauscht. Doch der Kakadu weiß, unter welchem die Belohnung steckt: Die Vögel beherrschen die so genannte „Objekt-Permanenz“.
Hirnschau
  • Hirnschau
    Es gibt (noch) kein VIP-Areal im Gehirn, aber es gibt VIP-Neurone. Hunde sehen Wärmestrahlung. Fliegen sehen Kino. Mikroskopie am Rande der Legalität. Gespräche zwischen Cortex und Accumbens. Und mehr beim Treffen der Hirnforscher in Göttingen.
  • Anlässlich der Nobelpreisverleihung 2014 erklärt Andrea Burgalossi vom CIN (Exzellenzcluster der Uni Tübingen) die Physiologie der Orientierung detalliert. Nach diesem kurzen Vortrag wissen Sie alles, was Sie wissen müssen!
  • Zum 49. mal traf sich die Deutsche Gesellschaft für Psychologie, diesmal in Bochum. Der Eindruck: freundlich, lebendig, menschlich, mit interessanten Themen und erlesener Musik. Aber sehen Sie selbst.
  • Wenn sich Sci-Fi-Autoren über irgendetwas einig sind, dann darüber, dass Technik und Biologie zusammenwachsen werden, dass wir künftig Geräte Kraft unserer Gedanken steuern. Nun: Die Zukunft hat begonnen. Niels Birbaumer hat sie mit erfunden.
  • Wie gelingt es der Motte, einer Spur weniger Duftmoleküle zu folgen? Wird im Insektengehirn Gerochenes ähnlich verrechnet wie Gesehenes? Wie erkennt die Fliege, dass etwas eklig riecht? Solche Fragen wurden auf der Tagung „Odor Spaces“ ...
  • Am letzten Tag der Neuroscience 2013 ziehen Michael Simm und Nik Walter journalistische Billanz, Onur Güntürkün nennt als Highlight einen Dinosaurier und Robert Egger reverse-engineert hemmende Zellen. Das Wetter ist phantastisch.
  • In Teil 3 der Hirnberichterstattung aus San Diego befragt ein einsamer Redakteur Beat Lutz zur Epigenetik der Resilienz, spricht mit Marian Brackmann über die deutschen Exzellenzcluster und schaut bei Zeiss vorbei.
  • Deutsch sei die zweithäufigste Sprache auf der SfN, heißt es. Tatsächlich treffen wir Max-Planckler, Schweizer und New Yorker, die in Kaiserslautern studiert haben. Diesmal geht es um Nikotin, und Niels Birbaumer gibt einen erfahrenen Kommentar.
  • Draußen scheint die Sonne, drinnen gibt es einen interessanten Vortrag nach dem anderen. Als Hirnberichterstatter hat man es hier wirklich schwer, wird dafür aber auch gut versorgt. Kurzum: Es ist das Paradies. Hier der Bericht vom Sonntag.
  • Ein Netzwerk von Forschern beschäftigt sich in Deutschland damit, das Gehirn nicht nur am Computer, aber doch primär am Modell zu erforschen. Was sich zunächst gewagt anhört, ist heute genauso etabliert wie erfolgreich.
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Hintergrundwissen statt leerer Versprechungen wünscht sich der Hirnscanner diesmal.
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Ein verblüffendes Foto ließ alle Welt über eine neurowissenschaftliche Frage grübeln.
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