Atme tief …

Seit einigen Jahren gibt die Wissenschaft der Meditation Recht: In der Ruhe liegt die Kraft!

 

Überall auf der Welt haben mystische Traditionen und Religionen eigene Techniken der Meditation entwickelt. Die Ziele sind unterschiedlich: in einem höheren Bewusstsein eine obskure Gottheit zu treffen. Sich über Tage hinweg lebendig begraben zu lassen. Den Geist zu leeren.

Klar, nicht jedes dieser Ziele ist dazu geeignet, Naturwissenschaftler neugierig zu machen – weshalb Meditation über Jahrzehnte hinweg als esoterischer Mumpitz galt. Zu Unrecht, wie sich in den letzten Jahren herausstellt.

Denn die Situation hat sich von Grund auf geändert – lassen wir die höheren Sphären mal beiseite und bleiben wir im Hier und Jetzt zwischen den eigenen Ohren, dann hat Meditation ganz erstaunliche Effekte: Sie erhöht die soziale Kompetenz, trägt die erreichte Entspannung in den Alltag und verändert letztlich sogar das Substrat, das Gehirn selbst. 

Wer hätte das gedacht?!

Daher berichten wir in diesem Schwerpunkt über die Effekte der Meditation, über Konzentration und therapeutische Ansätze und – ein Novum – liefern sogar ein Lexikon der esoterischen Praktiken.

Eine Einführung finden Sie hier. Sie stammt von Ulrich Ott, einem der bekanntesten deutschen Meditationsforscher.